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    swalther ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
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    Eine Gesellschaft voller Mörder! (Teil 2)

    Ein Bekenntnis über die himmelhohe Sündenschuld unserer kultivierten Zivilisation

    Eine Gesellschaft voller Mörder! (Teil 2)

    ...

    Mord, Tod und Verwüstung bezeichnen ihre Bahn!

    Die Kirchen gelten als Mahnmale und Schandflecken, denn jeder weiß inzwischen um ihre Gräueltaten Bescheid – „wie geschrieben steht: «Der Name Gottes wird um euretwillen unter den Heiden gelästert.»“ (Neues Testament; Römer 2,23-24) Doch das juckt die vielen Pfarrer und kostümierten, weltentfremdeten Pfaffen nicht – sie bezirzen in ihrer Vielzahl die Menschen weiter mit der alten Leier, dass alles seine gottgefällige Richtigkeit hat, weil Gott ja alle seine frommen Schäflein liebt und auch nicht will, dass nur eines verloren geht. Dabei vergessen sie in ihrem halbherzigen Gerede gern, dass Gott sehr wohl Unterschiede macht (vgl. Hesekiel 34,15-22) - „denn das Wort Gottes ist wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens“. (Hebräer 4,12)
    Jeremia 23,16-20: „So spricht der HERR der Heerscharen: Höret nicht auf die Worte der Propheten, die euch weissagen! Sie täuschen euch, sie reden das Gesicht ihres Herzens und nicht, was aus dem Munde des HERRN kommt; sie sagen stets zu denen, die mich verachten: Der HERR hat gesagt: «Friede sei mit euch!» Und zu jedem, der in der Verstocktheit seines Herzens wandelt, sprechen sie: «Es wird kein Unglück über euch kommen!» [...] Siehe, ein Sturmwind geht aus vom HERRN, und ein Wirbelsturm entlädt sich auf das Haupt der Gottlosen! Der Zorn des HERRN wird nicht nachlassen, bis er die Gedanken seines Herzens vollbracht und ausgeführt hat. - Zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen!“

    Selbige Worte stimmen schließlich auch mit Jesu Bekundungen überein – er, der Sohn Gottes spricht: „Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der ins Verderben führt, und viele sind es, die da hineingehen. Aber die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn f i n d e n! Hütet euch aber vor den falschen Propheten, welche in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Sammelt man etwa Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln? So bringt ein jeder gute Baum gute Früchte, der faule Baum aber bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein fauler Baum kann keine guten Früchte bringen. Ein jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum – an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Denn nicht jeder, der zu mir sagt: «Herr, Herr», wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.“ (Matthäus 7,13-21)
    Die Kirche hat ihr Recht und Gewicht vor der Welt lange schon verspielt, alles, was ihr noch gestattet wird, ist die Menschheit ständig mit süßen und holdseligen Worten zu umschmeicheln, nicht mehr und nicht weniger – und so nimmt alles tagein, tagaus, meistens ungetrübt und heiter seinen Lauf.
    Wir haben das Recht verlernt – wir sind schlimmer geworden als Hitlers Getreuen. Hitler hat die Juden ermordet, da er sie als „niedere Rasse“ ansah. Und weil er Charles Darwins Auffassung der Dinge teilte, trat er dafür ein, das reine arische Volk von dem Schmarotzervolk der Juden zu befreien. In seinem Vernichtungszug, im Kampf um das Recht des Stärkeren, hat er nebenher auch alle missgestalteten oder behinderten Menschenkinder vergast und ausgerottet. –
    Wir, für unseren Teil, glauben auf der höchsten Stufe der Menschheitsgeschichte zu stehen – wir glauben, erfolgreicher, fortschrittlicher, besser und gebildeter als alle uns vorangegangenen Generationen zu sein. Doch wir sind alles andere als das! Wir sind die Mörder unserer eigenen Kinder! „Abtreibungen“ gehören zum Tagesgeschäft – betrieben durch all solche Wissenschaftler, die ihre innige Verachtung für die Schöpfung Gottes durch ihr eigenes Handwerk zum Ausdruck bringen.
    Es gab schon vormals auf dieser Erde Zeiten, wo die Menschen „ihre Kinder zugunsten ihrer Götzen geschlachtet hatten“ (Hesekiel 23,39; siehe auch Amos 5,26; Jeremia 32,35)
    Damals waren es Kultpriester, vom Volk verehrt und geschätzt. Niemand hätte es gewagt, gegen deren Machenschaften aufzustehen – heute ist es nicht anders: Aus den langen Zeremoniengewändern und Kultwerkzeugen, sind heute weiße Gewänder geworden und Instrumente der modernsten Technik – doch nunmehr entscheiden sie, die vielgerühmten „Götter in Weiß“ über das Leben von weltweit Hunderten Millionen von Kindern. Lebende Kinder werden mit probaten Schneideapparaturen „Stück für Stück“ vom Mutterleib herausgetrennt – Ärmchen, Beinchen und der kleine Kopf fallen blutbesudelt in einen Eimer vor dem Gynäkologenstuhl (Hintergrundberichte auf www.babycaust.de). – Aber von Schuldeingeständnissen keine Spur – im Gegenteil. Die Wissenschaft ruft weiterhin emsig und provokativ heraus: Ihr seid doch alle frei! In der Evolution gibt es in Wahrheit kein Recht und Unrecht – keine Moral! Und das, was da zum „Abbruch“ geführt wird, ist doch nichts weiter als ein bloßer Zellklumpen – ein Zufallsprodukt – ohne große Bedeutung.
    Und welchen Erfolg die Prediger dieser Weisheiten doch haben! Die Jugend will von Anstand, Ehre und Sittlichkeit nichts mehr wissen – Spaß, Action, Vergnügen, Partys, Sex und Drogen – das ist das Einzige, was bleibt und zählt! Und ganz nach diesem Motto kommen die legalen Abtreibungen – das Morden der eigenen Kinder – natürlich wie gerufen, und die schaurigen Leichenberge übertreffen alles bisher ‘Gewesene seit Anbeginn der Schöpfung!
    „Sie haben [ihrem Götzen] Höhen gebaut im Tal Ben-Hinnom („Tal Hinnoms“ bezeichnet die „Gehenna“ – also das „Tal der Hölle“), um ihre Söhne und Töchter dem Moloch (1.Bedeutung: „Kinderopfer“; 2.Bed.: „[Wüsten-]Teufel“) zu verbrennen, was ich ihnen nicht geboten habe und das mir nie in den Sinn gekommen ist, dass sie solche Gräuel verüben sollten, [um sich zu versündigen].“ (Jeremia 32,35)


