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Ergebnis 16 bis 20 von 30
  1. #16
    Avatar von Düsentrieb_610
    Düsentrieb_610 ist offline Moderator
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    Nein,...

    Autor: pal_o_matic
    Datum: 23-12-2005, 10:59
    Thema: Muß Mann ein Arschloch sein um eine Freundin zu bekommen
    Link: http://www.unicum.de/community/foren...07&postcount=2


    Zitat Zitat von nobbi
    nun meine frage, stimmt das
    Nein.
    Zitat Zitat von nobbi
    bilde ich mir das nur ein?
    Ja.

    Schau Dich doch mal im Forum um. Das Thema wurde schon reichlich diskutiert mit dem Ergebnis, das ich oben kurz umrissen habe.
    Geändert von Düsentrieb_610 (14-01-2006 um 18:09 Uhr)
    "Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung."
    (Jean-Jacques Rousseau)

    "Science flies you to the moon.
    Religion flies you into buildings."

    (Victor Stenger)

    Am Ende wird alles gut.
    Und falls nicht, ist es nicht das Ende.

  2. #17
    Avatar von Düsentrieb_610
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    nein,...

    Autor: Kel
    Datum: 07-10-2004, 20:13
    Thema: an die Frauen: muss Mann auch ein Arschloch sein?
    Link: http://www.unicum.de/community/foren...32&postcount=7


    Arschlöcher ? Och, nö...
    Also mein Freund ist ehrlich gesagt super lieb und alles andere als ein Arschloch. Nach zwei Jahren langweilt mich das immernoch nicht. Ich finde es schön, dass er kocht, wenn ich spät nach Hause komme und wir gemütlich auf dem Sofa kuscheln können. Ausserdem weiss ich, dass ich mich auf ihn verlassen kann. Meine Mami liebt ihn und mein Papa ist auch mit ihm zufrieden. (Bei meinem Ex war das so gar nicht der Fall.)

    Was will ich denn mit so nem blöden Obermacker, der mir vielleicht noch dumm kommt, wenn ich um halb neun endlich von der Uni komme? Solche Typen haben bei mir aber eh keine Chance. Sowas mag ich nicht, da kann der Fuzzi noch so gut aus sehen und Geld haben.
    Frauen, die auf solche Kerle stehen, kann ich manchmal nicht wirklich verstehen. Wenn man nur ne schnelle Nummer will und den Typ dann hinter sich lässt, ist das ja ok und kann unter "Abenteuer" abgehakt werden. Aber für ne längerfristige Beziehung?

    Vor allem, weil einige Kerle dann auch noch denken, diese Machogehabe wäre wirklich angemessen. Man(n) muss halt mit sovielen Tussis wie möglich ins Bett steigen um ein richtiger Mann zu sein. Bloß kein Softie, nee...das will frau ja nicht. *Kopf schüttel* Ach, da hab ich lieber nen Softie daheim, als nen "richtigen Mann" im Bett einer Anderen.
    Geändert von Düsentrieb_610 (14-01-2006 um 18:07 Uhr)
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  3. #18
    Avatar von Düsentrieb_610
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    ... und nochmals nein.

    Autor: NichtEingeloggt
    Datum: 23-12-2005, 13:03
    Thema: Muß Mann ein Arschloch sein um eine Freundin zu bekommen
    Link: http://www.unicum.de/community/foren...4&postcount=34


    Nein. Zumindest ist das keine notwendige Bedingung.

    Aber bevor jetzt die Gutmenschen kommen und uns- politisch oberkorrekt- weis machen wollen, dass Aussehen keine Rolle spielt, sei Folgendes gesagt:

    Die Arschlöscher sind eine echte (!) Untermenge aller derjenigen Männer, die bei Frauen guten Erfolg haben. Aschloch zu sein begünstigst nämlich folgende Eigenschaften, die aber bei einigen netten Männern zu finden sind:

    - Sehr selbstsicheres Autreten
    - Männliches Auftreten/Charisma/Ausstrahlung (im Gegensatz zu "ich will dein bester Kumpel sein"-Ausstrahlung)
    - keine Unsicherheiten im Umgang mit Frauen (unsichere Männer kommen nicht an, ist klar)
    - bezogen aufs Aussehen: Vorzügen optimal betonnen können, Nachteile maximal kaschieren können

    Sehr nette, übersensible Männer neigen nun mal zu Unsicherheit/Selbstzweifel/suboptimalem Auftreten.

    Diese Gedanken sind allesamt nicht neu, deshalb schließe ich hier und verweise auf den sticky Thread (an dieser Stelle steht ein Link auf diesen Thread hier).
    Geändert von Düsentrieb_610 (14-01-2006 um 18:00 Uhr)
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  4. #19
    Avatar von Düsentrieb_610
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    Ist das Leben ohen Beziehung wertlos?

