herzlichen Glückwunsch!
@ Seemops:
Neues Rätsel, bitte.
(das ist der Preis des Sieges)![]()
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21-12-2006 17:31 #1
"Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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Romananfänge - Ratespiel: Auflösung und Siegerehrung
Nun kommt sie, die Auflösung und unten die Siegerehrung des kleinen Romananfänge-Ratespieles:
1.
„Nennt mich Ismael. Ein paar Jahre ist‘s her - unwichtig, wie lang genau -, da hatte ich wenig bis gar kein Geld im Beutel, und an Land reizte mich nichts Besonderes, und so dachte ich mir, ich wollt ein wenig herumsegeln und mir den wässrigen Teil der Welt besehen.“
Ich wollte mit was einfachem anfangen, und das ist mir offenbar auch gelungen: Fast alle haben Hermann Melvilles Moby Dick (auch zulässig: Moby-Dick, Mobi-Dick) erkannt!
2.
„Man konnte an jenem Tage unmöglich spazierengehen. Wir hatten zwar am Vormittag eine Stunde das kahle Gebüsch durchstreift, aber seit dem Mittagessen - wenn keine Gäste da waren, pflegte Mrs. Reed zeitig zu speisen - waren mit dem kalten Winterwind so schwere Wolken heraufgezogen, und es regnete so heftig, daß jeder Aufenthalt im Freien ausgeschlossen war.“
Das hielt ich ebenso nicht für schwierig, weil ein sehr populäres Werk, wurde aber dennoch nur vom Kleinen Gespenst erkannt (Autorin und Titel): Es ist Charlotte Brontes Jane Eyre.
Die andern Liebhaber alter englischer Literatur müssen sich schamesrot in ihren Bau veriziehen!
3.
„Nach einer anfänglich leichten, durch Verschleppung und Verschlampung aber plötzlich zu einer schweren Lungenentzündung, die meinen ganzen Körper in Mitleidenschaft gezogen und die mich nicht weniger als drei Monate in dem bei meinem Heimatort gelegenen, auf dem Gebiete der sogenannten inneren Krankheiten berühmter Welser Spital, festgehalten hatte, war ich, nicht Ende Oktober, wie mir von den Ärtzen angeraten, sondern schon Ende Oktober, wie ich unbedingt wollte und in sogenannter Eigenverantwortung, einer Einladung des sogenannten Tierpräperators Höller im Aurachtal Folge leistend, gleich in das Aurachtal und in das Höllerhaus, ohne Umweg nach Stocket zu meinen Eltern, gleich in die sogenannte höllersche Dachkammer, um den mir nach dem Selbstmord meines Freundes Roithammer, der auch mit dem Tierpräperator Höller befreundet gewesen war, durch eine sogenannte letztwillige Verfügung zugefallenen, aus tausenden von Roithammer beschriebenen Zetteln, aber auch aus dem umfangreichen Manusskript mit dem Titel Über Altensam und alles, das mit Altensam zusammenhängt, unter besonderer Berücksichtigung des Kegels, zusammengesetzten Nachlaß zu sichten, möglicherweise auch gleich zu ordnen.“
Um es gleich klar und deutlich zu sagen: Dies hat keiner gewußt, einzig Krischan erkannte den korrekten Autor. Nicht nur das, es wurde auch noch fälschlicherweise Thomas Mann (Miss Smilla!!!) bzw. dem Mannschen Zauberberg (StudJurLMU!!!) zugeordnet! Wie kann man Thomas Bernhards Anfang von Korrektur nur diesem blasierten Lübecker Langweiler und knackigen-Jungs-auf-den-Arsch-Gucker Thomas Mann zusprechen! Hättet ihr euch nicht denken können, daß eins von den zehn ein Werksanfang des berühmten Österreich-Hassers ist?
Ich fasse dies als einen persönlichen Affront auf!!!
4.
„Meine erste Erinnerung ist, daß ich unter etwas war. Es war ein Tisch, ich sah ein Tischbein, die Beine von Menschen und ein Stück herabhängendes Tischtuch. Es war dämmrig unter dem Tisch, und es gefiel mir dort. Es muß noch in Deutschland gewesen sein, ungefähr im Sommer 1922, als ich knapp zwei Jahre alt war.“
Charles Bukowski: Das Schlimmste kommt noch / Ham on rye
Das hielt ich für schwierig, wurde aber immer hin von Lux korrekt erkannt, may konnte zumindest den Verfasser nennen...
5.
„Ganz Gallien zerfällt in drei Teile. Den einen bewohnen die Belger, einen anderen die Aquitanier, den dritten die, welche sich selbst Kelten nennen, in unserer Sprache aber Gallier heißen. Sie alle sind nach Mundart, Einrichtungen und Gesetzen unter sich verschieden.“
Ich habe Teile davon im Original in der Schule gelesen; Asterix hätte aber auch gereicht, um Julius Cäsars De bello Gallico zu erkennen. Dies haben Astir, Lux, StudJurLMU und Krischan. Nicht schlecht!
