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  1. #1
    swalther ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
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    Ihr Nationen - hört das Wort Gottes! (Teil 2)

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    [...]

    „Gott hat ihnen einen Geist der Schlafsucht gegeben, Augen, um nicht zu sehen, und Ohren, um nicht zu hören, bis zum heutigen Tag.“ (Römer 11,8)

    Informiert euch, erkundigt euch über die Wissenschaft und seht, dass sie nichts weiß! Charles Darwin war ein verkümmerter Gottesverächter. Hitler selbst war sein Schüler – das „Recht des Stärkeren“ hat er sich zur Ideologie gemacht. Die Wissenschaft eifert heute in der gleichen Weise, ruft zur millionenfachen Abtreibung auf und hat die Ethik und Moral, das Recht und Unrecht, aus dem Gewissen verbannt.
    Die großen Städte dieser Welt sind nicht älter als ein paar Tausend Jahre – es gibt keine, die schon länger existieren. Die Schrift wurde erst im 4. Jahrtausend vor Christus „erfunden“ – die Relikte der Vergangenheit zeugen davon. Die Evolution hat nie stattgefunden – darüber sind sich mehr und mehr Forscher einig. Sämtliche Beweise und fossilen Überreste zeugen von der Wahrheit Gottes – es gibt keine „Zwischenformen“ – „alles wurde nach seiner Art erschaffen“ (vgl. 1.Mose 1,21-25). – Charles Darwin hatte keine Ahnung über die Genialität und Komplexität selbst der geringsten aller Lebensstufen. Schon der Einzeller – die mitunter primitivste Lebensform – ist derart gigantisch und hochkomplex, dass der Zufall als Motor längst als disqualifiziert gilt.
    So hört nun – ihr Menschen – das Wort Gottes: „[Darum seid ihr nicht zu entschuldigen.] Denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so dass sie keine Entschuldigung haben. Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert." (Römer 1,20-21)

    Wacht auf, ihr Nationen! Verhelft dem Recht endlich wieder zu seinem Sieg! Klärt auf und hört auf die Worte eures Herrn, Jesus Christus, der Sohn Gottes, der spricht: „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib zu verderben vermag in der Gehenna.“ (Matthäus 10,28)


    „Und ich will euer Vater sein, und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein, spricht der allmächtige Herr.“ (2.Korinther 6,18)

    Wenn ihr lauwarm seid – und keine Eiferer für Gott in dieser ungerechten, unbarmherzigen und gnadenlosen Welt und Generation, dann werdet ihr selbst ausgespieen (Offenbarung 3,15-22; Matthäus 6,24). Und die, vor welchen ihr heute Rücksicht nehmt, sie werden zu euren Feinden werden. Auf die ihr euch heute verlasst, sie werden euch in den Rücken fallen. Die heute eines Sinnes mit euch sind, werden schon morgen – wenn es um ihr eigenes Leben geht – zu euren Verrätern werden (Micha 7,5-6; vgl. Psalm 146,3; Jakobus 4,4). Was werdet ihr also tun, da ihr euch als solche erweist, die ihr Fundament verloren haben (Jesaja 1,6; 57,21)?

    „Du hast alles gehört, was du nun siehst. Wollt ihr es nun nicht eingestehen? Von nun an lasse ich dich Neues hören und Verborgenes, was du nicht wusstest. Jetzt erst ist es geschaffen worden und nicht vorlängst; und vor dem heutigen Tag hast du nichts davon gehört, damit du nicht sagen könntest: Siehe, ich habe es gewusst! Du hast es weder gehört noch gewusst, noch war damals dein Ohr geöffnet; denn ich wusste, dass du gar treulos bist und dass man dich von Mutterleib an einen Abtrünnigen genannt hat. Um meines Namens willen bin ich langmütig, und um meiner Ehre willen halte ich an mich dir zugute, um dich nicht auszurotten.“ (Jesaja 48,6-9) – „Denn die Zeit ist gekommen, dass das Gericht anfange beim Haus Gottes; wenn aber zuerst bei uns, was wird das Ende derer sein, die sich vom Evangelium Gottes nicht überzeugen lassen? Und wenn der Gerechte kaum gerettet wird, wo wird der Gottlose und Sünder erscheinen?“ (1.Petrus 4,17-18)