    Autor: theunbreakable
    Datum: 14-01-2006, 13:49
    Thema: Ist das Leben ohne Beziehung wertlos?
    Link: http://www.unicum.de/community/foren...95&postcount=1


    Ist das Leben ohne Beziehungspartner wertlos?

    Wenn man sich heutzutage die ganzen Threads hier durchliest, bei einigen hört man schon irgendwo in der Mitte auf, weil es sich eher um das gleiche handelt und nichts neues hinzukommt, muss man zwangsläufig mit dem gesunden Menschenverstand zu der Erkenntnis kommen: Das Leben ohne Beziehungsparter muss einfach sinnlos sein. Anders lässt sich die ganzen Debatten und ewigen Kreisläufe nicht erklären die hier dauern und mit enormer Intensität stattfinden.
    Wie kommt es dazu? Wo liegen die Ursachen für diese ständige Suche nach Argumenten und Gegenargumenten warum das Leben ohne Partner und ohne die Liebe für den Partner wertloser sein soll, als mit?
    Woher kommen diese ständigen Rechtfertigungen, der ewigen Suchen nach ständiger Aufmerksamkeit für seine Probleme, woher kommt diese Aggression Gegenüber anderen die besser sind, mehr Glück haben, ein anderes Leben leben, woher kommt der Neid, dieser ewige zwischen den Zeilen mitzulese Selbsterniedrigung gegenüber anderen ?
    Ich denke die häufigste Ursache für diese ständige Widerholung des gleichen Prozesses, auf Antwort eine Gegenantwort, auf Reaktion eine Gegenreaktion auf Beschimpfung eine Gegenbeschimpfung liegt einfach daran begründet dass der Mensch verlernt hat loszulassen, verlernt oder nie gelernt hat die Innere Balance zu wahren um möglichen Gegenangriffen von vorne rein mit Gelassenheit und Ruhe zu begegnen. Dreht sich das eigene Leben wirklich nur um das eine Thema Beziehung und damit verbundene Glück?
    Macht man sich als Mensch eigentlich noch wirklich Gedanken was einem selbst wirklich glücklich macht? Oder ist man nicht viel mehr in einem Strudel gefangen aus den man sich nicht mehr selbst befreien kann. Eine Art Zwangsneurose und Drang irgendwo dazuzugehören, nichts zu verpassen um bloß nicht als Außenseiter zu gelten, um etwas zu haben was angeblich alle anderen haben sei es eine Beziehung, sei es Sex oder was auch immer? Befindet sich der Mensch das ganze leben auf der Suche nach etwas womit er sich gegenüber anderen in ein besseres Licht rücken kann, womit er angesehener wird, „vorzeigbarer“?
    Ist das nicht eine sehr enorme Kraftraubende und energiereiche Aufgabe die er sich damit selbst aufzwingt? Was erreicht er und warum? Findet es sich dabei wirklich selbst? Oder ist es nicht vielmehr diese Zugehörigkeitstreben, der „Norm“ entsprechend, ist das das womit er auf kurz oder lang das Glück findet? Er sucht Halt in der Form wie er nach außen angesehen wird. Ohne Beziehungspartner, so redet er sich ein sei er nur ein halber Mensch und je mehr und je öfter er sich das einredet desto mehr wird er seinen eigenen Bullshit auch glauben und es verinnerlichen.
    Dass man mit dieser Einstellung kaum in der Lage ist eine selbstbewusste Beziehung zu führen erklärt sich von selbst.

    Der Mensch sucht den Halt, die Geborgenheit nicht bei sich selbst, nicht in der Ruhe und Gelassenheit, die ihn als Menschen im Kern auszeichnen müsste, sondern er sucht sie ständig außerhalb. Er wird sie aber dort nie finden, auch eine Beziehung macht ihn auf Dauer nicht glücklich, wenn er selbst alleine nie das Glück erfahren hat.
    Er sucht den Halt außerhalb verliert sich aber bei der Suche immer wieder, er sucht den Drang außerhalb wird fühlt sich aber immer bedrängter.

    Wenn er mal wirklich Glück erfahren hat so MUSS natürlich die ganze Außenwelt davon in Kenntnis gesetzt werden, so MUSS jeder erfahren wie glücklich er doch jetzt sei.
    Woher kommt dieser Darstellungsdrang, Mitteilungsdrang ?
    Natürlich in der Umkehrung genauso. Was gewinnt der Mensch durch seine immer wieder herbvorgebrachte Unglücksituation?
    Ist das die ewige Angst unterzugehen ein nichts zu sein,wenn man von anderen, von seienr Umwelt nichts erfährt oder keine Reaktion bekommt?

