UNI-Forum
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Ergebnis 6 bis 10 von 31
  1. #6
    Kah Gast
    Ob das überhaupt ginge? Von den empfindlichen Schleimhäuten mal abgesehen (wenn das schon im Hals brennt, wie wird es erst da brennen...?), sind ja volle Tampons a) ziemlich groß und b) von sehr wabberliger Konsistenz, ich kann mir nicht vorstellen, dass da was draus wird...

  2. #7
    Anni0303 Gast
    Zählst Du auch Beschneidungen zu den sexuellen Kuriositäten?

    Also ich wurde wohl ganz grün im Gesicht, als ich gelesen habe, wie Frauen im Sudan beschnitten werden. Auuuuuuuuuuuuuutsch
    Die nehmen eine Rasierklinge und schneiden bei vollem Bewußtsein alles da unten weg, was stört. Übrig bleibt ein winziges Loch.

  3. #8
    gninneH ist offline "Absolvent" (80-149 Beiträge)
    Registriert seit
    16.10.2004
    Beiträge
    99
    Aus meiner Hausarbeit zu "Die weiße Massai"

    „Ein Mann fasst eine Frau unterhalb des Bauches niemals an, und eine Frau dürfte das Geschlechtsteil eines Mannes nicht berühren. Die Haare und das Gesicht eines Mannes seien ebenfalls tabu." [S. 35]
    Corinne Hofmann, Die weiße Massai, München: A1 Verlag GmbH 2000

    Das finde ich schon sehr extrem.

    Was das mit dem Tampon angeht, so habe ich davon gehört, dass es Menschen gibt, die sich einen Weineinlauf machen. Da wirkt dann ein Glas wein wie ne Flasche.

  4. #9
    hanuta Gast
    Zitat Zitat von Schneiderlein
    In eben besagten Japan ist auch das was wir unter Kinderprostitution verstehen absolut legal...
    Ich widerspreche mal heftigst! Ja, es gibt spezielle Mangas, aber gegen Kinderprostitution, Vergewaltigung und Belaestigung wird hier hart vorgegangen. Nur dummerweise machen die meisten Frauen den Mund net auf, oder erpressen denjenigen um einige hundert bis tausend euro und lassen es dabei beruhen. (OT, ich weiss)

    Eine Besonderheit ist aber, küssen in der Öffentlichkeit ist tabu.

  5. #10
    Giuliona ist offline "Student" (20-79 Beiträge)
    Registriert seit
    23.10.2004
    Beiträge
    41
    Der extremste Fall der Andersartigkeit, den die Ethnologie entdeckt hat, ist der der Marind-Anim von Neu-Guinea. Ihr Geschlechtsleben ist ausschließlich homosexuell, sowohl bei Männern wie bei Frauen. Die jährlich einmalige Paarung zwischen Männern und Frauen gilt nur der Erzeugung von Nachkommenschaft und stellt eine Form von so ekelerregender Abartigkeit dar, daß dabei Impotenz nahezu als Norm auftritt. Um die Impotenz zu bewältigen, bringt man den Göttern ein Opfer. Ein Paar wird während des Geschlechtsaktes in eine Grube geworfen und getötet. Ihr Tod soll die Götter dazu bewegen, den Männern bei der Befruchtungszeremonie Potenz zu geben und beiden Geschlechtern den Ekel vor dem anderen Geschlecht bei dieser einen Paarung zu nehmen.

    (Einer Universitäts-HP entnommen)

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