    Unsere eigenen Scheusale zeugen wider uns!

    Doch als ob das eine Übel nicht schlimm genug wäre – weil das Rechtsempfinden gänzlich in die Knie gezwungen wurde – hegt man auch kein sonderliches Bedürfnis dahingehend, dem tagtäglichen Sterben der Ärmsten dieser Welt hilfreich entgegenzuschreiten. - „Das Land ist voll Blut und die Stadt voll Unrecht; denn sie sagen: «Der HERR hat das Land verlassen, und der HERR sieht es nicht!» So soll auch mein Auge ihrer nicht schonen, und ich will kein Mitleid haben, sondern ihren Wandel auf ihren Kopf vergelten.“ (Hesekiel 9,9-10; vgl. Jesaja 29,15-21; )
    Es besteht kein Unterschied mehr zwischen Diktatur und Demokratie! Selbst das Volk kann sich im Gegensatz zum Hitlerdeutschland heute nicht mehr herausreden, dass man von der Ermordung, vom Sterben der Menschen nichts gewusst habe, denn die Nachrichten vermelden uns ja ganz gemächlich, ab und wann und immer wieder einmal vom Leid der „Dritten Welt-Länder“ auf Erden! - Wir sehen es live vor unseren Augen – nicht bloß auf vergilbten Fotos der vormalig betriebenen Konzentrationslager zur Judenvernichtung, nein – wir sitzen in der ersten Reihe. Wir sind Zeitzeugen der Dinge, die sich gegenwärtig, jetzt, hier und heute auf dieser Welt abspielen: Bis auf Haut und Knochen abgemergelte, ausgedürrte und verhungerte Menschen, abgeschnitten von jeglicher Menschenwürde, zum Sterben verurteilt – ausgebeutet, versklavt, unterdrückt und ihres Rechts auf Leben beraubt.
    Hitlers Verbrechen damals geschahen im Verborgenen, vor den Augen der Öffentlichkeit geheimgehalten – die Scheusale unserer modernen, kultivierten Generation sind Jedermann zugänglich und allen Augen offenbar! - „Eure Hände sind mit Blut befleckt und eure Finger mit Unrecht; eure Lippen reden Lügen, und eure Zunge dichtet Verdrehungen.“ (Jesaja 59,3)

