Mir ist in meinem Bekanntenkreis in letzter Zeit verstärkt folgendes Phenomen
aufgefallen. 30+Singelfrauen wird verstärkt von meistens etwas älteren (oft
gebundenen, aber nicht ganz zufrieden) Männern versucht weiszu machen,
dass sie auf dem Beziehungsmarkt kaum nochChancen hätten. Wenn sie nicht
sofort jemanden finden, würden sie für immer alleine bleiben.
Damit versuchen die Männern ihren jahrelangen mit dem Männerüberschluss
verbunden Frust abzubauen. Die Aussagen lassen sich statistisch nicht belegen.
Auch in diesem Alter gibt es viel mehr männliche als weibliche Singles.
Deshalb warne ich jede Frau vor solchem Gerede. Nicht unter Wert verkaufen. Ansprüche
nicht herunterschrauben.
Thema: Wahrnung vor Torschlusspanik
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13-06-2005 19:25 #1
"Professor" (750-1499 Beiträge)
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Wahrnung vor Torschlusspanik
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13-06-2005 21:41 #2Unregistriert Gast
Nur stellt sich die 30+ Singlefrau die Frage, warum die Singlemänner denn noch auf dem Markt sind... Im übrigen haben diese Frauen denn noch ein weiteres (biologisches) Problem: Wenn sie nämlich einen ausgeprägten Kinderwunsch haben haben sie sehr viel weniger Zeit als die vergleichbaren Singlemänner...
Es kommt auf das individuell-gewünschte Lebensmodell an und wenn ich meine Erfüllung als 30+Singlefrau in Kind & Kegel sehe, wird es schon sehr schwierig einen passenden Partner zu finden. Und bei den männlichen Dauersingles in der gleichen Altersklasse hätte ich womöglich auch meine Bedenken, denn warum sind diese den nicht schon weg vom Markt...
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13-06-2005 21:47 #3
"Professor" (750-1499 Beiträge)
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Sorry, mit so kalten Begriffen wie Markt kann ich nichts anfangen. Was ist bei den männlichen
Zitat von Unregistriert
Dauersingles denn konkret das Problem ?
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14-06-2005 00:29 #4Unregistriert Gast
Ob etwas mit den einzelnen Menschen nicht "stimmt" kann ich kaum beurteilen, aber es macht einen dann doch stutzig, wenn jemand (egal ob männlich oder weiblich) mit über 30 noch SIngle ist.
Eigentlich wünscht sich jeder seinen Traumpartner, aber je älter man wird, desto unwahrscheinlicher scheint es zu sein, daß das unvergebene Gegenüber "es" ist.
Ich finde erschwerend kommt dann noch hinzu, daß es in der Gruppe der Singles dann noch einige/viele Menschen gibt, die evtl. schon verheiratet waren oder schon ein Kind von/mit einem anderen Partner haben und das widerspricht dann oft der romatischen Vorstellung einen Partner zu haben mit dem man dies alles das erste Mal erlebt.
Dementsprechend stellt man sich dann doch noch die Frage, warum dieser Mensch denn bisher alleine und ungebunden geblieben ist. Instinktiv hat man ersteinmal ein komisches Gefühl, ob denn mit dem Menschen etwas nicht stimmt, wenn er bisher nicht für Beziehungen oder gar Hochzeit & Kinder in Frage kam. Schließlich mag man es doch dann kaum glauben, daß dieser "Diamant" solange unentdeckt blieb.
Übrigens hast Du selbst von einem "Markt" zuerst gesprochen. Schau doch mal in Deinen ersten Beitrag rein...
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14-06-2005 10:05 #5Singles ab 30 haben es schwer. Und mit dem steigenden Alter sinkt die Wahrscheinlichkeit, noch jemand zu finden. Vor allem, wenn bei Frauen die Uhr tickt.
Zitat von Holgi
Männerüberschuss? Viel mehr männliche als weibliche Singles? Aus welcher Statistik stammt das jetzt wieder?Damit versuchen die Männern ihren jahrelangen mit dem Männerüberschluss
verbunden Frust abzubauen. Die Aussagen lassen sich statistisch nicht belegen.
Auch in diesem Alter gibt es viel mehr männliche als weibliche Singles.
Life’s about film stars and less about mothers
It’s all about fast cars cussing each other
But it doesn’t matter cause I’m packing plastic
and that’s what makes my life so fucking fantastic
Lily Allen - The Fear


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