Ist es wirklich so ohne weiteres korrekt Parallelen zwischen Oldtimer Automobilen und Oldtimer Männern zu ziehen ?
Wir reden über Jahrgänge 60 bis 71 ,was sonst*lach
Daß,wenn ein Alter gut ist,bestens funktioniert, sich einfach die Qualität durchgesetzt hat, das Design eine gewisse Zeitlosigkeit bewiesen hat ...etc pp.
Lieben wir sie deshalb so sehr mehr als all die aktuelle stromlinienhafte Hochleistungsbereit-bei-megasparsamkeit-s-produktion, die morgen bereits nach Nah-und Mittelost verscherbelt sein wird ...
Lieben wir gar Charakter ,Originalität,Stil und all diese hehren,schönen wie überflüssigen Dinge ?
Sind wir also doch tief in uns noch lebendig und noch nicht restlos realverwirtschaftsinstrumentalisiert
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Ergebnis 1 bis 5 von 18
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12-12-2007 17:50 #1
"Professor" (750-1499 Beiträge)
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Reden wir ein wenig über Oldtimer
Geändert von Senior (12-12-2007 um 18:00 Uhr) Grund: "Stil" hätte ich beinahe vergessen
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12-12-2007 18:41 #2
Sehr nüchtern: Das Gestell, die Wangenzüge sind more classy , als bei jüngerern Modellen. Da kann man drauf stehen. Manches Modell verfügt über gute Kilometerzahlen lebenstechnisch-liegt besser im Straßenbett^^, kann an Hand seiner Kratzer mehr erzählen. Das ist nicht mehr und nicht weniger.
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12-12-2007 20:57 #3
"Habilitand" (500-749 Beiträge)
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die jahrgänge sind die absoluten verlierer!
erst waren für die jahrgänge nicht genug schulen und dann nicht genug ausbildungs- bzw. studienplätze da.
heute sind nicht genug junge frauen da. dazu folgende zahlen:
2005 kamen auf einen mann des jahrganges 1965 (40 jährig) 744.000 männer auf 478.000 20 jährige frauen.
1985 kamen 381.000 40 jährige männer auf 690.000 20 jährige frauen.
die jahrgänge 60 bis 71 gehören zu den geburtenstarken jahrgängen, die nur zu bemitleiden sind und künftig sein werden, denn wenn sie mit ca 65 in rente gehen, wird es keine rente mehr geben, weil nie vorher und nachher auf einem mal soviele menschen aus den berufsleben ausscheiden.
positiv kann ich nur erkennen, dass diese jahrgänge im schatten der 68 generationseltern recht frei und modern aufgewachsen sind.
was aber nichts nützte, denn der jahgang 65 war in seiner hochphase mit ca. 20, als es mit aids losging.....
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13-12-2007 02:08 #4
"Dekan" (1500-2999 Beiträge)
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Was willst Du hören? Dahinschmelzende junge Frauen, die hauchen: "Ja, so'n alter Sack ist schon was tolles..."?
Ich persönlich betrachte Dinge immer zweckorientiert. Wofür brauche ich ein Auto? Langstrecke, Sachen transportieren, Leutchen mitnehmen, täglich zur Arbeit/Uni...? Oldtimer sind einfach unpraktisch: langsam, unsicher (Knautschzone), reparaturanfällig, Spritfresser etc...
Stimmt ja, genauso ist es eigenlich auch mit den Männern, oder sagen wir geschlechtsneutral: mit den Partnern
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13-12-2007 02:22 #5
"Professor" (750-1499 Beiträge)
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- 846
Falsch. Diese Jahrgänge sind die sogenannte Ewige Zielgruppe, die bis an ihr Lebensende diejenigen sein werden, die von Marketing, Medien und Politik umworben werden, weil die nachfolgenden Generationen keinen Massenmarkt mehr bilden.
.
A Statement of Randolph Carter
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