wer's hygenisch mag, sollte sich auch rasieren, besonders im sommer. schließlich waschen wir uns ja auch
aber wenn sich jemand zu faul dazu ist, seine haare zu rasieren, bitte schön, nicht mein problem. mit frauen will ich eh nicht zusammen kommen und solange es nicht riecht, auch in ordnung. schöner finde ich bei frauen allerdings auch, wenn sie sich unter den achseln rasieren. bei männern kommt es drauf an. es gibt männer, die sehen sehr attraktiv mit achselbehaarung aus und manche regelrecht albern ohne eben jene.
ich habe schon eher was gegen vollständige schamrasur, sowohl bei männlein als auch bei weiblein. es sieht aus, als wäre mein gegenüber erst 12. also nicht sehr antörnend. gepflegt sollte die haare aber schon sein, so halte ich es ja auch.
beine finde ich unrasiert bei frauen schöner, bei männern ist es mir ein graus. bärte sind auch eher was für männer
ach...es gibt ja auch frauen, die sich außer auffem kopf von allen haaren trennen, also auch auf den unterarmen usw. zwar kann ich es fast schon verstehen, wenn man recht dunkle haare hat...aber sonst finde ich es einfach affig...genauso wenn man keine augenbrauen mehr hat, aber den trend habe ich sowieso noch nie verstanden...
stehe zwar nicht auf back-to-nature-menschen, aber irgendwie kann man es ja auch übertreiben. oder nicht????
Thema: mal was anderes: Büschel
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16-02-2006 12:27 #21"Wir hatten zwei Beutel Gras, 75 Kügelchen Meskalin, fünf Löschblattbögen extrastarkes Acid, nen Salzstreuer halbvoll mit Kokain und n ganzes Spektrum vielfarbiger Uppers, Downers, Heuler, Lacher, einen Liter Tequila, ne Flasche Rum, ne Kiste Bier, nen halben Liter Äther und zwei Dutzend Poppers. Nicht, dass wir das alles für unsere Tour brauchten, aber wenn man sich erst mal vorgenommen hat, ne ernsthafte Drogensammlung anzulegen, dann neigt man dazu, extrem zu werden..."
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16-02-2006 13:03 #22das sehe ich ja auch so (wobei ich persönlich bei einem ärmellosen Top dann doch zur Eitelkeit neige und lieber selbst die kleinsten Stoppeln wegrasiere
Zitat von Céline
), aber in dem eröffnungsposting stand ja und unter ihren Armen kann man Haare sehn.. und Stoppeln und Haare sind in meinen Augen ein gewaltiger Unterschied! Wenn es soweit ist, dass man es sieht, obwohl man nicht mit Detektivauge hinschaut, sieht es nicht mehr schön aus. Finde ich zumindest.
ich bin immer noch der Meinung, dass jeder rumlaufen kann, wie er will. Natürlich muss er dann auch bei solchen oder anderen "Unappetitlichkeiten" damit klarkommen, dass es nicht jedem gefällt, er vielleicht dumme Blicke erntet oder ähnliches. Aber wenn diese Person damit klarkommt, ist doch alles in Ordnung. Wenn es mir nicht gefällt, denke ich mir meinen Teil und schaue weg oder entferne mich (oder verdränge es, wenns nicht geht). Aber mich dazu bringen es schön zu finden wird diese Person nicht schaffen.Klar, rasurtechnisch kanns jeder halten, wie er will, aber wenn man sich nicht rasieren möchte (was ja ok ist), dann sollte man eben auch davon Abstand nehmen, seine Mitmenschen mit ärmellosen Oberteilen zu beglücken.
ich würde nicht unbedingt sagen, dass ich daran die Akzeptanz einer Person festmache. Das wäre etwas übertrieben, denn schließlich finden sich solche Menschen auch in meinem engeren Freundeskreis. Aber alle Menschen haben Eigenschaften, die ich nicht mag, auch meine Freunde und ich und dann würde ich "Nicht-rasieren" (oder besser gesagt "Büschel-bewahren") unter diese Eigenschaften zählen. Und bei wildfremden Frauen finde ich es eben genauso abstoßend. Wer hat hier den von Akzeptanz gesprochen?
