Kurze Frage: In welchem Umfang meint ihr, hat Ernährung Einfluss auf die eigene Attraktivität? Ich meine jetzt NICHT richtiges Übergewicht! Mir ist z.B. aufgefallen, dass Schokolade Akne hervorrufen kann, oder zumindest die Gesichtsporen vergrößern kann - was die Haut rauer erscheinen lässt.
Was ich mich auch frage ist, inwieweit die Gesichtsform von der Ernährung beeinflusst wird. In einem Artikel stand mal, dass "hohe Wangenknochen", "markantes Kinn", "wenig Fettanssatz", "reine glatte Haut" besonders wichtig wären.
Habt ihr da selbst Erfahrungen gemacht, wie sich das Essen z.B. auf diese Faktoren ausgewirkt hat?
Sehen z.B. Vegetarier in der Tendenz anders aus, als Fleischesser (durch andere Ernährung), oder kann man durch Verzicht auf bestimmte Lebensmittel einen echten Vorteil erzielen?
Thema: Essen und Attraktivität
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Ergebnis 1 bis 5 von 13
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14-07-2006 10:08 #1
"Professor" (750-1499 Beiträge)
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Essen und Attraktivität
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14-07-2006 10:16 #2
"Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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Mir wäre absolut neu, dass ich mit irgendwas die Position meiner Wangenknochen beeinflussen kann.
btw: Es gibt durchaus auch wichtigeres!!
Liebe ist eine Lebenseinstellung: Wer Liebe sät, wird Liebe ernten.
Wir alle sind erst einmal Triebtäter, sind aber im Allgemeinen so frei, es nicht zu bleiben.
Die Möglichkeit zur Entscheidung ist der entscheidende Qualitätssprung.
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14-07-2006 10:20 #3
"Professor" (750-1499 Beiträge)
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Hmm, aber vieleicht beeinflusst Du mit Deinem Essen, in wieweit diese Merkmale hervortreten? Das gleiche gilt für das markante Kinn.
Zitat von Worldwide
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14-07-2006 10:23 #4
"Doktor" (300-499 Beiträge)
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So viel zum Thema schokolade und akne:
"Macht Schokolade dick?
Schokolade ist eine Sünde wert, aber sind Pickel, Karies, Verstopfung und Gewichtszunahme der Preis dafür?
Bei Akne und Pickeln ist generell nicht erwiesen, ob Ernährung überhaupt eine entscheidende Rolle in der Entstehung von Mitessern spielt. Hauptverantwortlich für die Entstehung von Pickeln sind überaktive Talgdrüsen und das ist erblich. Mediziner schließen nicht aus, dass Schokolade den Talgfluss in den Drüsen erhöht. Dass der Genuss von Schokolade allerdings Akne verursacht oder verschlimmert, konnte bislang nicht gezeigt werden. Auch über eine so genannte Schokoladenallergie ist nichts bekannt. Lediglich Nüsse oder Emulgatoren wie Lecithin können in Ausnahmefällen eine allergische Reaktion hervorrufen."
Schokolade verursacht also keine Akne, die man nicht sowieso schon hat. Dagegen macht Schokolade gute Laune:
"Serotonin ist ein Botenstoff, der im Gehirn die "Gute Laune" auslösen kann. Mit dem Griff zur Schokolade sorgen wir dafür, dass der Serotoninspiegel im Gehirn und damit unsere Stimmung steigt. Der (vereinfachte) Mechanismus durch den der Effekt ausgelöst werden kann, ist folgender: Der Zucker in der Schokolade ruft einen raschen Insulinausstoß hervor, welcher den Einstrom von Tryptophan, der Ausgangssubstanz von Serotonin, in das Gehirn erleichtert. Ergebnis ist ein relativ langandauernder Anstieg des Serotoninspiegels und damit der Laune. Da der Serotoninspiegel auch abhängig von der Länge und dem Ausmaß der Sonneneinstrahlung auf unseren Körper ist, verwundert es nicht, dass Nordeuropäer mehr Schokolade essen als Südeuropäer. Ausnahme bilden lediglich die Schweizer, die (obwohl sie eigentlich genug Sonne haben) europaweit den höchsten Schokoladenkonsum aufweisen können. "
Und gutgelaunte Menschen lächeln häufiger, wirken also positiver auf ihre Umwelt.
Besonders auf Frauen trifft das zu:
"Schenkt man der Zeitschrift "ELLE" Glauben, verzichten 50% aller Amerikanerinnen lieber auf Sex als auf Schokolade. Frauen brauchen Schokolade tatsächlich häufiger als Männer. Der Grund: Nach dem Eisprung sinkt der Serotoninspiegel im Körper langsam, kurz vor der Menstruation sogar stark ab. Die Folge sind wechselnde Stimmungen, Schwermut, Reizbarkeit usw., die von der Schokolade zumindest zum Teil abgepuffert werden können. Ein ähnliches Prinzip ist beim Endorphin zu finden. Kurz vor der Menstruation sinkt der Blutspiegel dieses körpereigenen Opiates und damit leider auch oft die Stimmung. Schokolade kann im Gegenzug die Eigenproduktion wieder anregen."
Es kommt sogar noch besser: Schokolade kann das Gefühl des Verliebtseins schenken und aktiver und wacher machen. Und das wirkt nun wirklch positiv auf die Umwelt:
"Schokolade enthält außerdem Phenylethylamin, eine Substanz, die vermehrt im Blut zu finden ist, wenn wir uns verlieben. Phenylethylamin ist aufgebaut wie die körpereigenen Muntermacher Dopamin und Adrenalin. Sie steigern die Pulsfrequenz, erhöhen den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel; machen also wach und bereiten uns auf Aktivität vor. "
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14-07-2006 10:23 #5
"Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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Das glaub ich auch nicht so recht!
Zitat von Schwarzwälder
(Mal abgesehen von deutlich zu fettiger Kost.)
Aber ich bin auf Antworten gespannt.Liebe ist eine Lebenseinstellung: Wer Liebe sät, wird Liebe ernten.
Wir alle sind erst einmal Triebtäter, sind aber im Allgemeinen so frei, es nicht zu bleiben.
Die Möglichkeit zur Entscheidung ist der entscheidende Qualitätssprung.
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