Suche

Link-Tipps

Kati Wilhelm im Interview

Seite 1/3

Vor vier Jahren in Turin trug Kati Wilhelm bei der Eröffnung die Fahne und am Ende drei Medaillen. Auch für die Olympischen Spiele in Vancouver hat die Biathletin hohe Ziele – trotz Dreifachbelastung von Sport, Bundeswehr und Studium.

Neben dem Biathlon studierst du auch noch „Internationales Management“ – wie funktioniert das?
Ich bin mehr der Hauruck-Student. Wenn wieder eine Klausur oder Studienarbeit ansteht, muss auch mal ein paar Tage durchgearbeitet werden. Dann muss man sicher auch mal intensiver ran. Aber ich schaffe es nicht, mich regelmäßig jeden Tag hinzusetzen und irgendetwas zu machen. Aber dafür ist es ja auch ein Fernstudium, was ich ganz gut strecken kann. Ansonsten ist es schön, auch Präsenzphasen zu haben und es macht dann auch mal Spaß, so ein bisschen am Studentenleben teilzunehmen.

Was fehlt dir aus dem „echten“ Studentenleben?
Eigentlich habe ich null Kontakt zu den normalen Studenten. Man sieht sich mal in der Mensa, aber wir sind ja ein reiner Studiengang für Sportler und Ex-Sportler und dadurch sind wir eher unter uns. In das richtige, normale Studentenleben hat man wenige Möglichkeiten hereinzuschnuppern.


  [ 1 ] | 2 | 3 |  weiter »



Kommentare zu Kati Wilhelm im Interview
Kommentar verfassen