    „Dies ist der Ausspruch, das Wort des HERRN über Israel: Es spricht der HERR, der den Himmel ausspannt und die Erde gründet und den Geist des Menschen in seinem Innern bildet:
    Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum, und auch gegen Juda wird es gehen bei der Belagerung Jerusalems. Und es soll geschehen an jenem Tage, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich daran wund reißen; und alle Nationen der Erde werden sich gegen sie versammeln.“ (Sacharja 12,1-3; vgl. Hesekiel 38,8-16)

    Jeremia 25,29-35: „Seht, bei der Stadt, die nach meinem Namen genannt ist, fange ich an, Übles zu tun, und ihr solltet ungestraft bleiben? Ihr werdet nicht ungestraft bleiben, denn ich rufe das Schwert über alle Bewohner der Erde, spricht der HERR der Heerscharen. Und du sollst ihnen alle diese Worte weissagen und zu ihnen sagen: Der HERR wird brüllen aus der Höhe und seine Stimme erschallen lassen aus seiner heiligen Wohnung; er wird laut brüllen über seine Flure hin, einen Ruf wie die Keltertreter, gegen alle Bewohner der Erde. Ein Getöse dringt bis an die Enden der Erde; denn der HERR hat einen Rechtsstreit mit den Heiden, er hält Gericht mit allem Fleisch, die Gesetzlosen übergibt er dem Schwert, spricht der HERR. So spricht der HERR der Heerscharen: Siehe, Unglück geht aus von Nation zu Nation, und ein gewaltiger Sturm macht sich auf von dem äußersten Ende der Erde und es werden an jenem Tage die Erschlagenen des HERRN daliegen von einem Ende der Erde bis zum andern; sie werden nicht beklagt, nicht gesammelt und nicht begraben werden; zu Dünger auf der Fläche des Erdbodens sollen sie werden. Heulet, ihr Hirten, und schreiet, wälzt euch in Asche, ihr Herrlichen der Herde! Denn eure Tage sind erfüllt, um geschlachtet zu werden, und ihr sollt zerschmettert und hingeworfen werden wie kostbares Geschirr. Da gibt es keine Zuflucht mehr für die Hirten und kein Entrinnen für die Herrlichen der Herde.“

    Darum, höret ihr Nationen. Ihr Beherrscher der Gegenwart, ihr großen Herren in Politik, Medien, Wissenschaft und Wirtschaft: Ihr steht obenan an der Gesellschaft, euer Wort hat viel Gewicht. Steht also auf – und lasst eure Stimme vernehmen! Schweigt nicht länger still! – Vielleicht werdet ihr den einen oder anderen zur Umkehr bewegen, „so dass ich ihnen ihre Missetaten und Sünden vergeben kann“ (Jeremia 36,3) – und das wisst ihr: „Wer einen Sünder von dem Irrtum seines Weges zurückführt, seine Seele vom Tode erretten und eine Menge von Sünden zudecken wird.“ (Jakobus 5,20)

    „Oder welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und eins von ihnen verloren hat, der nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und dem verlorenen nachgeht, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern; und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir! Denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: So wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.“ (Jesu Worte in Lukas 15,4-7)


    Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an! (vgl. Sacharja 2,12)

    Gebraucht nun euren Einfluss nicht länger für euren eigenen Profit, eure Karriere und euren Stuhl, sondern verkündet mit allem Freimut der Rede das Recht (2.Timotheus 2,15; vgl. Offenbarung 21,8). Lehrt wieder das Gute vom Bösen zu unterscheiden, seid Vorbilder für die Gerechtigkeit (Philipper 3,17; 1.Könige 3,9). Nehmt euch das Leid der Ärmsten dieser Welt zu Herzen, gönnt euch keine Ruhe, keine Auszeit – ehe ihr Recht nicht hervorgebrochen ist (Daniel 4,24; Sprüche 31,8-9). Verleiht ihnen Stärke und nehmt euch wieder eurer Kinder an (5.Mose 32,46; Psalm 78,4-8; Jeremia 3,22-25). Wo nicht, wird sich die Dunkelheit über euch breiten (Jesaja 28,22; Jeremia 13,16). Wenn ihr müßig seid, dann wird die Verheerung euch schnell ereilen (Maleachi 3,5; 2.Petrus 2,1-6; Psalm 46,9-11). Wenn ihr aber zu Spötter werdet, dann lasst euch gesagt sein: „Furchtbar ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!“ (Hebräer 10,31) – „Denn was bist du, o Mensch, dass du mit Gott ins Gericht gehen willst?“ (Römer 9,14) „Eine Scherbe unter irdenen Scherben – der Ton aus des Töpfers Hand. Kann auch der Ton zum Töpfer sagen: ‚Was machst du?’ Oder dein Werk: ‚Er hat keine Hände, er hat mich nicht gemacht?’“ (vgl. Jesaja 45,9) – „Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gebildet hat, sollte der nicht sehen?“ (Psalm 94,9)-
    „Sprich zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht Gott, der HERR, ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern daran, dass der Gottlose sich abwende von seinem Wege und lebe! Wendet euch ab, wendet euch ab von euren bösen Wegen! Warum wollt ihr sterben?“ (Hesekiel 33,11)