Zitat von Seeanemöhrer
Gruß,
Kleines Monster...so I look for love, I like the search and I'll be standing for election all across the known universe...
...I know I'm not always right but is that wrong?
...they say there's nothing I can do but talk to strangers and wait for you...
...and what it all comes down to, my friends, is that everything's gonna be quite alright...
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16-02-2006 13:26 #23
"Doktorand" (150-299 Beiträge)
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Zitat von ***
Stimmt....das ist widersprüchlich.
Ich muss wohl zugeben, dass ich da scheinbar eher auf einer "theoretischen" Ebene tolerant bin - wenn ich dann aber tatsächlich mal jemanden (also, eine Frau) sehe, der ärmellos & unrasiert (wobei ich mit unrasiert wie gesagt so richtigen Wildwuchs meine und nicht einfach so ein paar "Zwei-Wochen-nicht-rasiert-Stoppelchen") trägt, dann denke ich schon so im ersten Moment, Wäääh, muss das sein?! Was aber keineswegs heißt, dass ich diese Person dann sofort abschreibe oder so - es ist halt eine Kleinigkeit, die mir als nicht so toll auffällt, weiter nichts.
Stoppeln im Intimbereich find ich allerdings ziemlich unästhetisch. Im Freibad letzten Sommer ist mir das an sehr vielen Frauen aufgefallen: Knappes Bikinihöschen mit Schamhaarstoppeln und teilweise auch noch eitrigen Pickeln vom Rasieren.
(Was ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen kann - mir selbst wäre es viel zu peinlich, so rumzulaufen - dann entweder sorgfältiger und öfter rasieren und die Haut besser pflegen, oder aber vielleicht ein nicht ganz so knappes Höschen tragen...)
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16-02-2006 14:16 #24Das ist doch ein Zeichen von mangelnder Akzeptanz, oder?
Zitat von InRage
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16-02-2006 14:28 #25nbh Gast
Bei den lieben Griechen war es schon so, allerdings weitaus extremer als heute. Wer etwas auf sich hielt und dementsprechend evtl. auch etwas war MUSSTE sich ALLE (gerade(!) Männer) Körperhaare (Kopfbedeckung mal ausgenommen) entfernen. Gemacht wohl als Unterschied zu den Barbaren, die mit ihrem wilden Wuchs natürlich auch nicht angesehen waren & verspottet wurden.
Auch in der röm. Republik war es wohl gang und gäbe, vor allem keinen Gesichtsbart zu haben (=Barbar), erst in der Kaiserzeit gab es dann einige Ausnahmen.
Rein historisch kann man diesen haarlos Kult also durchaus legitimieren. Vielleicht ist es ein seit jeher menschlicher Fetisch haarlos als etwas "höheres" zu betrachten.
Hygienische Gründe hin oder her, aber gerade bei Frauen sieht es doch eher etwas unästhetisch aus wenn unter den Achseln wildester Wuchs herrscht. Man stelle sich einen göttergleichen schönen weiblichen Körper vor. Allzuviele Haare erinnern da doch irgendwie an das was wir nicht mehr sind: Unsere pelzigen Vorfahren.
Wer etwas auf sich hält scheint also seit Urzeiten haarfrei zu sein. Es scheint damit wohl auch eine Mehrheit zu geben (oder eine gehobene Schicht), die Haare im Überfluss als etwas unästhetisches ansehen.
Solls tragen wer wie will, aber wenn ich mir einen Winterpullover davon stricken könnte ist gleich jegliche erotische Anziehungskraft verloren und ins negative umgekehrt.
### nbhGeändert von nbh (16-02-2006 um 14:29 Uhr) Grund: optimierung der satzstruktur =)


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