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Thema: Er dient ihr

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  1. #1
    James ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    29.05.2005
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    11

    Pfeil Er dient ihr

    Hallo,

    ich bin ein 25-jähriger Student und heiße nicht wirklich James :-) Der Name ist eine Anspielung. Ich suche eine Frau aus NRW, aber nicht für eine Beziehung, sondern um ihr zu dienen. Klar, klingt erst mal verrückt, ist aber sehr ernst gemeint.

    Ausführlicheres hier: www.dienenausleidenschaft.de.ms

  2. #2
    Avatar von erfurter82
    erfurter82 ist offline "Doktorand" (150-299 Beiträge)
    Registriert seit
    02.07.2004
    Beiträge
    200
    Hm, ne ist klar! :häh: Kann ich echt voll und ganz nachvollziehen, geht möglicherweise vielen so...
    Kräht der Hahn heut auf dem Mist, ändert sich`s Wetter, oder`s bleibt wie es ist!

    http://www.puffbohne.de

  3. #3
    Unregistriert Gast
    Zitat Zitat von erfurter82
    Hm, ne ist klar! :häh: Kann ich echt voll und ganz nachvollziehen, geht möglicherweise vielen so...
    Hm, und deine Aufgabe hier im Forum ist es, Kontaktanzeigen zu kommentieren, die nicht deiner Neigung entsprechen...?

  4. #4
    Tigger ist offline Moderator
    Registriert seit
    01.11.2002
    Beiträge
    1.574
    Hoer mal, statt hier einen Link zu posten, beschreibs doch bitte mit Worten.
    "You can get the tiger out of the jungle, but you can't get the jungle out of the tiger" - einen Dank an den Vogonen für den Signaturspruch

    Moderatorin im Kontakte- und im Karriere-Forum

  5. #5
    James ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    29.05.2005
    Beiträge
    11

    Erröten

    Gern. Aber da ich hier ja nichts anderes suche als das, was ich auf der kleinen Homepage beschrieben habe, ist der Text nun identisch. Eine ganz neue Formulierung für dieselbe Sache wäre irgendwie unnötig.

    Könnten Sie sich vorstellen, einen Diener zu haben? Eine Frau reagiert auf diese Frage oft mit anfänglicher Begeisterung. Nicht selten zeigt sie sich sogar verwundert, denn das, so heißt es dann, würde doch "jeder Frau" gefallen. Aber nur wenige Momente später wird die Begeisterung meist von stereotypen Vorstellungen verdrängt. Das Bild von der Domina in Lack und Leder, die ihren winselnden Sklaven mit der Peitsche quält, setzt sich fest, und das anfängliche Interesse erlischt wie das Kerzenlicht im Wind. Das folgende Angebot, mit dem ich meine Dienste beschreibe und das sich gerade auch an "ganz normale" Frauen richtet, die keine Verbindung zu SM haben, soll sich von den Klischees deutlich abgrenzen. Die Eckdaten vorab: Ich bin männlich, Jahrgang 1980, absolut tageslichttauglich, gepflegt, zuvorkommend, höflich, unterwürfig und befehlsgewohnt.

    Stellen Sie sich nun vor, Sie besuchen einen Sklavenmarkt, kaufen einen Mann, der Ihnen gefällt, und nehmen ihn mit nach Hause. Wären Sie in Zukunft bemüht, ihm sein Leben möglichst zu versüßen? Nein. Denn es wäre ja gerade seine Aufgabe zu dienen! Dieser Gedanke liegt meinem Angebot zugrunde.

    Ein Sklave, wie man ihn auf einem Markt kaufen könnte, bin ich natürlich nicht. Ich führe ein selbstständiges Leben und werde daran nichts ändern. Daher suche ich auch keine Frau, die mich in ihrem Haushalt aufnimmt, sondern eine, die ich gelegentlich besuche oder begleite, um ihr unentgeltlich zu Diensten zu sein. Bestimmte Anforderungen an Alter, Aussehen, sozialen Status, Beruf und so weiter stelle ich nicht. Auch Erfahrung im Umgang mit Dienern spielt für mich keine Rolle.

    Allein entscheidend ist, dass Sie Ihren Wunsch meinen Befehl sein lassen. Ich nehme Ihnen lästige Arbeit ab, z.B. den Hausputz, ich übernehme Botengänge und Besorgungen, ich chauffiere, begleite Sie beim Shoppen, damit nicht Sie selbst die Taschen tragen müssen, ich serviere bei Tisch und vor Gästen. Werde ich nicht benötigt, kann ich in der Ecke stehend oder im Nebenzimmer sitzend wartend, bis nach mir verlangt wird. Es ist nicht Ihre Aufgabe, gegen meine potenzielle Langeweile ein Programm zu entwerfen. Das würden Sie für den Sklaven, den Sie in Ihren Gedanken eben auf einem Markt erstanden haben, doch auch nicht tun!

    Auch um die Frage des richtigen Umgangs mit mir brauchen Sie sich nicht zu mühen. Eine Frau, die höflich Bitte und Danke sagt, ist mir nicht mehr oder weniger lieb als eine, die einen Kommandoton anschlägt. Es ist nur eine Frage Ihres Geschmacks und vielleicht Ihrer jeweiligen Stimmung!

    Auch über mein Verhalten bestimmen Sie! Ob nun locker und geradezu freundschaftlich oder ob äußerst unterwürfig und demütig, ob ich Sie nun duze und beim Vornamen nenne oder mit "Sie" und "Herrin" anspreche, oder ob Ihnen eine Zwischenform die liebste ist, wird auf die Hingabe, mit der ich diene, keinen Einfluss nehmen. Ich mag Gesten und Symbole der Unterwerfung, wie etwa Nacktdienen oder vor der Frau knien und ihr einen unterwürfigen Handkuss geben. Aber auch das alles steht natürlich allein in Ihrem Ermessen!

    Ein kurzes Wort noch zu meinen Motiven: Ich bin devot veranlagt und verspüre beim Dienen ein heftiges Kribbeln! Man könnte auch sagen, ich finde es erotisch, aber trotzdem hat mein Angebot keinerlei sexuellen Hintergrund. Ich suche keinen sexuellen Kontakt!

    Egal ob Sie eine Studentin sind, die nur gelegentlich einen Korrekturleser für ihre Arbeiten braucht, eine Hausfrau, die nicht immer selbst putzen will, eine Partylöwin, die eine Feier mit einem Butler bereichen möchte, oder eine Geschäftsfrau, die es einfach schick findet, sich einen Sklaven zu halten - ich freue mich, wenn Sie erwägen, mich in Ihre Dienste zu nehmen!

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