    Jesaja 56,3-5: „Und der Fremdling, der sich dem HERRN angeschlossen hat, spreche nicht: ‚Zweifellos wird der HERR mich aus seinem Volk ausscheiden.’ Auch möge der Eunuch nicht sprechen: ‚Siehe! Ich bin ein dürrer Baum.’ Denn dies ist, was der HERR zu den Eunuchen gesprochen hat, die meine Sabbate halten und die das erwählt haben, woran ich Gefallen gehabt habe, und die an meinem Bund festhalten: ‚Ich will ihnen in meinem Haus und innerhalb meiner Mauern sogar ein Denkmal und einen Namen geben, etwas Besseres als Söhne und Töchter. Einen Namen auf unabsehbare Zeit werde ich ihnen geben, einen, der nicht weggetilgt werden wird.’“


    „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen!“ (Lukas 21,33)

    In Jesus Christus haben sich die Prophezeiungen Gottes erfüllt: „Ich, der HERR, habe dich in Gerechtigkeit berufen und ergreife dich bei deiner Hand und will dich behüten und dich dem Volk zum Bund geben, den Heiden zum Licht; dass du die Augen der Blinden öffnest, die Gebundenen aus dem Gefängnis führst und aus dem Kerker die, so in der Finsternis sitzen. Ich bin JAHWE, das ist mein Name; und ich will meine Ehre keinem andern geben, noch meinen Ruhm den Götzen! […] Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Krankheit vertraut; wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er, und wir achteten seiner nicht. Doch wahrlich, unsere Krankheit trug er, und unsere Schmerzen lud er auf sich; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und geplagt; aber er wurde durchbohrt um unserer Übertretung willen, zerschlagen wegen unserer Missetat; die Strafe, uns zum Frieden, lag auf ihm, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn.“ (Jesaja 42,6-8; 53,3-6) –

    Die Juden warten bis heute auf den Messias – und sein Kommen haben ebenfalls die gläubigen Christen vor Augen: „Und es soll geschehen, an jenem Tage, dass ich trachten werde, alle Nationen zu vertilgen, die gegen Jerusalem kommen. Aber über das Haus David und über die Einwohner von Jerusalem will ich ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets, und sie werden auf mich sehen, den sie durchstochen haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und sie werden bitterlich über ihn weinen, wie man bitterlich weint über einen Erstgeborenen.“ (AT, Sacharja 12,9-10) Und das Neue Testament berichtet: „Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen.“ (Offenbarung 1,7; vgl. Römer 11,25-27)

    „Denn Christus ist, als wir noch schwach waren, zur bestimmten Zeit für Gottlose gestorben.
    Nun stirbt kaum jemand für einen Gerechten; für einen Gütigen entschließt sich vielleicht jemand zu sterben. Gott aber beweist seine Liebe gegen uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Wie viel mehr werden wir nun, nachdem wir durch sein Blut gerechtfertigt worden sind, durch ihn vor dem Zorngericht errettet werden! Denn, wenn wir, als wir noch Feinde waren, mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, wie viel mehr werden wir als Versöhnte gerettet werden durch sein Leben!“ (Römer 5,6-10; vgl. 1.Korinther 15,12-22) „Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“ (Offenbarung 21,4)

