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  1. #1
    linkit ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    24.12.2006
    Beiträge
    16

    Hure - eine Frage des Geldes ?

    Naja - genau genommen lenke ich mich nur ab. Schaue derzeit etwas viel Fernseh, weil ich unglücklich verliebt bin.

    Naja, was kam die letzten Tage wieder: "Ein unmoralisches Angebot". Und wenn man so im grübeln ist, dann frägt man sich schon, ist alles nur eine Frage des Geldes.


    Im Film lehnte die Dame zuerst auch ab, doch als das Angebot tatsächlich Stand: "Eine Million für eine Nacht", da war der Deal perfekt. Das Ende kennt allerdings auch jeder.



    Sind Frauen also wirklich bereit für eine Million ins Bett zu gehen und ihre Moralvorstellung zur Seite zu schieben ? Wenn ja, ist dann nicht die Definition einer Professionellen falsch gewählt. Sie macht es zu billig ?


    Bin gespannt über eure Meinung.

  2. #2
    Avatar von Jamie
    Jamie ist offline "Professor" (750-1499 Beiträge)
    Registriert seit
    11.10.2004
    Beiträge
    1.412
    Zitat Zitat von linkit
    Sind Frauen also wirklich bereit für eine Million ins Bett zu gehen und ihre Moralvorstellung zur Seite zu schieben ?
    Alles Schlampen, ausser Mutti .
    "Love as thou wilt"

  3. #3
    jodoca ist offline Moderator
    Registriert seit
    01.01.2003
    Beiträge
    3.140
    ich habe letztens auch mal drüber nachgedacht, für wieviel ich, war so ne halbe uniaufgabe ( ) , naja der geldbetrag liegt wesentlich höher als 1 mio dollar, ich verrate jetzt nicht wieviel, aber es gab einen betrag. ich fands verblüffend, dass es einen betrag gab.
    Ein Gedicht, was es sonst auch immer noch sein mag, ist zuerst ein Text.

  4. #4
    Avatar von SummaCumLaude
    SummaCumLaude ist offline "Professor" (750-1499 Beiträge)
    Registriert seit
    01.03.2006
    Beiträge
    1.053
    Die Frage ist ein bisschen schwarz/weiß-gemalt. In der Realität gibt es in sehr vielen Beziehungen finanzielle Abhängigkeiten. Das würde aber kein vernünftiger Mensch als Prostitution bezeichnen, im Gegenteil, das ist ja auch positiv. Sowas wie Synergie oder auch eine symbiotische Beziehung. Mir ist nicht ganz klar, worauf die Frage nach den "wieviele Millionen" denn nun abzielt. Ich denke am Ende bekommt man da nur sowas wie einen Indikator dafür, welche Geldbeträge der (oder hier wohl eher die) Antwortende so typischerweise handhabt. Daraus irgendwelche moralischen Keulen zu rechtfertigen wäre etwas plump...

  5. #5
    jodoca ist offline Moderator
    Registriert seit
    01.01.2003
    Beiträge
    3.140
    mich stört schonein bißchen an der frage, dass es wirklich den anstrich bekommt: alles schlampen usw. ein mann würde bestimmt schon für weniger geld mit einer dame/mit einem herren ins bett gehen. oder? wieviel müsste man euch zahlen, würdet ihr dqs überhaupt machen?

    na die herren wie siehts aus?
    Ein Gedicht, was es sonst auch immer noch sein mag, ist zuerst ein Text.

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