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"Art of Engineering"-Preis: Die Sieger

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Duschen in Licht? Eine Maschine, die flieht, wenn Menschen sich nähern? Eine Schleuder, die anarchische Botschaften auf Werbewände knallt? Ein Plattenspieler, der Todesmeldungen aus dem Internet „spielt“? Ja, auch das ist Ingenieurskunst.

Aber ausnahmsweise mal keine, die hilft, für Deutschland den Titel „Exportweltmeister“ möglichst schnell zurückzuerobern. Sondern eine, die die Sinne anspricht, bei der klar die Kunst im Vordergrund steht. „Art of Engineering“, so hieß der vom Ingenieurdienstleister und Marktführer Ferchau Engineering GmbH veranstaltete Wettbewerb, der die oben genannten Exponate hervorbrachte.  Titel der diesjährigen, insgesamt zweiten Austragung des Wettbewerbs: „IT und Medienkunst“.

Die Aufgabe: Kunst aus der Informationstechnologie

Was sollten die Wettbewerbsteilnehmer tun? Ganz einfach: Kunst aus der Informationstechnologie hervorkitzeln, Medienphänomene mit künstlerischer Aussage verquicken. 20 Exponate der insgesamt 96 Einreichungen schafften das besonders gut und wurden zur  Endausscheidung ins Berliner Museum für Technik eingeladen. Hier urteilte eine illustre Jury aus Kunstwissenschaftlern, Museumsdirektoren, Ingenieuren und Vertretern von Medien, wer zu den sechs Preisträgern gehören sollte.


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