So, dann lasst mich doch auch mal einen Thread der Baureihe „Was meint Ihr dazu?“ starten.
Die Story ist womöglich etwas länglich. Aber erstens muss sie keiner lesen, und zweitens ist das Epos ja bekanntlich eh die Grundform aller meiner Postings...
Die Ausgangslage habe ich anderswo [1] schon beschrieben: Ich setze sie hier abermals hinein und ergänze um das, was sich seitdem ereignet hat. Zu besseren Unterscheidung markiere ich Gedankengänge, die sich aus der Beschreibung der konkreten Ereignisse ergeben, kursiv.
[...]
Hi there – ich denke, ich sollte hier mal ne Runde rumtoben:
Mir ist gestern im Café ein ausgesprochen niedliches Wesen über den Weg gelaufen, das sich nachhaltig weigert, meinen Schädel zu verlassen.
Ich meine: Hallo?
Ich frage lediglich nach einer Steckdose für meinen Laptop, und das ganze kulminiert in einem fünfminütigen Verkaufsgespräch, in dessen Verlauf man mich (kein Witz!) mit einer petrolfarbenen Designer-Aufputzdose bekannt macht, in den höchsten Tönen deren Formschönheit und makellose Einbettung in das restliche Interieur preist und zugleich auf die vorteilhafte Lage (nahe am Fenster, schöne Aussicht) hinweist – verbunden mit der Empfehlung, dem Gedanken an die Wahl dieses speziellen Modells etwas näher zu treten.
Auch das Bestellen des Kaffees zog sich etwas in die Länge: Dass die Vornamen auf die Becher geschrieben werden, um Verwechslungen auszuschließen, ist für sich genommen nicht schlimm, aber wieso muss sich an der Frage „Kann ich statt „Düsentrieb“ auch „Düsi (Namen von der Redaktion geändert)“ draufschreiben?“ wiederum ein dezentes Wortgefecht entzünden?
Nächster Aufzug:
Düsi äußert sich erfreut über die musikalische Untermalung und greift den Vorschlag der Begleitperson auf, sich doch mal nach der CD zu erkundigen, deren Inhalt den Gästen gerade zugefächelt wird. Selbstverständlich steht wieder die besagte Kollegin am Tresen, und beginnt, über die Musikversorgung dieser Kaffeehauskette zu referieren. Fünf Minuten später - so lange dauert das Gespräch - bin ich über ihren studientechnischen/beruflichen Werdegang im Bilde (und habe die Fragen nach dem meinen artig beantwortet). Anekdoten werden ausgetauscht.
Eine Stunde später räumt sie die (mittlerweile geleerten) Becher ab. Es kommt zu einem Gespräch über das Verhalten einiger Gäste und gewisse dienstleistungstechnische Basics, in dessen Folge man mich fragt, wie ich dazu käme, einfach so den Laptop einzupacken und ob ich denn mit der armen Steckdose kein Erbarmen hätte: Die Pfütze auf dem Fußboden darunter sei doch deutlich zu sehen.
Das Ergebnis: Düsi arbeitet noch eine weitere halbe Stunde mit dem Computer (der am Netz betrieben wird, obwohl der Akku knallvoll ist), um armen, petrolfarbenen Stromversorgerinnen nen Gefallen zu tun ( ), wagt dann den Abgang nach rechts, versäumt es aber, diese ebenso abgefahrene wie eloquente Kaffeerösterin mit den bergseeblauen Augen zu vergessen: Die Frau hat eindeutig zu viel Zeit gehabt, mir zu gefallen!
Aber ok - ich arbeite an dem Problem… [...]
Wie man merkt, ist mir das mit dem Aus-dem-Kopf-schlagen nicht wirklich gelungen, aber man kann ja trotzdem mal ein bisschen Vorsicht walten lassen, um sich hier nicht völligen Hirngespinsten hinzugeben - nach meiner Auffassung ist die Sache (leider) eh beendet, aber man kann ja bekanntlich an jeder Obduktion was lernen.
