Eine halbe Nasenumdrehung weiter wird das Rad neu erfunden, denkt er und haut sich das Brett vor die Schulter. Gut, dass es nicht der Kopf war, denkt der geneigte oder ungeneigte Leser vielleicht. Doch nein. Keine Sorge. Das wäre gar nicht gegangen. Da war ja schon eins. Ein Brett. Alt wie die Eiche im Vater- oder Mutterhaus. Nur hatte er nie eins. Ein Haus, meine ich. Ein Brett schon. Mit dem wurde er schon geboren und achtete stets darauf, es um keinen Preis dieser Welt zu verlieren. Es ist ihm gut gelungen. Bis heute, wo er weiß, dass die Nase mitten im Gesicht sitzt und kein Ast ist.