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  1. #1
    RayBan Gast

    Helau:Grüne wollen gesetzlichen Islam-Feiertag!

    Komischer Vorschlag.

    Ein Mensch ist in Holland von einem islamischen Fanatiker ermordet worden und die Reaktion Ströbeles ist sein Vorschlag jetzt vor lauter Frust, dass dies erfolgt ist hier in Deutschland islamische Feiertage einführen zu wollen
    Wenn demnächst in Deutschland eine paar Bomben von islamischen Terroristen hochgehen, sollen wir uns dann allesamt beschneiden lassen?
    Wie wärs mit Rosenmontag?
    Der ist im Rheinland eh schon frei, und bei den ganzen Jecken auf der Strasse fallen exotische Trachten überhaupt nicht auf

    Also Fingerspitzengefühl scheinen sie ja wirklich nicht zu haben.
    Was für ein Timing?!

    Eigenartiger Mann und eigenartige Vorschläge.


    disclaimer:"Übergrosses Verständnis ist der Anfang der Dummheit."

  2. #2
    Karnevalist Gast
    Zitat:
    -------------------------------------------------------------------------Frontal21 liegt der Mitschnitt einer Predigt vor, die in der Mewlana-Moschee vor wenigen Tagen gehalten wurde. Der Hodscha erklärt: "Es gibt Deutsche, die auch gut sind. Aber sie sind und bleiben doch Atheisten. Wozu nutzen sie also? Haben wir jemals einen Nutzen von ihnen gehabt? Auf der ganzen Welt noch nicht. Weil Gott mit ihnen Mitleid hatte, gab er ihnen Freuden im Diesseits. Aber im Jenseits kann der Deutsche wegen seiner Ungläubigkeit nur das Höllenfeuer erwarten."

    "Bei diesen Deutschen gab es keine Toiletten.(...). In den Wohnungen waren keine Toiletten, als wir hierher kamen. Man musste vom fünften Stock bis in den letzten hinab, dort war aus vier oder fünf Brettern eine Toilette gezimmert, für die gesamte Familie. Sie verrichtete ihre Notdurft auf einem Eimer."

    "Diese Deutschen, diese Atheisten, rasieren sich nicht unter den Armen. Ihr Schweiß verbreitet einen üblen Geruch und sie stinken. Sie benutzen daher Parfum und haben deshalb eine ganze Parfumindustrie aufgebaut."


    copyright:
    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/0...2211960,00.html
    -----------------------------------------------------------------

  3. #3
    Valas ist offline "Dekan" (1500-2999 Beiträge)
    Registriert seit
    18.01.2004
    Beiträge
    2.710
    Tja unsere lieben grünen Freunde hätten es halt eben gerne wenn sie nur Gäste im eigenen Länd währen. Dann müssten sie sich nicht mehr so schuldig für alles fühlen.

    Ich finde den Gedankenprozess auch interessant, weil jemand intollerant ist soll ihm noch mehrFreiheit gewährt werden, auf das es noch mehr Menschen in seinen Bann zieht. Saubere Logik
    Anglizismen sind Bullshit


    Wenn man weiß wer der Böse ist hat der Tag Struktur(Volker Pispers)


  4. #4
    Unregistriert Gast

    Stereotype

    Was ist das denn für eine bescheuerte Diskussion. Genausowenig wie es den "schlechten" Islam gibt, gibt es auch die "guten" Deutschen. Das sind doch blödsinnige Stereotype. Dass es fundamentalistische Menschen islamistischen Glaubens gibt ist ja unbestreitbar, deswegen ist es aber nicht der ganze Islam.
    Und Religionen sind genau dann immer ein Problem, wenn sich die Säkularisierung noch nicht durchgesetzt hat. Religion soll eine Privatangelegenheit sein und nicht vom Staat unterstützt werden, egal ob die Religion christlich, islamisch oder was sonst noch ist.

  5. #5
    ToraBora Gast
    Zitat:"Dass es fundamentalistische Menschen islamistischen Glaubens gibt ist ja unbestreitbar, deswegen ist es aber nicht der ganze Islam. "

    Die Wiederlegung dieser These dürfte aus historischer Sicht nicht schwer fallen, wenn man bedenkt, daß die islamische Gesellschaft in den letzten 300 Jahren keine sonderlichen geistigen Veränderungen durchgemacht hat, im Gegensatz zu Europa (Aufklärung usw.).

    Der, um es mit den wahren und richtigen Worten zu sagen, naiv-gläubige Mensch, und dies ist nun mal in der islamischen Welt ein großer Teil, ist insofern eine Gefahr, daß er als Wesen nie über die reine Anschauung der Welt und somit den vorgegaukelten Idealismus seines Predigers hinausgekommen ist, sich also nie dem Herrschaftsinstrument des Glaubens entzogen und von diesem emanzipiert hat, somit wie schon richtig angemerkt, nicht kompatibel für die freiheitliche, aufgeklärte und humanistische Gesellschaft, d.h. die europäische Gesellschaft als solche, ist.

    Der Orientale ist somit, im Gegensatz zu den Europäern, in der Jugendphase der Menschheit, das zeigt auch sein Gestüm als solches, sein Temprament und seine Bevölkerungsentwicklung.

    Es ist nun sehr richtig, abzuwägen, ob man den Völkern des Orients den geschichtlichen Lernprozess auf Kosten der europäischen Völker ermöglicht oder ob man nicht lieber eine Separation jeder Volksgruppen durchführt, dies ist in letzter Konsequenz allerdings mehr ein technisches als ein moralischen Problem aus den schon genannten Gründen.



    Zitat:"Und Religionen sind genau dann immer ein Problem, wenn sich die Säkularisierung noch nicht durchgesetzt hat. Religion soll eine Privatangelegenheit sein und nicht vom Staat unterstützt werden, egal ob die Religion christlich, islamisch oder was sonst noch ist"



    Die Profitgier ist die älteste Religion, hat die besten Pfaffen und die schönsten Kirchen.

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