ich nehme mal an, dass du der gleiche wie der schmiedgast bist.
hier ist wieder eine wunderschöne skizze áus der buchillustrationsecke zu sehn, als bild eher schwer verwendbar, als zeichnung schon eher, tusche verschiedenfarbig würde ich da vorschlagen. die idee den körper nach unten hin zu verengen und wie vogelbeine das dann aussehen zu lassen, hmmm......... hat mich im ersten augenblick an poes raben erinnert, wozu ich die illu eigentlich besser finden würde, aber das ist geschmacksssache. das handschriftliche drumherum, schöne handschrift, aber als gestaltungsmittel hier nur in skizzenform akzeptabel, ansonsten schlechte aufteilung. die gestaltung des bodens, schön, dass sie bedacht würde und der "vogel" nicht frei im raum schwebt, da wurde es sich aber ein bißchen einfach gemacht, aber es passt schon.
mein fazit: mehr!! (vielleicht auch mal was fertiges?)
eine immer noch zu müde jodo
Thema: ToBeOrNot
Ergebnis 1 bis 5 von 7
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19-09-2003 00:34 #1Gast
ToBeOrNot
" ----" ?
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19-09-2003 07:11 #2Gast
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19-09-2003 08:27 #3
"Absolvent" (80-149 Beiträge)
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- 17.07.2003
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Wenn ich es richtig sehe, ist der Shakespeare- Text unverzichtbarer Bestandteil des Bildes; er gibt ja immerhin das Thema vor. Ich finde nicht, dass es sich hier um eine schlechte Aufteilung handelt, mindestens wüsste ich nicht warum. Das Bild spricht an - es hat für mich durch die Text-Bild-Kombination eine starke Ausdruckskraft.
santana
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19-09-2003 09:29 #4Gastmeines erachtens handelt es sich hier nicht um ein fertiges werk, was noli me tangere brüllt. der text ist natürlich ein teil, aber trotzdem schelcht aufgeteilt, oben klatscht es, an unten nicht, der text wurde dort hin geschrieben wo platz war, so scheint mir. das bild/dieskizze hat eine aussagekraft, ist dementsprechend ansprechend im rahmen der ausarbeitungsmöglichkeiten, die es besitzt.Original geschrieben von santana
Wenn ich es richtig sehe, ist der Shakespeare- Text unverzichtbarer Bestandteil des Bildes; er gibt ja immerhin das Thema vor. Ich finde nicht, dass es sich hier um eine schlechte Aufteilung handelt, mindestens wüsste ich nicht warum. Das Bild spricht an - es hat für mich durch die Text-Bild-Kombination eine starke Ausdruckskraft.
santana
warum ist die texzeinteilung schlecht??: der text scheint dorthin geschrieben, wo platz war, versucht sich and die figur zu heften, macht ihn schlecht lesbar, die handschriftlichkeit erschwert die lesbarkeit, man liest von rechts nach links, das ist auch bei einer bildaufteilung zu beachten, beim umbruch wurde vorher gemerkt "oh, hier wirds enge, da muss ich mir woanders paltz für den text suchen", von einem bruch im inhaltlichen will ich gar nicht reden. der zeichner hatte keinen mut den text unten anzustellen, als fleißtext oder er hat schlicht keinen platz für den text gelassen, als er (vielleicht) die gestaltung geplant hat. in sinne einer illustration ist die texteinteilung/gestaltung nicht tragbar, anders sehe das vielleicht bei einer malerei aus, wo andere gestaltungsprinzipien vorherrschen können, aber in einer malerei hat man nicht wirklich text, nicht, dass ich mich erinnere (lichtenstein vielleicht noch...). wenn text und illustration gemeinsam auf einem blatt stehen dürfen sich beide nicht behindern oder die show stehlen, anders kann das wie schon geschrieben bei einer malerei aussehen.
ob der text das thema vorgibt, da bin ich mir nicht so ganz sicher, ich würde fast vermuten, er ist dann angefügt worden, aber vlei meldet sich der gast noch einmal und stellt noch ein bißchen mehr ein, weil die sachen sind gut, sehr gut sogar (abgesehen von graphischen fehlerchen)
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19-09-2003 09:34 #5Gast
beitrag drei, da war jodo mal wieder zu faul sich einzuloggen, bei vier auch


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