„Vergessen im Internet“

Ein Ideenwettbewerb des Bundesministerium des Innern

von Gloria Wilhelm
Glühbirne

Das Bundesministerium des Innern richtet zusammen mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften einen Wettbewerb aus, bei dem die vielfältigen Chancen und Gefahren, die mit der allgegenwärtigen Verfügbarkeit von Informationen im Internet verbunden sind, ausgeleuchtet werden sollen.

"Das Internet vergisst nie“, sagen uns heute namhafte Wissenschaftler und Experten. Doch was bedeutet das für unser tägliches Leben? Das sollen die Teilnehmer des Wettbewerbs "Vergessen im Internet" herausfinden. Der Endspurt hat nun begonnen, denn die letzten Beiträge werden am 31. Januar 2012 entgegen genommen.

Teilnehmen kann jeder – egal ob Privatpersonen, Unternehmen oder wissenschaftliche Institute aller Fachrichtungen bzw. vergleichbare Organisationen sowie Unternehmen. Das Bundesministerium lädt aber besonders Schülerinnen und Schüler sowie Studierende aller Fachrichtungen ein, sich am Wettbewerb zu beteiligen. Es ist möglich als Einzelpersonen oder als Personengruppen an den Start zu gehen. Erwünscht sind Beiträge aus einem wissenschaftlichen, rechtlichen, sozialen oder technischen Bereich. 

Ziel des Wettbewerbes ist es, die vielfältigen Chancen und Gefahren, die mit der allgegenwärtigen Verfügbarkeit von Informationen im Internet verbunden sind, zu beschreiben. Außerdem soll der Wettbewerb dazu dienen, nach Lösungen für bereits erkannte Problemstellungen zu suchen. 

Die Beiträge können unterschiedlichste Formate haben, z. B. Essays, Gedichte, Collagen, Videos, technische Konzepte, wissenschaftliche Abhandlungen oder andere Formate.

Mehr Informationen zum Wettbewerb sind hier zu finden: www.vergessen-im-internet.de

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