Was die Schreibweise des Verfassers und des Titel betrifft, so war ich kulant, aber irgendwann ist Schluß, zumal im Lateinischen die Endungen sehr wichtig sind! Hier wurde einige Punkte leichtfertig verspielt. May hat mir zwar den richtigen Verfasser genannt, die Schreibweise ihrer Titelanangabe konnte ich so aber beim besten Willen nicht mehr durchgehen lassen...
6.
„Edek Zepler hatte früher immer polnische Mädchen gebumst. Die meisten von ihnen waren Dienstmädchen, und er hatte sie im Stehen in den Fluren der Häuser gebumst, in denen sie arbeiteten.“
Okay, das war schwer, da hat niemand einen Tipp abgegeben. Es ist Lily Brett: Einfach so.. Da sie aber eine renommiere amerikanische Schriftstellerin ist und ihre Werke in fast jeder deutschen Buchhandlung zu bekommen sind (außerdem hatte sie jahrelang eine Kolumne in der ZEIT), hat ich Hoffnung, eine(r) würde es erkennen...
7.
„Ich möchte sterben, 100 Jahre alt werden, mit der amerikanischen Flagge auf dem Rücken und dem Stern von Texas auf dem Sturzhelm, wenn ich gerade auf dem Rennrad mit 100 Sachen einen Alpenpaß hinuntergerauscht bin. Ich möchte über die allerletzte Ziellinie rollen, während meine zehn Kinder und meine tapfere Frau Beifall klatschen, und dann möchte ich mich in eines dieser berühmten französischen Sonnenblumenfelder legenund würdevoll mein Leben aushauchen - das totale Gegenteil von dem bitteren frühen Ende, das anscheinend für mich vorgesehen war.“
Das kann man erkennen, auch ohne es jemals gelesen zu haben: Lance Armstrongs Autobiographie Tour des Lebens. Erkannt von Miss Smilla und Seemops.
Daß mir niemand Co-Autorin Sally Jenkins nennen konnte, lasse ich mal ausnahmsweise durchgehen...
8.
„„Soll ich mit der Suppe reingehen“ sage ich.
„Ja, in Jesu Namen“, antwortete die schwerhörige Köchin, eine der größten Sünderinnen von heute; sie hat einen Öldruck vom Heiland über den Abwaschtisch aus rostfreien Stahl aufgehängt. Die jüngere Tochter des Ehepaares, ein sechsjähriges Ding, Thorgunnur, genannt Didi, weicht nicht von ihrer Seite, starrt sie wie gottesfürchtig an, mitunter mit gefalteten Händen, ißt mit ihr in der Küche, schläft nachts bei ihr. Dann und wann blickt das Kind mit vorwurfsvoller, fast anklagender Miene mich, das neue Dienstmädchen, an.“
Für diesen Roman gab es zwar mal einen Nobelpreis, aber das ist schon über 50 Jahre her: Halldor Laxness: Atomstation. Seemops hat‘s als einzige erkannt!
9.
„Singe den Zorn, o Göttin, des Peleiaden Achilleus,
Ihn, der entbrannt den Achaiern unnennbaren Jammer erregte,
Und viele tapfere Seelen der Heldensöhne zum Ais
Sendete, aber sie selbst zum Raub darstellte den Hunden,
Und dem Gevögel umher. So war Zeus Wille vollendet.
Seit dem Tag, als erst durch bitteren Trank sich entzweien
Atreus Sohn, der Herrscher des Volkes, und der edle Achilleus.“
Uralt, trotzdem von vielen (Astir, Seemops, may, StudJurLMU und krischan) richtig geraten: Homers Ilias. Chapeau! Ein Hoch auf die gute, alte humanistische Bildung!
10.
In der Straße St.Honore war das kleine Haus gelegen, welches Magdaleine de Scuderi, bekannt durch ihre anmutigen Verse, durch die Gunst Ludwig des XIV. und der Maintenon, bewohnte.
Obwohl in diesem ersten Satz der Titel schon anklingt, haben dies nur zwei erkannt, nämlich Seemops und StudJurLMU: Es ist E.T.A. Hoffmann: Das Fräulein von Scuderi.

Damit kommen wir zu Siegerehrung:
3. Platz
Nur knapp an Platz Zwei vorbei:
Krischan : 11 Punkte!
2. Platz
Der User mit dem kryptischsten Namen im Forum:
StudJurLMU: 12 Punkte!
1. Platz
Trotz der enormen Leibesfülle auf der obersten Stufe des Treppchens:
Seemops: 19 Punkte!
