Achduje, seid ihr immer noch nicht mit dem Männerüberschuß durch?
Naja, alles ist besser als Vannys Porno-Laden-Spam... naja, vielleicht fast alles.
Cheers,
Robs
Thema: Umfrage zum Männerüberschuß
Umfrageergebnis anzeigen: Gibt es einen Männerüberschuß in unserer Gesellschaft?
- Teilnehmer
- 31. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
-
Es gibt in der BRD einen Männerüberschuß bezogen auf junge Frauen?
12 38,71% -
Es gibt in der BRD keinen Männerüberschuß bezogen auf junge Frauen?
8 25,81% -
Es gibt einen Männerüberschuß, der allerdings beim Finden junger Frauen nicht von Dominanz ist?
11 35,48%
+ Antworten
Ergebnis 101 bis 104 von 104
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01-09-2012 09:11 #101
"Professor" (750-1499 Beiträge)
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"Worship Me or I Will Torture You Forever. Have a Nice Day." -- God
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17-10-2012 21:38 #102
Quod licet veneri non licet viro, frei nach den ollen Römern.
Was sind denn das für gleichberechtigte Spinnereien? Sei froh, wenn wir überhaupt schwach sein dürfen. Jetzt willst du Schwäche auch noch zeigen dürfen?
Merke: Mann ist immer selbst schuld. Und zwar an seinem eigenen Unglück und an dem der Frauen bei dieser Gelegenheit gleich auch. Aber zumindest Letzteres muß Man(n) nicht an sich ranlassen.
Falsch ist es, wenn der Männerüberschuß empirisch nachgewiesen ist. Das ist er in unserer Altersgruppe. Aber er ist eher gering. An persönlichen Defiziten kann es liegen, muß es aber nicht. Denn es ja auch das Pech, das dazu führen kann, von der geringen Wahrscheinlichkeit betroffen zu sein getroffen zu werden.
Es gibt natürlich Leute, die anderen gerne persönliche Defizite vorwerfen. Wer selbst klein ist, muß andere klein machen, damit er sich wenigstens groß fühlt, wenn er es schon nicht ist.
Das muß nicht entbehrungsreich sein. Ich komme sogar inzwischen recht gut als Solist klar. Es hat sogar seine Vorteile.Art. 24. (1) Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht auf Arbeit.
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17-10-2012 21:39 #103
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16-12-2012 23:02 #104
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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- 1
Ging mir genauso, als ich an einem Institut mit extremem Frauenüberschuß studierte. Allerdings waren die Frauen überwiegend so potthässlich, dass sich der Einfluß auf meinen Charakter in Grenzen hielt und mir das statistische Privileg der Situation gar nicht so recht zu Bewußtsein kam. Zu deutsch: Ich hätte zwar poppen können ohne Ende, aber durch das Überangebot verschob sich auch mein Qualitätsanspruch und damit war die Zahl der in Frage kommenden Frauen am Ende wieder ausgeglichen.
Ich vermute, daß es den unter Männerüberschuß lebenden Frauen ähnlich geht, was zwar kein Trost für Überschußmänner ist, aber die seltsam kaltherzig anmutenden Reaktionen aus dieser Gruppe erklärt.
Daß Frauen die Relevanz der Überschußproblematik bestreiten (die natürlich zweifellos besteht), liegt einfach daran, daß sie sie nicht erkennen können und mehr noch als die heutigen Weichei-Männer Probleme haben, Bauchgefühl von Fakten zu unterscheiden
Ich finde aber nicht, daß man sich als Mann von dieser Entwicklung sonderlich in seiner Lebensqualität beeinträchtigen lassen sollte. Das westlich-dekadente Modell bietet einem halbwegs talentierten Mann mit ausreichend Schotter soviele Möglichkeiten der Entfaltung und Zerstreuung (Hochseeangeln im Nordatlantik, große Firmen aufbauen und wieder zerstören, mit Jesuslatschen einen 3000er besteigen) daß sich nun wirklich niemand mehr ein Ehegefängnis antun muß mit Kindergeplärr und Samstag-Vormittags-Streit, bloß in der vagen Hoffnung, von einer unverdient dominanten Frau mal hin und wieder erlöst zu werden.


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