    Ja, das ist die Frohe Botschaft, die indes der gesamten Menschheit kundgeworden ist – so wie Jesus Christus, der Sohn Gottes, im Vornherein bezeugt hat: „Und dieses Evangelium vom Reich wird in der ganzen Welt gepredigt werden, zum Zeugnis allen Völkern und dann wird das Ende kommen.“ (Matthäus 24,14) - „Es wird aber der Bruder den Bruder zum Tode überliefern, und der Vater das Kind; und Kinder werden sich erheben wider die Eltern und sie zu Tode bringen. Und ihr werdet von allen gehasst werden um meines Namens willen; wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden. [vgl. Hebräer 10,38] … Denn jene Tage werden eine Drangsal sein, wie dergleichen von Anfang der Schöpfung, welche Gott schuf, bis jetzthin nicht gewesen ist und nicht sein wird. Und wenn nicht der Herr die Tage verkürzt hätte, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er die Tage verkürzt. Und alsdann, wenn jemand zu euch sagt: Siehe, hier ist der Christus! oder: Siehe dort! so glaubet nicht. Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden Zeichen und Wunder tun, um wenn möglich auch die Auserwählten zu verführen. Ihr aber seht euch vor! Siehe, ich habe euch alles vorhergesagt. Aber in jenen Tagen, nach jener Drangsal, wird die Sonne verfinstert werden und der Mond seinen Schein nicht geben; und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte im Himmel in Bewegung geraten. Und alsdann wird man den Sohn des Menschen in den Wolken kommen sehen mit großer Macht und Herrlichkeit. Und dann wird er seine Engel aussenden und seine Auserwählten sammeln von den vier Winden her, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.“ (Markus 13,12-13 u. 19-27)

    „Und ich werde euch nahen zum Gericht und werde ein schneller Zeuge sein gegen die Zauberer und gegen die Ehebrecher und gegen die falsch Schwörenden; und gegen die, welche den Tagelöhner im Lohn, die Witwe und die Waise bedrücken und das Recht des Fremdlings beugen, und mich nicht fürchten, spricht der HERR der Heerscharen.“ (Maleachi 3,5)

    „Siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk sein wird. Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Glückselig, die ihre Kleider waschen, auf dass sie ein Recht haben an dem Baume des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen! Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge zu bezeugen in den Versammlungen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern. Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme und wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst.“ (Offenbarung 22,12-17)


    S. Walther

  2. #2
    Robs ist offline "Professor" (750-1499 Beiträge)
    Registriert seit
    04.02.2004
    Beiträge
    1.425
    Bullshit. Welcome to my kill file.
    "Worship Me or I Will Torture You Forever. Have a Nice Day." -- God

  3. #3
    Marlin ist offline "Doktor" (300-499 Beiträge)
    Registriert seit
    04.05.2005
    Beiträge
    390
    *röchel*

    Ich seehe das Licht!! Es BREENNNNT!!!


    *ambodenwälz*
    Themenreaktivierungsbold

    ..und Ottonormalverbrecher

  4. #4
    Avatar von Neroli
    Neroli ist offline "Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
    Registriert seit
    02.05.2004
    Beiträge
    4.476
    Und nun lasst uns singen, Genossen!

    Wacht auf! Verdammte dieser Erde
    Die stets man noch zum Hungern zwingt.
    Das Recht, wie Glut im Kraterherde,
    Nun mit Macht zum Durchbruch dringt!
    Reinen Tisch macht mit dem Bedränger,
    Heer der Sklaven wache auf!
    Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger!
    Alles zu werden strömt zu Hauf!

    Refrain:
    |: Völker hört die Signale!
    Auf zum letzten Gefecht!
    Die Internationale
    Erkämpft das Menschenrecht! :|

    2. Es rettet uns kein höh'res Wesen,
    Kein Gott, kein Kaiser noch Tribun.
    Uns aus dem Elend zu erlösen,
    Können wir nur selber tuen!
    Leeres Wort, des Armen Rechte!
    Leeres Wort, des Reichen Pflicht!
    Unmündig nennt man Euch und Knechte!
    Duldet die Schmach nun länger nicht!
    Refrain:

    3. Gewölbe fest und stark bewehret,
    Die bergen, was man Euch entzog.
    Dort liegt das Gut das Dir gehöret
    Und um das man Dich betrog!
    Ausgebeutet bist Du 'worden,
    Ausgesogen bis auf's Mark!
    Auf Erden rings, in Süd und Norden:
    Das Recht ist schwach, die Willkür stark!
    Refrain:

    4. In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute,
    Wir sind die stärkste der Parteien!
    Die Müßiggänger schiebt beiseite,
    Diese Welt soll unser sein!
    Unser Blut sei nicht der Raben
    Und der mächt'gen Geier Fraß!
    Erst wenn wir sie vertrieben haben,
    Dann scheint die Sonn' ohn' Unterlaß!
    Refrain:

    Life’s about film stars and less about mothers
    It’s all about fast cars cussing each other
    But it doesn’t matter cause I’m packing plastic
    and that’s what makes my life so fucking fantastic


    Lily Allen - The Fear

  5. #5
    Andy Gast
    Was will uns der Threadersteller hiermit sage?

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