An alle Beteiligten ein weihnachtliches Dankeschön und bis zum nächsten Mal!Geändert von Thomas Bernhard (27-12-2006 um 22:30 Uhr)
Thomas Bernhard ist Student im dritten Semester, dass ihn zum Diplom-Rezipienten formen soll.
Dem Narren ein Denkmal.
Dem Reimliebhaber ein Gedicht.
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27-12-2006 18:25 #2
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den Gewinnern von mir auch einen
Tja, Proton müsste man sein; man würde die Quantenphysik verstehen, wäre immer positiv drauf, und hätte eine nahezu unbegrenzte Lebenszeit.
(Silvia Arroyo Camejo)
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29-01-2007 19:52 #3
Ach so, ich muss weiter machen. Soll ich das dann in diesem Thread tun? Ach, ich mach einen neuen auf und dann hier die Siegerehrung rein, ja?
"Wir hatten zwei Beutel Gras, 75 Kügelchen Meskalin, fünf Löschblattbögen extrastarkes Acid, nen Salzstreuer halbvoll mit Kokain und n ganzes Spektrum vielfarbiger Uppers, Downers, Heuler, Lacher, einen Liter Tequila, ne Flasche Rum, ne Kiste Bier, nen halben Liter Äther und zwei Dutzend Poppers. Nicht, dass wir das alles für unsere Tour brauchten, aber wenn man sich erst mal vorgenommen hat, ne ernsthafte Drogensammlung anzulegen, dann neigt man dazu, extrem zu werden..."
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29-01-2007 20:09 #4
"Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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Thomas Bernhard ist Student im dritten Semester, dass ihn zum Diplom-Rezipienten formen soll.
Dem Narren ein Denkmal.
Dem Reimliebhaber ein Gedicht.
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03-02-2007 12:18 #5
Angesichts der Tatsache, dass sich niemand mehr meldet und ich wohl zu doof war, ein paar vernünftige Bücher auszuwählen - sorry - beende ich jetzt das Rätsel. Der nächste möge es besser machen

1.
Vorzeiten war ein Schneider, der drei Söhne hatte und nur eine einzige Ziege. Aber die Ziege, weil sie alle zusammen mit ihrer Milch ernährte, mußte ihr gutes Futter haben und täglich hinaus auf die Weide geführt werden. Die Söhne taten das auch nach der Reihe. Einmal brachte sie der älteste auf den Kirchhof, wo die schönsten Kräuter standen, ließ sie fressen und herumspringen.
Der genaue Titel lautete: Tischchendeckdich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack. Tischlein deck dich habe/hätte ich aber auch akzeptiert. Ach ja, von den Brüdern Grimm natürlich.
2.
In Westfalen, im Schlosse des Barons zu Thunder-ten-tronckh, lebte ein Jüngling, der von Natur sehr sanftmütig geartet war. Sein Antlitz war seiner Seele Spiegel.
Ja, das war wirklich schwer, ich gebs zu. Dies ist der herrliche Anfang von Candid von Voltaire.
3.
Rönne, ein junger Arzt, der früher viel seziert hatte, fuhr durch Süddeutschland dem Norden zu. Er hatte die letzten Monate tatenlos verbracht; er war zwei Jahre lang an einem pathologischen Institut angestellt gewesen, das bedeutet, es waren ungefähr zweitausend Leichen ohne Besinnen durch seine Hände gegangen, und das hatte ihn in einer merkwürdigen und ungeklärten Weise erschöpft.
Wichtiger Vertreter des literarischen Expressionismus: Gottfried Benn mit Gehirne. Hatte ich eigentlich auch nicht gedacht, dass das jemand errät. Bei den anderen hatte ich viel größere Hoffnung.
4.
Direktor: Ihr beiden, die ihr mir so oft
In Not und Trübsal, beigestanden,
Sagt was ihr wohl in deutschen Landen
Von unsrer Unternehmung hofft?
Ich wünschte sehr der Menge zu behagen,
Besonders weil sie lebt und leben lässt.
Das ist natürlich Faust I von wem natürlich? Goethe. Da waren meine Hoffnungen entsprechend.
5.
Der Nachthimmel, der ganz frei von Wolken war, wies in der Ferne, über Ostberlin, schon einen hellen Schimmer auf, als Frank Lehmann, den sie neuerdings nur noch Herr Lehmann nannten, weil sich herumgesprochen hatte, daß er bald dreißig Jahre alt werden würde, quer über den Lausitzer Platz nach Hause ging.
Herr Lehmann. Steht auch drin. Von Sven Regner. Ich dachte, das wäre bestimmt ein guter Ansporn.
6.