    Aber wer steht heute dagegen auf? Wer hilft all diesen dahinschmachtenden Seelen, wo doch die gesamte Menschheit vom Leid und Sterben gar nichts wissen will! Es ist nicht zu verleugnen – wir sind so viel schlimmer als es Hitlerdeutschland vor uns war! Wir bereichern uns, wir ergötzen uns an ihren Gütern – Baumwolle, Kaffee, Metalle, Reis und Gott weiß von all den Dingen mehr. Sklavenarbeit um einen Hungerlohn – ihre Arbeits- und Lebenskraft – aber wir helfen ihnen keineswegs aus ihrem Elend heraus (siehe Jakobus 5,4-6).
    Doch wer hört darauf? Wen interessiert es schon und wer kümmert sich darum? – Die Evolution lässt die Menschlichkeit verkommen und die Skrupellosigkeit gedeihen. - „Ihre Füße laufen zum Bösen und eilen, unschuldiges Blut zu vergießen; sie hegen schlimme Absichten; Verwüstung und Zerstörung bezeichnen ihre Bahn. Den Weg des Friedens kennen sie nicht; es ist kein Recht in ihren Geleisen; sie machen sich krumme Pfade; keiner, der darauf geht, kennt den Frieden. Darum bleibt das Recht fern von uns, und die Gerechtigkeit erreicht uns nicht. Wir warten auf das Licht, und siehe da, Finsternis, auf den hellen Tag, und wir wandeln in der Dunkelheit! Wir tappen an der Wand wie die Blinden; wir tappen, wie wenn wir keine Augen hätten; wir straucheln am hellen Mittag wie in der Dämmerung; unter Gesunden sind wir wie die Toten.“ (Jesaja 59,7-10)


    „Meine Schafe erkennen meine Stimme!“, (Johannes 10)

    Es steht nicht in der Gewalt des Menschen, die Dinge aufzuhalten. Politiker sind bloß die Zugpferde der Weltwirtschaft – Geld, Gewinne, Aktienkurse – der Mammon hat das Sagen und lenkt die Geschicke dieser Welt.
    Die Hetzkampagnen nehmen ihren Lauf. Die Unterdrückung schreitet voran. Die Gesetzlosigkeit hat Ausmaße des absoluten Grauens angenommen. - „Sie liegen auf der Lauer, ducken sich wie Vogelsteller; sie stellen Fallen, um Menschen zu fangen. Wie ein Käfig voller Vögel geworden ist, so haben sich ihre Häuser mit Betrug gefüllt; auf solche Weise sind sie groß und reich geworden! Sie glänzen vor Fett; auch fließen sie über von bösen Reden. Für das Recht sorgen sie nicht, für das Recht der Waisen, um ihnen zum Siege zu verhelfen, und die Rechtssache der Armen führen sie nicht. [...] Entsetzliches und Abscheuliches geschieht im Lande...“ (Jeremia 5,26-28;30)
    Doch Jesus Christus, der Sohn Gottes, spricht: „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben.“ (Johannes 10,27-28) Und woanders lautet das Wort: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Ich will euch erquicken.“ (Matthäus 11,28)
    Hast du Glauben, oh Mensch? Glaubst du, dass es Liebe, Wahrheit, Gerechtigkeit, Güte, Erbarmen, Freundschaft und Frieden gibt? Ja, ganz recht – du siehst all diese Dinge nicht – genauso wie die Luft zum Atmen – dennoch weißt du, dass du sie zum Leben brauchst! – Oder bist du vielmehr gar bis ins Mark hinein ein Kind der Evolution? Ja – dann gebrauche nur weiter deine Ellenbogen – schlage um dich und schone nicht! Erklimm die Leiter des Erfolgs und tritt deinen Kontrahenten mit den Fersen ins Angesicht – aber erwarte nicht, dass irgendwer dir aufhilft, wenn du einmal fällst und am Boden liegst – denn du weißt ja selbst, dass nur der Stärkere am Leben bleibt! Bist du ein Kind der Evolution, dann ist Mitgefühl fehl am Platz, weil Recht und Unrecht spielt für dich keine Rolle. Du brauchst auch keine Hoffnung zu haben, denn der Tod spricht in deinem Fall das letzte Wort. Doch lass dir noch gesagt sein, dass du unentschuldbar bist: „Denn es offenbart sich nämlich Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbart hat. Denn sein unsichtbares <Wesen>, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so dass sie keine Entschuldigung haben.“ (Neues Testament; Römer 1,18-20)

    Ich schreibe nicht den Intellektuellen dieser Welt, nein, sondern euch, die ihr von euren Mitmenschen verachtet, verspottet und zertreten werdet. Ich schreibe euch, die ihr noch einen kleinen Funken Liebe, Güte und Hoffnung in euch tragt, die ihr an das Gute glaubt – denn schließlich gelten euch die Worte Gottes: „Ein geknicktes Rohr wird er nicht zerbrechen, und einen glimmenden Docht wird er nicht auslöschen [...] Und wer an ihn glaubt, soll keineswegs zuschanden werden.“ (Matthäus 12,20 u. 1.Petrus 2,6)

    „Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, wo der Disputiergeist dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Predigt diejenigen zu retten, welche glauben. [...] Denn Gottes «Torheit» ist weiser als die Menschen sind, und Gottes «Schwachheit» ist stärker als die Menschen sind.“ (1.Korinther 1,20-21; 25)

