alleine an (japan schläft nicht) laesst sich die leichte inkompetenz des threaderstellers erkennen.
meinst du wirklich die unis sehen einen cent mehr in der tasche, wenn studiengebühren eingeführt werden. das bleibt doch ein schöner wunschtraum, der staat wird sich doch im gegenzug weiter aus der hochschulfinazierung zurückziehen und das als neuen pakt für die zukunft verkaufen.
ich könnte mit den gleichen argumenten einfach fordern das für alle fächer ein strenger nc eingeführt wird, dann gäbe es keine finanziellen sorgen mehr. vorbild wäre china, wo es nur die wenigsten auf eine uni schaffen.
Thema: Demo fuer studiengebuehren
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31-08-2005 15:21 #1Unregistriert Gast
Demo fuer studiengebuehren
Mir ist durchaus bewusst, dass wahrscheinlich das halbe forum denken wird ich spinne aber wir, (ich und noch andere studenten aus koeln, muenster und bochum) wollen eine DEMO FUER STUDIENGEBUEHREN machen, bzw. eine Gegendemo gegen die normalen demos.
Wir wollen zeigen, dass es auch studenten gibt ,die studiengebuehren gut finden und die miserablen zustaende an deutschen unis aenderen wollen.
Also bitte meinung kund tuen und beratschlagen,
denn es geht um eure bildung und eure zukunft
(japan schlaeft nicht!!!!!!!!!)
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31-08-2005 19:40 #2
"Student" (20-79 Beiträge)
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31-08-2005 21:02 #3
"Student" (20-79 Beiträge)
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- 22
denke auch, dass von den studiengebühren nichts oder zumindest nicht alles bei den unis ankommt.
soweit ich weiß, soll es in BaWü (wo ich studieren werde) auch nachgelagerte studiengebühren geben, die man also erst nach dem studium bezahlt -->logischerweise kommt das geld, wenn überhaupt, also auch erst nach dem studium bei den unis an und man bewirkt damit erst verbesserungen, wenn man schon längst seinen abschluss hat - bringt also für das eigene studium gar nichts.
nicht nachgelagerte studiengebühren hätten natürlich den effekt, dass viele studenten mehr jobben müssen, weil es auch studis gibt, die nicht mal eben so 1000 oder mehr € im jahr übrig haben, was sich auch negativ aufs studium auswirkt - jobben kostet kraft und zeit. bringt also auch nicht viel.
außerdem hätten studiengebühren, wie mein vorposter ja schon erwähnt hat, den effekt, dass der staat sich immer mehr aus der finanzierung zurückzieht, gleichzeitig werden aber wohl die länder das geld nutzen, um haushaltslöcher zu stopfen, was heißt, dass sich die situation an den unis eher verschlechtern als verbessern wird.
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01-09-2005 04:18 #4
"Doktorand" (150-299 Beiträge)
- Registriert seit
- 06.08.2003
- Beiträge
- 188
Naja naja naja ...
hat wer von euch schon mal in England studiert?
Tja, ich habe, und ich war BEGEISTERT, was man mit studiengebühren alles anrichten kann:
- 24 h offener Serverraum
- Seminare mit 5 (!!!) Teilnehmern
- Professoren, die STÄNDIG ansprechbar sind
- kompetente Hilfe bei allen Fragen bezüglich Studium in England.
SO SOLLTE ES SEIN! Und der Preis dafür wären 550 (?) Pfund im Semester, was allen durch Studienkredite offensteht.
O.K., ich gebe zu , ich komm aus einer recht wohlhabenden Familie, und möglicherweise sind mir dadruch die Probleme von weniger gut situierten Studenten nicht bewusst. Aber ein ist doch klar: das, was z.z. in vielen deutschen Hochschulen als "Universität" abgezogen wird, ist wenigsten ein Witz, schlimmsten Falls eine Verschwendung von Zeit! Und es geht eben auch anders!
Allerdings: Vieles ist eine Sache der Mentalität. versuch mal einem typischen hochnäsig-eingebildeten Hochschulprof was von Dienstleistungscharakter beizubringen, nach dem Motto, der Studi zahlt, also hat er auch das Scheissrecht, zuvorkommen behandelt zu werden. Vergiss es!
Wenn ich mal Kinder habe, schicke ich sie nach England zum studieren. die Abschlüsse sind international besser anerkannt, und du bekommst was für dein geld!
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01-09-2005 10:19 #5Unregistriert GastDas kann man an einer niedlichen kleinen Technischen Universität im Osten von Deutschland auch haben.
Zitat von bolero
Dafür sind (noch???) keine Studiengebühren fällig, allenfalls eine Rückmeldegebühr von 51 Euro/je Semester
Beste Grüße aus Cottbus.
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