Gleich stehen sie vor meinem Bett. Gronkwrömmm. Das klingt nach Kieferchirurg, schwerer Eingriff, Kasse zahlt kaum was zu. Ein grauenhaftes Schmirgelgebrumm, und das kann ich nun nicht mehr ignorieren, schließlich kreischt (was auch immer!) deutlich lokalisierbar direkt vor meiner Wohnungstür. Ich ziehe mir ein T-Shirt an, mache Licht und gucke durch den Tür-Spion. Draußen stehen viele Leute. Es ist ungefährt 2 Uhr nachts, die Leute tragen Uniformen, und ich glaube, gleich steckt der Bohrer oder die Dampframme, oder was immer das ist, direkt in meinem Bauchnabel. Sie klingeln übrigens Sturm, das wird aber durch das Gruselwerkzeug weitesgehend übertönt.
Ich hatte gedacht, das hätten vielleicht noch ein paar mehr gelesen und festgestellt, dass es Zeitverschwendung ist
Soloalbum von Benjamin von Stuckrad-Barre.
7.
Vor dem Meer und der Erd' und dem allumschließenden HImmel,
War im ganzen Bezirk der Natur ein einziger Anblick,
Chaos genannt, ein roher und ungeordneter Klumpen:
Nichts mehr, als untätige Last, nur zusammengewirrte
Und mißhellige Sterne der nicht einträchtigen Dinge.
Ich bin enttäuscht, das wusste niemand. Metamorphosen von Ovid.
8.
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Das selbige war im Anfang bei Gott, und so wäre es Aufgabe eines jeden gläubigen Mönches, täglich das einzige eherne Faktum zu wiederholen, dessen unumstößliche Wahrheit feststeht. Doch videmus nunc per speculum in aenigmate, die Wahrheit verbirgt sich im Rätsel, bevor sie sich uns von Aungesicht zu Angesicht offenbart, und nur für kurze Augenblicke (oh, wie so schwer zu fassende!) tritt sie hervor im Irrtum der Welt, weshalb wir ihre getreulichen Zeichen entziffern müssen, auch wo sie uns dunkel erscheinen und gleichsam durchwoben von einem gänzlich aufs Böse gerichteten Willen.
Ja, das hat und hätte man auch wissen können. Umberto Eco mit Der Name der Rose. Muss ich auch unbedingt mal wieder lesen.
9.
In Little Hangleton nannten sie es immer noch das "Riddle-Haus", obwohl die Familie Riddle schon seit vielen Jahren nicht mehr dort wohnte. Das Haus stand auf einem Hügel mit Blick über das Dorf, einige Fenster waren mit Brettern vernagelt, das Dach war löchrig, und der Efeu rankte sich ungezügelt an den Mauern entlang. Das einst schöne Anwesen der Riddles, das mit Abstand großzügigste und beeindruckendste Haus im ganzen Umkreis, war nun feucht, heruntergekommen und menschenleer.
Also - hier hätte ich ja schon gedacht, dass die Teilnehmer das erraten. Aber Fehlanzeigen: Harry Potter und der Feuerkelch. Tz, tz, tz.
10.
"Kinder", spricht Mutter Hase,
"putzt euch noch einmal die Nase
mit dem Kohlblatt-Taschentuch!
Nehmt nun Tafel, Stift und Buch!
Tunkt auch eure Schwämmchen ein!
Sind denn eure Pfötchen rein?"
"Ja!" - "Nun, marsch, zur Schule gehn!"
"Mütterchen, auf Wiedersehn!"
Bin wohl die einzige, die das in ihrer Kindheit gelesen hat: Die Hasenschule von Fritz Koch-Gotha und Albert Sixtus.
Die Teilnehmerzahl war net so berauschend: drei Leutchen haben sich gemeldet, die sich jetzt auf dem Siegertreppchen streiten dürfen:
Platz 2:
TB und StudJurLMU mit jeweils sechs Punkten.
Platz 1:
Miss Smilla mit 12 Punkten.
Herzlichen Glückwunsch. Miss Smilla, Sie sind dran. Nehmen Sie sich ein Beispiel, machen Sie mehr Werbung oder nehmen Sie einfacherer Bücher. Irgendwas muss ich jedenfalls falsch gemacht haben
Geändert von Seemops (03-02-2007 um 13:05 Uhr)
"Wir hatten zwei Beutel Gras, 75 Kügelchen Meskalin, fünf Löschblattbögen extrastarkes Acid, nen Salzstreuer halbvoll mit Kokain und n ganzes Spektrum vielfarbiger Uppers, Downers, Heuler, Lacher, einen Liter Tequila, ne Flasche Rum, ne Kiste Bier, nen halben Liter Äther und zwei Dutzend Poppers. Nicht, dass wir das alles für unsere Tour brauchten, aber wenn man sich erst mal vorgenommen hat, ne ernsthafte Drogensammlung anzulegen, dann neigt man dazu, extrem zu werden..."
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