    Ich hatte damit selbst in der Vergangenheit zu tun gehabt bis ich der Sache auf den Grund ging. Es war etwas in mir das ausbrechen wollte aber nicht konnte.
    Eigentlich war die Sache wertlos und doch schien es erstrebswert.
    Es war aber ein Trugschuß, ein Trugschuß das Glück stängig woanders zu suchen als bei mir selbst.
    Wenn ein Mensch nie gelernt hat sich als eigenständige Persönlichkeit zu betrachten, mit all seine Fehler und Stärken, mit all seinen Macken aber auch Vorzügen, wird er die ganze Zeit nach etwas trachten was er nie bekommen kann, dass ihn jemand von außen das vervollständigt was NUR er alleine vervollständigen kann.
    Wieso macht er aber trotzdem immer wieder diesen Fehler sich andere Meinung der anderen zu orientieren, sich damit auseinander zusetzen, sich davon abzuheben, sich zu rechtfertigen?
    Wieso diese ständige Suche nach der Außenwirkung ?
    Sind die meisten Menschen in der Gesellschaft so integriert und angepasst dass sie nicht mehr Individuen seine können. Sind sie schon so angepasst, dass sie ihre Anpassung keiner Selbstreflektion mehr unterziehen können?
    Es fehlt der Mut so zu sein wie man ist und nicht so zu sein wie man sein soll.
    Diser Mut ist aber erlernbar aber dahin zukommen ist ein harter kampf vorallem gegen sich selbst, gegen das Ego gegen den inneren Zwang. Aber man gewinnt dadurch die Freiheit, das zu tun was einem wirklich glücklich macht und nicht was einem glücklich machen soll....
    Geändert von Düsentrieb_610 (14-01-2006 um 17:58 Uhr)
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  5. #20
    Avatar von Düsentrieb_610
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    Hat Einsamkeit eine Richtung?

    Autor: Scheinweltname
    Datum: 21-10-2006, 21:03
    Thema: Hat Einsamkeit eine Richtung?
    Link: http://www.unicum.de/community/foren...07&postcount=1


    Komische Frage, wa?

    Sie zielt auf Folgendes ab:
    Ich hab oft die Sehnsucht nach Geselligkeit. Nicht nach einer Partnerin, nicht nach Zärtlichkeit, nicht nach Sex. Nein! einfach danach, andere Menschen anlächeln zu können, witzeln zu können. Einen Anlass zu haben, aus mir selbst herauszugehen. Endlich mal wieder mit jemandem ne ganze Nacht durchmachen, gemeinsam was unternehmen, was weiß ich. Und das regelmäßig. Ich wünschte mir, dass auch mal jemand einfach so bei mir klingelt oder anruft und man nicht Ewigkeiten vorher was planen muss.
    Ich weiß nicht genau, ob ich mir da eine Freundschaft wünsche. Aber das ist auch nicht die Frage. Die Frage ist: Ist das Einsamkeit?

    Ist Einsamkeit die Sehnsucht nach der Gesellschaft anderer Menschen? Oder ist sie das Gefühl, allein zu sein? Hat sie also die "Richtung" auf andere Menschen zu, oder ist sie auf einen selbst gerichtet?
    Ich würde mich eigentlich nicht als "einsam" bezeichnen, weil es mich nicht großartig belastet, allein zu sein. Zumal ich mit dem Wort eher den belastenden Zustand der Partnerlosigkeit verbinde. Die Sehnsucht nach einer Partnerin hält sich bei mir aber im Vergleich zur Sehnsucht nach Geselligkeit in sehr engen Grenzen. Ich wünsche mir "mehr" Menschen um mich, zu denen ich irgendwie dazugehöre und von denen ich in ihre Aktivitäten einbezogen werde.
    Ich denke, dass es deshalb treffener wäre, von "isoliert" zu sprechen als von "einsam".
    Allerdings fällt mir Kennenlernen nicht sonderlich leicht und unbeteiligt zwischen fremden Menschen zu sitzen zieht mich emotional eher 'runter. Das ist einer Gründe, warum ich nicht alleine auf Partys oder Konzerte gehe.
    Ist Einsamkeit eine Sehnsucht?
    Dass sie Sehnsucht auslöst, ist klar...aber ist Einsamkeit direkt und vom Wesen her eine Sehnsucht? Ein Gefühl, das auf andere Menschen blicken lässt (Richtung). Oder doch eher ein Blick in sich selbst, der die eigene Situation als belastend empfinden lässt?
    Darf ich mich also als "einsam" bezeichnen?
    Geändert von Düsentrieb_610 (22-10-2006 um 13:02 Uhr)
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