Zunächst mal ne Ergänzung: Die Begebenheit im Café trug sich in Begleitung einer guten Freundin von mir zu, die nach dem Verlassen des Etablissements vollkommen ungerührt feststellte: „Ist Dir aufgefallen, wie böse mich die Bedienung angefunkelt hat?“ Mir ist das nicht aufgefallen, aber nach ihrer Beschreibung wurde sie eiskalt taxiert, derweil ich weder am Benehmen noch den Blicken der Dame auch nur das Mindeste auszusetzen hatte.
Nunja: Jedenfalls verschlug es mich seitdem öfter dorthin (meist am Wochenende), jedesmal nahm ich den „Stammplatz mit der Steckdose“ ein und arbeitete. Sie und ich (nennen wir sie „X“) kamen jedesmal zwischendurch ins Gespräch - mal kurz, mal länger - und irgendwann setzte sie sich, einen Becher Wasser in der Hand, (ungefragt) an meinen Tisch und stellte fest „Ich mach jetzt Pause.“. Das kam dann häufiger vor: Wir quatschen, flachsten rum und lernten ein bisschen übereinander. Dabei wurde z.B. ein- zweimal ihr Ex erwähnt (und er Umstand festgestellt, dass sie Schluss gemacht hat, nicht er).
mögliches Signal: „Ja, ich bin Single und nein, ich will nicht zu ihm zurück“? Bemerkenswert: Die thematische Wendung zum Ex hin ging von ihr aus und geschah im Hau-Ruck-Verfahren und mit ziemlichen Klimmzügen - selbst mir wäre eine dermaßen ulkige Assoziation nicht eingefallen
http://www.unicum.de/community/foren...8&postcount=62
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07-08-2006 21:04 #1
Wieder mal ne "Was-meint-Ihr-dazu"-Geschichte. Heute: "Düsi blickt garnix".
Geändert von Düsentrieb_610 (07-08-2006 um 21:16 Uhr)
"Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung."
(Jean-Jacques Rousseau)
"Science flies you to the moon.
Religion flies you into buildings."
(Victor Stenger)
Am Ende wird alles gut.
Und falls nicht, ist es nicht das Ende.
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07-08-2006 21:07 #2
Bisweilen wird auch vorgeschlagen, den Pausenkaffee draußen einzunehmen. Bedenken, dass ich doch den Laptop nicht allein lassen kann, werden pragmatisch untergepflügt: Eine Kollegin wird abgestellt, ein wachsames Auge auf das (angeschlossene) Teil zu werfen (nur gut, dass mein Tisch direkt neben der Theke steht
). Zugleich erfuhr ich, dass sie demnächst für nen Monat wegfahren würde: Mit einer Freundin, wie sie auf ne dezente Nachfrage sofort versicherte.
Auch außerhalb der Pausen wird nach wie vor kommuniziert: Eines Tages guckt sie mir über die Schulter und fragt, was ich denn da machen würde. Ich tippte gerade an meiner Diss und erklärte ihr in groben Zügen, worum es geht.
Am Tag darauf fand ich - fünf Zentimeter über meiner Schulter schwebend - erneut ihren Kopf vor, der mich fragt „Du hast seit gestern 10 Seiten geschrieben!?
“
Ich: „Wieso?“
Sie: „Weil Du heute auf Seite Einundachzig bist - gestern warst Du bei Einundsiebzig.“
Die Erklärung war einfach: Ich hatte am Tag zuvor gerade zurückgeblättert, als sie mir über die Schulter sah. Trotzdem bemerkenswert: Wieviele Menschen kennt Ihr, die sich solche Seitenzahlen merken?
Bisweilen passiert es auch, dass ich bei der Arbeit einnicke. Wache ich von selbst auf, steht sie meistens da und beobachtet mich, aber es kommt auch vor, dass ich mit einem dezenten Klaps auf den Oberschenkel, gefolgt von einem netten „Hey: Nicht schlafen - arbeiten!
“, geweckt werde.
