Mit bestem Dank an Alex, Andy, Angelika, Helmut, Nadja, Peter, Sandra und Werner
Kurztrips in angesagte Metropolen werden auch bei Studenten immer beliebter. Und nur in den seltensten Fällen liegt die Wahl eines solchen Reisezieles nur am schmalen Studi- Geldbeutel – Städtetouren sind längst Kult! Schließlich gibt es kaum eine bessere Art, Kultur, Shopping, Ausgehen und Entspannen in einem netten Café zu verbinden. Nicht zuletzt kann man mit einer Anekdote aus dem Louvre oder den Uffizien auch manch kulturbeflissenen Prof schwer beeindrucken.
Doch warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Das Angebot an kulturellen Highlights, coolen Clubs und szenigen Läden der hiesigen Großstädte braucht den Vergleich nicht zu scheuen. Selbst in der tiefsten Provinz lockt noch so manche Sehenswürdigkeit, wie die folgenden Beispiele zeigen:
Berlin
Warum: Weil das Kulturangebot in Berlin (fast) unschlagbar ist. Ansehen: Zwischen Besichtigungs- und Shoppingmarathon muss Zeit sein für einen Gang durch den „Tiergarten“ oder den „Volkspark Friedrichshain“. Ebenfalls sehenswert: Der „Treptower Park“ und das eindrucksvolle sowjetische Ehrenmal. Ausgehen: Rheinische Frohnaturen planen einen Besuch bei der „Ständigen Vertretung“ ein. Gemütlicher geht’s im „Wohnzimmer“ zu. Abtanzen kann man im „S0 36“ und im „Sage Club“. Futtern: Die beste Pizza der Stadt wird im Kreuzberger „Il Casolare“ serviert. Unbedingt vorher reservieren! Ansonsten isst man in Berlin Currywurst. Die besten Wurstschmieden sind das „Curry 36“ und „Konnopkes Imbiss“. Schlafen: Kurzurlauber mit schlankem Budget sind im Sommer beim „Backpackers Paradise“ in Tegel oder auf dem Hotelboot „Eastern Comfort“ genau richtig.