    Der Glaube nun, er steht am Anfang aller Dinge - „wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, das Gott über seinen Sohn bezeugt hat.“ (1.Johannes 5,10) – Dem Glauben folgt die Erkenntnis, so wie es die Schrift offen legt: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Munde Gottes geht!“ (Matthäus 4,4) – Doch um zum Verständnis Gottes zu gelangen, braucht es sicherlich keiner goldverzierten Kirche oder einer sonst irgendwie gearteten, selbstherrlichen Gemeinde dieser Welt, weil schließlich Christus selbst bezeugt: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Matthäus 18,20)
    Jesus Christus, der Erlöser, ist da! Und er verspricht: „Jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan. Oder ist unter euch ein Mensch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gibt, oder, wenn er um einen Fisch bittet, er ihm eine Schlange gibt? Wenn nun ihr, die ihr arg seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten!“ (Matthäus 7,8-11)
    Der Allmächtige in seiner Person, fordert gar den Menschen auf: „Prüft mich doch dadurch, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels auftun und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß.“ (Maleachi 3,10)


    Gerüstet für die letzte Schlacht!

    Gewalt erzeugt Gegengewalt und Hass gebiert Hass. Mord und Totschlag, Habsucht, Raffgier, Neid, Intrigen und pure Boshaftigkeit greifen allerorten um sich. Apokalyptische Vorzeichen erheischen das Antlitz unsrer Erde – biblische Prophezeiungen haben sich erfüllt: „Es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen werden! [...] Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren wirksame Kraft aber verleugnen ...“ (2.Timotheus 4,3 u. 3,2-4) – „Es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich, und es werden Hungersnöte und Erdbeben sein, hier und dort. Alles dies aber ist der Anfang der Wehen. Alsdann wird man euch der Drangsal preisgeben und euch töten; und ihr werdet gehasst werden von allen Völkern um meines Namens willen.“ (Matthäus 24,7-9; vgl. Mt 10,21-22; Offenbarung 14,12 od. Johannes 15,20-23)

    Und was diesen Umstand nun betrifft, heißt es dann in der Offenbarung (14,12): „Hier kommt es auf das Ausharren der Heiligen an, welche die Gebote Gottes und den Glauben Jesu bewahren.“ - „Und er rief das Volk samt seinen Jüngern zu sich und sprach zu ihnen: Wer mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach! Denn wer seine Seele retten will, der wird sie verlieren; wer aber seine Seele verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird sie retten. Denn was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und büßt seine Seele ein? Oder was will ein Mensch zum Lösegeld für seine Seele geben? Wer sich aber meiner und meiner Worte schämt unter diesem ehebrecherischen und verkehrten Geschlecht, dessen wird sich auch der Sohn des Menschen schämen, wenn er kommen wird in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln.“ (Das Evangelium nach Markus 8,34-38)

    „Darum“, so verkündet es die Schrift, „ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tag standzuhalten vermögt ... Eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, bekleidet mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit ... Bei alledem ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt! Und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort!“ (vgl. Epheser 6,12-17)
    Über das Bibelwort selbst heißt es dann: „Die gesamte Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zum Richtigstellen der Dinge, damit der Mensch Gottes ausgerüstet sei, für jedes gute Werk, es zu tun.“ (2.Timotheus 3,16-17)

    Ja, für euch schreibe ich, die ihr Gerechtigkeit, Wahrheit und Frieden sucht, die ihr zerbrecht an der Bitterkeit, die euch umgibt.
    Wir haben eine Zukunft – und wir haben Zuversicht, wenn wir uns auf den Schöpfer allen Lebens besinnen. - „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. [...] Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des einziggeborenen Sohnes Gottes. [...] «Er hat keine Sünde getan, es ist auch kein Betrug in seinem Munde gefunden worden»; er schalt nicht, da er gescholten ward, er drohte nicht, da er litt, sondern übergab es dem, der gerecht richtet; er hat unsere Sünden selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz [...] «durch seine Wunden seid ihr heil geworden.»“ (Johannes 3,16-18; 1.Petrus 2,22-24; siehe auch die Prophezeiungen Jesajas 53,1-12 od. Psalm 2; Ps. 110)

    „Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein? Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken? Wer will gegen die Auserwählten Gottes Anklage erheben? Gott, der sie rechtfertigt? Wer will verdammen? Christus, der gestorben ist - ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns auch vertritt? Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Wie geschrieben steht: «Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag, wir sind geachtet wie Schlachtschafe!» Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat (vgl. Römer 6,3)! Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unsrem Herrn!“ (Römer 8,31-39)

    S. Walther
    kontakt@zeitanalysen.de

  2. #2
    Avatar von StudJurLMU
    StudJurLMU ist offline "Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
    Registriert seit
    27.06.2005
    Beiträge
    2.995
    Warum, in drei Teufels Namen, schreibst Du gleich zwei Beiträge mit solch hohlem Müll?
    § 11.

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