Zwischendrin erfuhr sie, dass ich an einer Schule arbeite und dort gelegentlich Mathematik-Wettbewerbe (mit Preisen) abhalte. Klar, dass sie sich den Kommentar „Und was krieg ich, wenn ich mal eine löse?“ nicht verkneifen konnte
Das bitte merken - darauf wird noch Bezug genommen
Auch, wenn ich mal mit Papier und Bleistift arbeite und irgendwelch’ haarige Integrale herumbugsiere, kommen gerne Kommentare wie „Hey, was schreibste’n da? Liebesbriefe?“
Überhaupt ist sie offenbar ein latent versauter Mensch (Ist das ein Problem? Nö.
).
Wenn man also mal eben ne kurze Unterredung mit dem Geschäftsführer hat (die mit ihr nix zu tun hat!), kommt hinterher der Kommentar „Hey, was hat denn da so lange gedauert? Du hättest nicht gleich mit ihm schlafen müssen
“
Klar, dass einem die passenden Retourkutschen nicht auf Anhieb einfallen: „OK, es gibt natürlich Belegschaftsmitglieder, mit denen ich mir ne Menge vorstellen könnte.
Aber er gehört nicht dazu.“
Aber auch "Och, nur kein Neid: So gut ist er auch wieder nicht..." hätte ja genügt.
Ebenso normal ist es, dass, wenn man CDs austauscht, sie beim Empfang derselben nen fulminanten Orgasmus simuliert: Wer hier an „Harry & Sally“ denkt, liegt ziemlich richtig und wird mir zustimmen, dass die Frau ein ziemlich verrücktes Huhn ist - gut so!
Auf die Frage „Und was kann ich Dir dafür jetzt Gutes tun?“ faßte ich mir ein Herz und schlug vor, die Abschlussveranstaltung meiner Schule gemeinsam aufzusuchen (ich hatte zwei Karten, aber brauchte nur eine): Ich notierte meine Handynummer und Mailadresse und wartete ab.
Sie rief auch zeitnah an und sagte ab - nicht jedoch, ohne (wie sie das im Übrigen jedesmal tut) dazuzusagen, wann sie das nächste Mal arbeitet. Zugleich fragte sie nach, ob ich denn da auch könnte - man könnte ja wieder mal gemeinsam pausieren und sie würde auch einen ausgeben. Die schlechte Nachricht: Ihre Übertragungssperre war aktiviert, so dass ich ihre Nummer nach wie vor nicht weiß.Geändert von Düsentrieb_610 (09-08-2006 um 07:47 Uhr)
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07-08-2006 21:12 #3
Nunja: An ihrem vorletzten Arbeitstag hatte ich Zeit und besuchte sie. Schlechte Stimmung: Die versprochene CD wurde mir lustlos auf den Tisch geknallt, und Pause hatte sie so richtig auch nicht (der Laden war brechend voll). Zu allem Überfluss hätte sie auch noch schlecht geschalfen, weil irgend ein Typ, den sie beim WM-gucken gerade zwei mal getroffen und mit dem sie Nummern ausgetauscht hat, nachts um 2 mit ner SMS des Wortlauts „Hello, Sweetheart“ aus dem Schlaf gerissen hätte.
Steckt hier ne Info drin? „Guck mal - ich bin begehrt!“, „Nu Hopp: Frag maich schon nach meiner Nummer!“ oder gar „Siehste, der hat sie - Du nicht! “?
Nach ner kurzen Exegese darüber, dass sie den Job dort gut fände, weil man da ständig nette Leute kennenlernt, eröffnet sie, dass die Reise total stressig werden würde und sie noch nicht weiß, wie sie das organisiert bekommt: Ihre Reisebegleitung würde sie ja für nen vollkommen Pseeimisten und Grübler halten - nur, weil sie lieber das Landesinnere erkundet, anstatt am Strand zu garen.
Man bläst gemeinsam ein bisschen Trübsal, anschließend musste ich aufbrechen.
Sie (kühl) „Biste morgen (ihr letzter Arbeitstag) wieder da? “
Ich: „Nee, wahrscheinlich nicht.“
Sie: „OK, bis denn!“
Kehrt auf dem Absatz, Abgang nach rechts.
