Hallo, das ist meine Frage.
Den Nebenjob als Escort-Dame würde ich nicht nur wegen dem Geld machen, sondern auch weil ich Spass am Sex habe und leider findet sich nicht immer jemand, der mich befriedigen kann und wenn, dann nicht immer gut genug. Da denke ich, "hätte ich doch wenigstens Geld dafür bekommen"...
Ich habe mir schon einiges durchgelesen und erfahren, dass viele Studentinnen ihr Studium auf diese Weise finanzieren.
Was ist eure Meinung dazu?
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Ergebnis 1 bis 5 von 19
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16-06-2010 00:02 #1
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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Würdet ihr Studentinnen als Escort-Dame arbeiten?
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16-06-2010 11:32 #2
Mag sein, dass es die eine oder andere Prostituierte gibt, die nebenbei studiert (oder umgekehrt). Im allgemeinen halten sich Studentinnen aber vom Rotlichtmillieu fern. Die, die hübsch genug sind, suchen sich lieber einen berufstätigen, gut verdienenden Freund, der dann die Miete bezahlt oder in der Boutique die Kreditkarte zückt.
Mal ein Beispiel aus der Praxis: Ein Freund von mir hat ein überdurschschnittliches Einkommen und eine hübsche Studentin als Freundin, mit der er jetzt zusammen gezogen ist. Einen kleinen Teil der Miete zahlt ihr Vater, der ihr auch jeden Monat Geld für Lebensunterhalt überweist. Urlaub, Restaurant etc. bezahlt ausschließlich der Freund.
Neulich beklagte sie, dass er ja viel mehr Geld habe als sie, und forderte eine monatliche Überweisung von einigen hundert Euro auf ihr Konto. Mit viel Tränen und Sexentzug hatte sie ihn schnell soweit, dass er den Dauerauftrag ausgefüllt hat.
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17-06-2010 00:02 #3
"Professor" (750-1499 Beiträge)
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Albatros, Albatros, was kennst Du denn für Leute?!
Hihi, die wird fürs Freundinsein bezahlt. Und offenbar auch für den Sex, wenn sie die Gleichung kein Geld = kein Sex aufstellt. Das ist wirklich ganz schön dreist.
(Wobei ich es schon okay finde, wenn der besser verdienende Teil z.B. etwas mehr Miete zahlt. Ich hab zum Beispiel eine Freundin, die Erzieherin ist und sagenhaft schlecht verdient. Da ist es hilfreich, dass der Mann mehr zur Miete der gemeinsamen Wohnung beiträgt. Wenn ich mir vorstelle, mit einem Mann zusammen zu leben, der weniger verdient als ich, würde ich das auch machen. Aber so weit, dass da Geld überwiesen wird, sollte es echt nicht gehen.)
Meine Meinung ist, dass das jeder selber wissen muss, dass das Argument "das machen ja viele" weder zutrifft noch triftig ist (es rauchen auch viele oder wählen FDP) und dass es mich erstaunt, dass jemand nach schlechtem Sex denkt "hätte ich doch wenigstens Geld dafür bekommen". Also, ich hatte lange keinen schlechten Sex mehr, aber ich würde vermuten, ich würde Sachen denken wie "autsch" oder "Hmnnja" oder "war da was?" oder "was war das denn?" oder "gut, dass's rum is" oder "was, schon vorbei?" oder "nie wieder Alkohol" oder vielleicht sogar "nie wieder mit dem". Aber Geld?
Als alternative Problemlösung würde ich vorschlagen, in einen Vibrator zu investieren. Der Job einer Escort-Dame scheint mir auch (ohne einschlägige Erfahrung zu haben) nicht unbedingt in erster Linie darin zu bestehen, sexuell befriedigt zu werden.Don't cry - work.
Rainald Goetz
Gedanken sind frei. Worte nicht ganz so.
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17-06-2010 12:50 #4
"Professor" (750-1499 Beiträge)
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INSEM- Initiative Neue Suche Escort Mädel
Da die Studentinnen hier nicht noch zu sehr herandrängeln, will ich die Gelegenheit nutzen zur Unterstützung deiner originell vorgebrachten und zielgruppengerechten Anwerbeinitiative.
Machen wir uns nicht vor würde mit mir Olaf Henkel einstimmen oder auch Herr Baring: gerade der Escortmarkt ist dringend auf Frischfleisch angewiesen, denn die perfekte Escortdame ist so rar wie schnell verbraucht.
Die technische Ursache hierfür: Sie soll ja eben grade in Gesellschaft und das obendrein in Verbindung mit dem zu Escortierenden gebracht werden. Ganz anders als Call-Girl oder Stricherin.
Sehr oft kann einunddieselbige Dame deshalb innerhalb des mittleren milieutypischen Vergesslichkeitszeitraums nicht im gleichen gesellschaftlichen Rahmen zum Einsatz gebracht werden.
Genauer gesagt 1mal, bei größtem Kostümiertalent vielleicht 2-3mal. Weshalb diese Schüße sitzen müssen, und dann ab in die nächste Stadt. Mobilität, am besten von internationalem Zuschnitt, ist gefragt. Tja,das gute dabei: nicht nur dt.Automobile, U-Boote und Panzer sind exportschlagfähig.
Wer also anders als angehende,seiende und gescheiterte Studentinnen sollten da gefragt sein?
Ich will in aller Offenheit nicht verhehlen, daß ich in einen Interessenskonflikt gerate wenn ich so spreche.
Der Schuß,der sitzen muss, will natürlich seinen Preis haben, wenn ihr versteht.
Andererseits wärs alten Säcken wie mir natürlich recht wenn er im Rahmen bliebe, umso mehr Frischblüte könnte ja pro Zeiteinheit bestempelt werden. Und umso weniger müsste ich nach versteckter weiblicher Nachwuchsflora in mehr als halbtoten Foren suchen.
Spaß beiseite: Wichtiger als ausgeübter Sex ist die Suggestion dessen. Es geht ums Image, man muss nur annehmen ,daß wir Sex haben. Das allerdings bitte heftig.
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17-06-2010 18:31 #5
Genau so reagieren die Damen immer, wenn ich dies im Bekanntenkreis erzähle. Später erfährt man dann von ihren Freunden, dass ebendiese Damen auch ihre Wege haben, an das Geld ihres Partners zu kommen.
Zum Beispiel so. Rein zufällig
ist der besser verdienende Teil ja fast immer männlich. Aber selbst wenn die Frau gleich viel verdient wie der Mann, erwartet sie doch, dass im Restaurant oder im Kino der Mann bezahlt. So ist zumindest meine persönliche Erfahrung und die meiner Freunde.
Bei nüchterner Bilanz ist ein Escort Service sicherlich kostengünstiger als eine Freundin, jedenfalls soweit es um die Erfüllung sexueller und gesellschaftlicher Bedürfnisse geht. Das ist vielleicht auch der Grund, warum Frauen lieber Freundin als Freudenmädchen sein wollen: Als Freundin ist einfach mehr zu holen. Eine Zeitung hat ja auch lieber Abonnenten als Kioskkäufer.


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