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  1. #6
    Avatar von KleinesGespenst
    KleinesGespenst ist offline Moderator
    Registriert seit
    28.12.2004
    Beiträge
    5.262
    Ich habe auch Selbstverständlichkeiten für selbstverständlich gehalten, bis ich mal einige Bewerbungen auf den Tisch gekriegt habe. Die haben dermaßen von Rechtschreibfehlern und Ungereimtheiten gestrotzt, das war unglaublich. Da hat z.B. einer einmal in seinem Lebenslauf einen anderen Geburtsort angegeben als auf seinem Diplomzeugnis stand. Das passiert von mir aus, wenn der Geburtsort nach der Geburt woanders eingemeindet wurde, aber dann muß man im Lebenslauf beides schreiben, also z.B. wenn auf dem Diplomzeugnis Pasing steht, weil auf der Geburtsurkunde auch Pasing steht, muß man im Lebenslauf München-Pasing schreiben. (War im konkreten Fall eine andere Stadt, nicht daß mir jetzt ein Klugscheißer damit kommt, daß Pasing schon so lange eingemeindet ist, daß der Bewerber seine Unterlagen aus dem Grab heraus abgeschickt haben muß.)

    Fehlerfreie und personalisierte Bewerbungen sind da schon sehr angenehme und positiv auffallende Ausnahmen
    "Wir sind durch Feuer und Wasser gegangen, aber du, Gott, hast uns herausgeführt ins Weite." (Psalm 66,12)

    Copyright Hier provisorisch die Quellenangabe: alles, was einen Bezug zu Otfried Preußlers kleinem Gespenst hat, ist aus: Preußler, Otfried: "Das kleine Gespenst", Thienemann-Verlag, 1984. Ab sofort distanziere ich mich jedenfalls vollständig von Otfried Preußlers kleinem Gespenst und bin ein beliebiges kleines Gespenst.

  2. #7
    Astir01 ist offline "Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
    Registriert seit
    25.07.2003
    Beiträge
    5.335

    Damals,

    vor über 12 Jahren, habe ich im Verlaufe eines halben Jahres etwa 25- 30 Bewerbungen verschickt und bin zu etwa 8 Vorstellungsgesprächen eingeladen worden, bevor ich mich für die Arbeitsstelle entschieden habe, mit der ich auch heute noch meine Brötchen verdiene.

    Dabei habe ich stets darauf geachtet, im Anschreiben nicht allzu viele vorformulierte Textbausteine zu verwenden, sondern immer einen möglichst engen Bezug zwischen dem Anforderungsprofil der angebotenen Stelle und meiner Ausbildung bzw. meinen Interessen und Fähigkeiten hergestellt.
    Lebenslauf und Zeugnisse sprechen dann für sich.
    Tja, Proton müsste man sein; man würde die Quantenphysik verstehen, wäre immer positiv drauf, und hätte eine nahezu unbegrenzte Lebenszeit.
    (Silvia Arroyo Camejo)

  3. #8
    Sina84 ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    02.03.2011
    Beiträge
    6
    Ja, netzwerken ist absolut wichtig! Ich habe darüber auch meinen Job bekommen. Ansonsten unbedingt auf die konkrete Stellenbeschreibung eingehen und keine Textbausteine verwenden! Viel Erfolg!

  4. #9
    Avatar von Ingmar
    Ingmar ist offline "Student" (20-79 Beiträge)
    Registriert seit
    19.01.2005
    Beiträge
    21

    Wenn das so einfach wär,

    dann müßte ich nach 9 Monaten längst einen Job haben.

    Inzwischen viele Bewerbungen.
    "Der Mensch ist frei geboren, und doch liegt er überall in Ketten."
    von Rosseau

    Europa in den Fängen des Linksliberalismus

    Die Welt der Massen in freiem Fall!

  5. #10
    Hennig ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    02.03.2011
    Beiträge
    8
    Das Thema war bei mir bis vor kurzem auch sehr aktuell.
    Ich habe so ca 10-12 Stück geschrieben. Dann hatte ich 2 Vorstellungsgespräche und von beiden kam dann eine Zusage.
    Danach haben sich noch einige Firmen gemeldet, die mich ebenfalls zum Vorstellungsgespräch einladen wollten. Also viel Zeit mitbringen...manche machen das erst auf dem letzten Drücker.
    Ein Freund von mir hatte auch zahlreiche Bewerbungen geschrieben. Ich glaube es waren so an die 20 Stück. Und dann hatte er 1 Vorstellungsgespräche und das war gerade mal einen halben Monat bevor Arbeitsbeginn war und wurde direkt genommen.

    Es ist schwierig etwas allgemein gültiges zu sagen. Das hängt sehr von deinem Studiengang, deinen Vertiefungen und von den Unternehmen, bei denen du dich bewirbst ab. Manche reagieren schnell, andere erst Monate später (und manche gar nicht). Ich würde dir deshalb raten dich frühzeitig zu bewerben, das kann nie schaden. Und um so eher du eine Zusage hast, um so besser ist das für dich

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