Keine Chance für „Gute Reise“ oder so.
Düsi denkt sich, dass das ein doofer Abschied ist und beschließt, ihr doch noch was mitzugeben: Er schreibt zwei der Aufgaben für die Schüler so um, dass sie sich leicht merken (und ohne Papier und Bleistift lösen!) lassen, packt nen textlich passenden Aufnäher für den Rucksack (klein und auch als Lesezeichen verwendbar) dazu und begibt sich am nächsten Tag in die Arena.
Full House. Sie ist am Rotieren.
Trotzdem kommen en passant kleine Kommentare, die keinen wirklichen Sinn haben aber möglicherweise signalisieren sollen, dass sie mich bemerkt hat, wie zum Beispiel: „Hey, cooler Laptop: Ziemlich großes Display“
"Schön, dass es Dir auffällt, aber das ist der gleiche wie immer...
"
Nee, das wurde gedacht - nicht ausgesprochen...
Ich arbeite mein Pensum ab und packe meine Sachen zusammen.
Sie (schwupps, sofort an meinem Tisch): „Du musst los?“
Ich: „Ja.
“
Sie: „Hm. War schön, Dich vorher nochmal zu sehen.“
Ich: „Ich konnte Dich ja schlecht fahren lassen, ohne Dir das hier mitzugeben“ (Zettel)
Sie: *reinguck* *freu*
Ich [voiceover]: „Du wolltest doch wissen, was passiert, wenn Du eine davon löst: Finde es heraus!
Beide sind so gemacht, dass man jederzeit im Kopf drauf rumkauen kann: Auf dem Flughafen, in der Warteschlage, egal. Meine Adresse hast Du - und wer weiß: Vielleicht gibt’s in [Reiseziel] ja auch Internet-Cafes...“
Sie: „Dann werde ich meinen Verstand mal anstrengen. “
Ich: „Ja: Nicht immer wie sonst - jemand wie Du ist hier ziemlich unterfordert, finde ich.“
Zu blöd, dass sie den zweiten Teil des Satzes nicht mitbekommen hat! Hornochse! Trottel! Depp! Bush!
Sie: „Naja, was soll ich sagen? Ich bin am xx.xx.2006 nochmal kurz hier, um zu sehen, wo ich anschließend eingesetzt werde.“
Ich versichere, dass ich definitiv versuchen werde, da zu sein.
hier hätte man mehr tun können:
„Du weißt nicht, was Du sagen sollst?
Hier ein paar Vorschläge:
Sag, dass Du Dich auf der Reise nicht stressen lässt.
Sag, dass Du richtig viel Spaß haben wirst.
Sag, dass Du heil zurückkommst.
Sag, dass Du alle Eindrücke aufsaugen wirst wie ein Schwamm.
Und hinterher sag bitte, wie es gewesen ist.
Reicht das für den Anfang?
“
Sie zieht sich mit ihrem Tablett hinter den Tresen zurück, derweil mich der Chef nochmal formell verabschiedet.
In ihre Richtung kann ich nur noch ein „Gute Reise und lass Dich nicht stressen!“ emittieren.
Das wars.
Sie hat sich weder die zwei Wochen zwischen Dienstschluss und Abreise gemeldet noch seitdem.
Reisevorbereitungen? Kein Netz vor Ort (es ist am Arsch der Welt!)? Aber nicht mal ne SMS zwischendurch?
So, dann deutet mal (die "Kontaktphase" dauerte übrigens etwa sechs Wochen).
Ich fürchte, ich habe die Sache auf der Zielgeraden relativ gründlich versiebt.
Natürlich werde ich trotzdem am besagten Datum in besagtem Café sein.
Was erwartet mich dort?Geändert von Düsentrieb_610 (07-08-2006 um 21:18 Uhr)
"Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung."
(Jean-Jacques Rousseau)
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(Victor Stenger)
Am Ende wird alles gut.
Und falls nicht, ist es nicht das Ende.
