UNI-Forum

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Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    bibidanny ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    16.10.2007
    Beiträge
    2

    Bafög für Privat-Universität

    Werde ab dem Sommer eine private Schule für Kommunikationsdesign besuchen...
    Dadurch, dass diese offiziell keine Uni oder FH ist, sondern eine "Ergänzungsschule" bzw. "Berufsfachschule" würde ich SchülerBafög bekommen...
    was man nach dem Studium nicht zurückzahlen muss, was jedoch geringer als das Studentenbafög sein soll...
    die Studiengebühren betragen -im Monat- knapp 500...
    ich wohne (bald) mit meinem Freund in einer eigenen Wohnung...
    meine beiden Eltern verdienen (Vater gut, Mutter normal)...


    gibts jemand mit ähnlichen Erfahrungen, der mir mit paar Infos weiterhelfen kann...

  2. #2
    Avatar von Seemops
    Seemops ist offline "Professor" (750-1499 Beiträge)
    Registriert seit
    23.01.2006
    Beiträge
    1.194
    Wofür denn Infos? Ich habe keine konkrete Frage heraushören können ...
    "Wir hatten zwei Beutel Gras, 75 Kügelchen Meskalin, fünf Löschblattbögen extrastarkes Acid, nen Salzstreuer halbvoll mit Kokain und n ganzes Spektrum vielfarbiger Uppers, Downers, Heuler, Lacher, einen Liter Tequila, ne Flasche Rum, ne Kiste Bier, nen halben Liter Äther und zwei Dutzend Poppers. Nicht, dass wir das alles für unsere Tour brauchten, aber wenn man sich erst mal vorgenommen hat, ne ernsthafte Drogensammlung anzulegen, dann neigt man dazu, extrem zu werden..."

  3. #3
    Avatar von KleinesGespenst
    KleinesGespenst ist offline Moderator
    Registriert seit
    28.12.2004
    Beiträge
    5.262
    Weiß ja nicht, ob das beim Schülerbafög anders sein sollte als beim Studi-Bafög, aber wenn Deine Eltern wirklich so gut verdienen, wirst Du vermutlich unterm Strich gar nichts kriegen. Das Bafög-Amt rechnet aus, wie viel Deine Eltern zahlen können, und ergänzt dann auf die Menge, von der es denkt, daß Du sie zum Leben brauchst. So läuft's zumindest bei Studis. Wenn das Bafög-Amt der Meinung ist, daß Schüler weniger brauchen, sind deren Sätze halt niedriger. Aber ich glaube nicht, daß das Schülerbafög unabhängig vom Elterneinkommen ist.
    "Wir sind durch Feuer und Wasser gegangen, aber du, Gott, hast uns herausgeführt ins Weite." (Psalm 66,12)

    Copyright Hier provisorisch die Quellenangabe: alles, was einen Bezug zu Otfried Preußlers kleinem Gespenst hat, ist aus: Preußler, Otfried: "Das kleine Gespenst", Thienemann-Verlag, 1984. Ab sofort distanziere ich mich jedenfalls vollständig von Otfried Preußlers kleinem Gespenst und bin ein beliebiges kleines Gespenst.

  4. #4
    lausitzer ist offline "Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
    Registriert seit
    18.06.2006
    Beiträge
    3.691
    Zitat Zitat von bibidanny Beitrag anzeigen
    meine beiden Eltern verdienen (Vater gut, Mutter normal)...
    Kann mich den beiden Vorrednern nur anschließen. Und aus dieser Bemerkung lese ich auch raus, dass Du Dir die Beschäftigung mit dem Thema BaföG wohl sparen kannst.

    Zuallererst sind es Deine Eltern, die für die Finanzierung Deiner Erstausbildung zuständig sind.

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