Was studierst du denn? Wieso bewirbst du dich denn nicht auf einen festen Arbeitsplatz, sondern möchtest "nur" ein Praktikum machen?
(Ich weiß, in manchen Studienrichtungen nützt einem ein B.A. erstmal nicht viel, aber in anderen ist das in berufqualifizierender Abschluss. Daher meine Fragen.
Und auch als z.B. Lehramtsstudent findet sich u.U. ein fester Job, wenn vielleicht auch Fachfremd.)
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06-04-2008 19:52 #1
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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Ein Jahr Praktika zw. B.A. & M.A. - wie finanzieren?? (Stichwort STUDENTENSTATUS)
Hallo,
ich bin in diesem Sommer mit dem Bachelorstudium fertig und möchte erst nächsten Herbst den Master beginnen und bis dahin mehrere Praktika absolvieren. In diesem Jahr wäre ich ja eigentlich keine Studentin mehr. Da man so kein Kindergeld mehr bekommt und sich selbst versichern muss usw. wird das finanziell ziemlich ungünstig. Also sollte man den Studentenstatus beibehalten.
Seid ihr schon in dieser Situation gewesen? Wie kann man das am besten lösen?
Sollte ich mich einfach in einen Studiengang, d.h. Master einschreiben, um den Studentenstatus zu behalten? Wie gehe ich da am besten vor? Bekommt man Probleme mit Studiengebühren/ fehlender Anwesenheit usw.? Eigentlich ist es doch legitim einen Master zu beginnen und den nach 1 Jahr abzubrechen, wenn man merkt, dass es doch nicht das richtige ist. Wisst ihr wo es Master ohne Studiengebühren und ohne große Aufnahmereglungen gibt? oder geht es auch sich in einen grundständigen Studiengang, z.B. ohne NC einzuschreiben?
Bitte helft mir! Was wäre denn die beste Lösung, um in diesem Praktika-Jahr keine großen finanziellen Nachteile zu haben?
Vielen Dank im Vorraus!! :-)
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15-04-2008 10:15 #2
"Doktorand" (150-299 Beiträge)
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23-04-2008 18:08 #3
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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...ich studiere European Studies, Richtung Politikbereich gehen die Praktika also. In dem Bereich gibt es auf jeden Fall mehr Praktika als feste Jobs.
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24-04-2008 09:54 #4
"Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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Auch wenn Seemops mich im anderen Thread deswegen schon angezählt hat: Wenn die Chancen soooo schlecht stehen, eine reguläre Beschäftigungsstelle mit einem berufsqualifizierenden Abschluss zu finden, wie groß ist dann die Motivation und wie sehen die Chancen aus, wenn Du weiter studierst und den Masterabschluss hast?
Zudem müssen doch gerade unsere Politiker und deren Umfeld, die ja schließlich die Einführung des gestuften Abschlüsse verbrochen haben, auch ein Interesse daran haben, dass diese eine gewisse Anerkennung und Berechtigung erfahren.
Also, frage in den Bundes- und Landesministerien, in Behörden und Botschaften und Konsulaten und Vertretungen nach einer befristeten Beschäftigung. Zudem musst Du ja auch nicht im Land bleiben, sondern magst vielleicht auch das europäische Ausland ein wenig kennenlernen. Vielleicht gestaltet sich da der Einstieg als Bachelor auch einfacher, weil es vielleicht normaler ist, dass nicht jeder eben gleich den Master hinten ranhängt? Urlaubs- und Schwangerschaftsvertretungen, Mitarbeit bei befristeten Projekten wird doch auch öfter mal gesucht. Und warum soll das nur mit Sklaverei und Praktikantenausbeutung gehen und nicht auch mit einer befristeten Einstellung als Mitarbeiter? Wenn die nun meinen, ein halbes oder ein Jahr wären zu kurz, na mein Gott, dann nimmst Du die Stelle eben für 1,5 oder zwei Jahre, die Dir angeboten wird und setzt Dein Studium dann fort.
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Von candymeg im Forum Rund um die KarriereAntworten: 1Letzter Beitrag: 06-04-2008, 18:05


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