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07-08-2006 21:26 #4
"Absolvent" (80-149 Beiträge)
- Registriert seit
- 07.08.2006
- Beiträge
- 109
Dann will ich mich doch mal revanchieren! War das jetzt die Trilogie mit drei Teilen, oder hab ich was übersehen? Und ich dachte, ich fasse mich möglichst kurz mit meiner Story und hab die ganzen aussagekräftigen Details rausgelassen

Also, kurze Zusammenfassung: ihr flirtet euch seit Wochen?Monaten? an. Du hast ihre Nummer nicht und nie danach gefragt, sie hat Deine aber. Mehr wars nicht, und jetzt ist sie weg und erst am xx.xx. wieder da, was sie Dir mitgeteilt hat.
Kurzdeutung:
- Gesamtflirtsituation sah für mich vielversprechend aus.
- dass sie Dir gesagt hat, wann sie nochmal kurz da ist, würde ich als ziemlich eindeutiges Zeichen dafür sehen, dass du auch da sein sollst - willst Du ja auch - also klasse.
- wenn nicht mehr als diese doch recht netten, aber unverbindlichen Situationen waren, würde ich mich vermutlich aus der Ferne auch nicht einfach mal kurz melden. Ich kann Dir schlecht sagen, wieso nicht, aber ich würde es wohl nicht tun, da hätte vorher mehr passieren müssen.
Ich würde also denken: kann schon was werden, und wenn ich jemanden nicht besonders mag, teile ich ihm nicht mit, wann er mich das nächste mal antrifft. Die vielen kleinen Situationen kann ich nicht so gut einschätzen, ich kenne Leute, da würde das unter die tägliche Rumspinnerei fallen, ohne etwas zu bedeuten, während es bei manch anderer ziemlich viel zu sagen hätte. Die Idee mit der Matheaufgabe fand ich ziemlich nett, aber ich persönlich würde das nicht als eindeutiges Signal verstehen (wenn wir schon bei Signalen sind). Sie scheint sich ja auch gefreut zu haben. Wenn sie trotz allen "Spinnereien" und Gesprächen vielleicht eher der Typ ist, der nicht den Anfang machen will, dann könnte sie auch genausogut seit Wochen darauf gewartet haben, dass du deutlicher wirst - wer weiss das schon. Aber für den xx.xx. würde ich mir mal was konkreteres ausdenken. Ich weiss ja nicht, wie lange das noch hin ist, aber ich zumindest könnte durchaus auch nach längerer Zeit noch auf etwas anspringen, wenn mir derjenige vorher richtig gut gefallen hat, so schnell kühle ich nicht ab.
Mehr Rat hab ich Dir so auf den ersten Blick leider auch nicht... hach, interpretieren ist schon lustig. Und so sinnlos, denn es kommt ja eh alles anders
die Kumpeline
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08-08-2006 00:59 #5CHILDofTOOL Gast
Dann will ich mal für euch beide hoffen, dass ihr euch am xx.xx.xx treffen werdet.
Und dann fragst du sie nach ihrer Nummer und ob sie sich mit dir mal treffen würde. Von mir aus füge hinzu um die 2 Matheaufgaben in Ruhe durchzugehen. Dann merkst du ja was dabei zurückkommt.
Ich deute das jetzt mal aus deinen Schilderungen, dass sie schon Interesse an dir hatte und einfach auf einen eindeutigeren Schritt deinerseits gewartet hat. Ich glaube nicht, dass ihr Verhalten natürlich war, sprich alle in den Genuss kommen oder kamen und wenn sie sich schon Details über dich oder deine Arbeit gemerkt hat, deute ich dies mal als Interesse an dir.
Lass dir bloss ihre Nummer geben. Sicherlich unternimmt sie nichts, weil sie auf nen Schritt von dir wartet. Leider kannst du ja momentan nicht handeln, da sie ausser Landes ist und du auch ihr Nummer nicht hast. Ändere dies blos, sonst ärgerst du dich. Und was daraus wird, wirst du sehen. Aber nicht handeln ist deutlich ärgerlicher als festzustellen, dass man doch nicht zueinander passt.


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