Hi,
Leute wollt eigentlich kurz los werden was ich eigentlich von diesen dumm Clement "Studiengebühren" halte.
Eigentlich hab ich mir ja vor meinem Zweitstudium ja gedacht "OK, du willst dich noch etwas Weiterbilden, dann kannst ja noch etwas sinnvolles zusätzlich zum 1 abge. Studium studieren und zwar Jura" und prommt war ich ein Zweitstudent. 2002 kurz vor meinem Examen ( 8 Semester ) kamm dann DUMM CLEMENT mit den Gebühren.
Es kann ja nicht angehen, das der Arbeitsmakt immer mehr qualifizierte Leute brauch und sich die Leute dementsprächend weiterbilden wollen und dann kommt der Riegel 650 Euro. Viele Zweitstudienbewerben die wohlbemerkt nicht rumtrudeln sonder das zeite ordnungsgemäß beenden wollen, werden sich dies nicht leisten können und dieses Zweitstudium abbrechen werden , und das auch noch kurz vor dem Ende. Es mag ja dahin stehen was überhaupt ein "Langzeitstudent" ist auch diese haben ihre Gründe warum sie Langeitstudenten sind. Ich denke viele von ihnen sind auch nicht gewollt in diese Situationen gekommen.
Ich kann für mich sagen das mann an der Bildung nicht sparen darf, aber natürlich werden u.a wieder die Sudenten ausgesaugt "die haben es ja". Aber hat sich den DUMM CLEMET auch mal darüber Gedanken gemacht, das viele Studenten ( auch ich ) 2-3 Jobs haben um sich das Studium zu finanzieren, denn wir( Zeitstudenten ) haben nie eienen Anspruch auf Bafög gehabt.
Bin mal gespannt was DUMM Clement machen wird, wenn viele Studis ihr Studium abbrechen und die Sozialhilfe in Anspruch nehemen werden, dann wird es woll die Arbeitslosen und Rentner um ihr Geld bringen. Also aufgepasst DUMM Clement ist unterwegst.
Thema: zweitstudium
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02-06-2002 13:49 #1jkollar.de Gast
zweitstudium
hallo!
was ist eingetlich ein "zweitstudium"?
geht es darum, dass ich nach einem abgeschlossenem studium (diplom z.B.) ein weiteres anfange, oder gilt es shon als zweitstudium, wenn ich 6 semester etwas studiert habe UND DANN in einen komplett anderen studiengang wechsle?
danke!
zum thema:
die ganze geschichte ist ein verzweifleter versuch haushaltslöcher mit gelder zu stopfen. langfristig wird die resolution zum weniger studenten, weniger niveau und mehr sozialen hilfefällen führen.
unfassbar wie so etwas beschlossen werden kann. ich habe bestimmt nix gegen z.B. 150 EUR für langzeitstuenten, aber 650 (!) EUR (inNRW) für zweitstudien? das ist doch einfach wucher und treibt die studenten ineinen teufelskreis!
mehr arbeit= weniger bafög= längere studiendauer= mehr kosten ... mehr arbeit....
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30-09-2002 01:17 #2Gast
Studiengebühren
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02-10-2002 22:32 #3Gast
studiengebuehren
ich bin auf jeden fall fuer studiengebuehren fuer langzeitstudenten. es besteht kein grund dazu, dass auf der einen seite studienbewerber auf einen studienplatz hoffen muessen und auf der anderen seite jemand meint sich selbst finde zu muessen und x semester verplempert! es ist ja wohljedem klar das ein oder zwei zusaezliche semester noch keinen langzeitstudente ausmachen. auf der andere seite muss jedoch sichergestellt werden, dass das geld auch den unis zu gute kommt bzw. zur foerderung von studierwilligen studenten eingesetzt wird.
und was zweitstudien betrifft: wenn der staat einem schon einmal eine komplette ausbildung bezahlt a sehe ich keine grund dafuer warum er das noch ein zweites mal machen soll. wenn die wirtschaft hochqualifizierte fachkraefte sucht dnn doch in der regel nicht die mit zwei studienabschluessen.
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17-10-2002 02:28 #4
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
- Registriert seit
- 02.04.2002
- Beiträge
- 11
Wer für Studiengebühren ist, muß ziemlich arrogant sein oder kann sich nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt haben.
Die Frage ist doch: Wie wird man Langzeitstudent? Das Bild, daß Leute, die über der Regelstudienzeit sind, schlichtweg faul oder unfähig sind, stimmt nicht. Natürlich mag es solche geben, aber das ist nicht der Regelfall. Die Hauptgründe sind:
1. Kein Geld. Eltern zahlen zu wenig, wenig oder gar kein Bafög: Die meisten Studenten müssen jobben. Da bleibt nicht unbedingt genug Zeit, um alle Scheine zum richtigen Zeitpunkt zu machen.
2. schlechte Organisation: Vorallem in Geisteswissenschaften oder bei Lehramtsstudenten ist es häufig schwer, einen Stundenplan zu erstellen, in dem sich keine Überschneidungen finden. Und eine nicht bestandene Prüfungbedeutet manchmal, nicht nur ein, sondern gleich 2 Semester, die verloren gehen, denn teilweise gibt´s die Angebote nur im Jahresabstand.
So und dann kommt noch das, was du ziemlich abwertend "Selbstfindung" nennst. Es kann durchaus sein, daß man etwas länger braucht um heraus zu finden, ob ein bestimmter Studiengang das richtige für einen ist. Ich habe auch erst nach beim Vordiplom gemerkt, daß Chemie (Diplom) nicht exakt das ist, was ich mein ganzes Leben machen will.
Ich finde es auch komisch, wnn Leute so mir nichts dir nichts vollkommen willkürlich von einem Fach zum anderen springen.
Aber das ist doch nicht der Regelfall!
Es gibt übrigens auch Leute, die Ausbildungen abbrechen und neue anfangen. Es ist also kein Studenetenproblem.
Und zum Thema "dem Staat auf der Tasche liegen": Der Staat braucht, wie Sky schon anmerkte, hochqualifizierte Leute. Das sind die Leute, die Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen. Da solle es egal sein, ob derjenige 10 oder 15 Semester gebraucht hat.
Deutschland hat eine der geringsten Studierquoten weltweit. Das kann man bestimmt nicht mir Studiengebühren ändern.
So, das mußte ich einfach loswerden.
An j.kollar.de: Wenn deine Fragen sich in der Zwischenzeit noch nicht geklärt haben, beantworte ich sie dir gerne.
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31-01-2003 23:58 #5Gast
Es ist auch falsch, zu behaupten, dass diejenigen, die als Langzeitstudenten gelten, den anderen die Plätze wegnehmen. Dem ist nicht so.
Es geht allein darum, Geld zu sparen. Und da hat man sich halt mal die Studenten vorgenommen. Wir dürfen jetzt die Fehler der Regierung durch "Geld zahlen" ausbügeln, ganz, ganz toll!!
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