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Anzugträger trifft Kapuzenpulli

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Open Space: Manager und Studenten über das Lernen der Zukunft

Open Space-Diskussion: Braucht jeder Hörsaal eine Twitterwall? (Foto: S. Gruschczyk)
Was ist ein Open Space?
Die Open Space Methode stammt aus den USA und gilt als Werkzeug für hierarchiefreie Kommunikation. Charakteristisch ist die inhaltliche und formale Offenheit: Die Teilnehmer geben eigene Themen ins Plenum und gestalten dazu je eine Arbeitsgruppe. In dieser werden mögliche Lösungen erarbeitet. Die Ergebnisse werden am Schluss gesammelt. Ziel ist, in kurzer Zeit mit einer großen Zahl von Menschen zu einem umfassenderen Thema eine Aufbruchstimmung zu nutzen und zu vertiefen.

Auf dem IT-Gipfel am 8. Dezember verkündete Bundeskanzlerin Merkel den Ausbau des schnellen Internets, tags zuvor sprachen Studenten mit Entscheidern aus der Wirtschaft, wie man Bildung und lebenslanges Lernen voranbringt. UNICUM war vor Ort.


Welche Anforderungen stellen Unternehmer an künftige Mitarbeiter? Was heißt lebenslanges Lernen für Ausbildung und Qualifikation? Und welche Rolle spielt die IT für die Wissensgesellschaft? Diese und viele andere Fragen besprachen rund 120 Teilnehmer bei einem Open Space im Stuttgarter Mercedes-Benz-Museum – veranstaltet vom IT-Branchenverband Bitkom.


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