Thema: welcome everybody
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05-03-2004 08:46 #1
"Professor" (750-1499 Beiträge)
- Registriert seit
- 09.11.2002
- Beiträge
- 1.085
welcome everybody
Hier ist ein kleines Forum entstanden, das für Sprachexperimente offen ist.
Mit Worten und der Sprache mal anders umgehen als gewohnt und Ausdrucksformen finden, die ungewöhnlich und ungewohnt sind, das ist das Ziel dieses Forums.
Die Auseinandersetzung mit den Texten ist nicht einfach, da es für solche neuen Formen keine verbindlichen Regeln gibt. Dennoch glaube ich, dass es Spaß machen kann, einmal über den Gartenzaun zu gucken und mit der Sprache zu jonglieren, zu experimentieren und vielleicht den einen oder anderen echten Wurf zu kreieren. Also ran an die Tasten!
Ein paar Regeln für die, die sich hier noch nicht auskennen.
Grundsätzlich werden alle Texte veröffentlicht, wenn sie nicht gegen die AGB's verstoßen. Texte, die nach meiner Meinung nicht hierher gehören, werden nach Rücksprache mit dem Autor in ein passendes anderes Forum verschoben.
Sobald der Text im Forum steht, ist er für konstruktive Kritik freigegeben. Die Kommentare sollen sich möglichst nur auf den Text beziehen. Für persönliche Auseinandersetzungen steht das pn- Postfach zur Verfügung.
Der Autor ist berechtigt, Kommentare durch die Moderation löschen zu lassen, wenn sie nach seiner Meinung die Ebene der sachlichen Kritik verlassen. Die Moderation kommt diesem Wunsch nach, ohne dass sie wertend eingreift. Es wird im Forum jedoch darauf hingewiesen, dass ein Beitrag auf Wunsch des Autors gelöscht wurde und von wem dieser Beitrag war. Es wird den Autoren empfohlen, von diesem Instrument wirklich nur in Ausnahmefällen Gebrauch zu machen.
Ich lösche Beiträge nur nach offener Vorwarnung. Per pn mache ich so wenig wie möglich. Ich will kein Forum, das eine Schauseite hat und eine Rückseite, wo sich ein zweites Leben abspielt.
Was ich mir wünsche:
Das Forum ist ernst zu nehmen. Grundsatzdiskussionen über Sinn und Unsinn von experimenteller Lyrik würden den Rahmen sprengen. Deshalb bitte ich um bei den Kommentaren vorwiegend um Textbezug.
Die Grenzziehung von experimenteller Literatur zum Schrott ist manchmal nicht einfach. (Ist wie mit dem Genie und dem Wahnsinn - haltet Euch lieber auf der Genie-Seite ) Ich möchte deshalb, dass die Autoren ihre Werke sehr selbstkritisch betrachten, bevor sie sie ins Forum stellen.
Es wäre schön, wenn der Autor zu seinen Werken ein paar Sätze der Erklärung sagt. Das macht das Textverständnis einfacher, ist allerdings keine Bedingung.
Ich wünsche mir eine heftige, lebendige Diskussion mit ganz viel Pro und Contra - jedoch keine persönlichen Anfeindungen!
AkivaGeändert von Akiva (17-11-2004 um 18:36 Uhr)
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