Männer sind ja meistens eher so die Bastlertypen. Man sagt, ihre Bastel- und Baumut sei darin begründet, daß sie nicht gebären könnten und das irgendwie kompensieren müßten. Diese Bauerei, für die schnell das ganze Wochenende drauf geht, fördert aber nicht gerade die soziale Kompatibilität, will sagen: So lernt man keine Frau kennen. Frauen sind samstags bei Friseur oder beim Shoppen, aber nicht im Baumarkt. Doch manche Männer haben das Nützliche mit dem Praktischen verbunden: Sie basteln Verließe. Diese sind geradezu liebevoll hergerichtet: Schalldicht, fließend Wasser, Strom, Schminktisch etc. Dann entführen sie 1-3 weibliche Jugendliche, sperren sie in das Verließ und haben Sex mit diesen Mädchen, wie sie's gerade brauchen. Das kann, schenkt man aktuellen Berichterstattung Glauben, gut 20 Jahre gut gehen. Ist das das Konzept der Zukunft, die ja offenbar den beziehungsgestörten Ingenieursnerds gehört?
Thema: Kuschelkeller
Umfrageergebnis anzeigen: Wieviele Mädchen hast du in deinem Kuschelkeller?
- Teilnehmer
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Eine.
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Zwei.
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Drei.
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Mehr als drei.
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Alle.
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Ich kann zwar ficken, aber nicht zählen.
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Habe nur Schlampenfotzen, keine Mädchen.
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Mein Kuschelkeller hat sogar Fernsehen!
2 66,67% -
Ich bin so nett, ich teile meinen Kuschelkeller mit meinen Kumpels.
0 0% -
20 Jahre sind zu lang, ich wechsel früher aus!
0 0% -
Blöd sind nur die dauernden Abtreibungen.
0 0% -
Praktisch: Bei mir ist ein Kindergarten in der Nähe.
1 33,33%
+ Antworten
Ergebnis 1 bis 5 von 44
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28-04-2008 11:04 #1
"Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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Kuschelkeller
Thomas Bernhard ist Student im dritten Semester, dass ihn zum Diplom-Rezipienten formen soll.
Dem Narren ein Denkmal.
Dem Reimliebhaber ein Gedicht.
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28-04-2008 11:13 #2
"Professor" (750-1499 Beiträge)
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- 846
Du brauchst offenbar die regelmäßige verbale Dresche, die Dir solche geschmacklos provokanten Beiträge einbringen. Vielleicht solltest Du Dir selbst einen Keller einrichten und Dich dort einmal ordentlich von einer Domina rannehmen lassen?
Nur ein gut gemeinter Tipp!
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A Statement of Randolph Carter
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28-04-2008 11:26 #3
Unglaublich, dass du das tatsächlich auf irgendeiner Ebene lustig oder angebracht finden kannst, TB. Dass du relativ schmerzfrei bist, war mir klar, aber das schießt so dermaßen übers Ziel hinaus, dass ich es nicht mal ansatzweise als Satire verstehen kann.
Vergewaltigung ist nicht lustig, und sie wird mit steigender Dauer und Verwandtschaftsgrad des Täters und Anzahl der daraus resultierenden Kinder auch nicht lustiger. Und das wirst du mit steigendem Zynismus auch nicht. Nur unsympathischer und weniger ernst zu nehmen.Geändert von Salome (28-04-2008 um 11:29 Uhr)
Without me it's just aweso
Illiud Latine dici non potest.
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28-04-2008 12:03 #4
"Dekan" (1500-2999 Beiträge)
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- 1.511
Hier fehlt eindeutig die Abstimmungsmoeglichkeit "Ich finde diesen Beitrag einfach nur geschmacklos und total daneben."
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28-04-2008 12:25 #5
"Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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hmjaochnö
Ich kann verstehen, daß man ersteinmal angeekelt ist und sich dann etwas echauffiert. Aber gerade von Dir, Salome, hätte ich erwartet, daß du auch zwischen den Zeilen lesen kannst.
Ich möchte hier eigentlich keine Diskussion darüber, was Satire darf oder nicht darf. Frage: Ist das überhaupt noch Satire oder schon Wirklichkeit? So ist nun einmal die Welt in der wir leben; deswegen muß ich das nicht gutheißen, aber zur Kenntnis nehmen sollte ich es schon. Ich hätte natürlich auch einen anderen Weg wählen können: Seht her, wie schrecklich und schlimm! Empör! Empör!
Aber diese Gutmenschenschiene will ich nun einmal nicht fahren, das ist langweilig und führt nur zu blöden Diskussionsbeiträgen, falls überhaupt welche kommen. Stattdessen probiere ich lieber mal die Sichtweise der Täter aus und gestalte es entsprechend provokativ. Und dabei habe ich noch nicht einmal das volle Potential ausgeschöpft, mit ein bisschen Nachdenken fallen mir durchaus noch ekligere Schrecklichkeiten ein.
Wer mich persönlich angreifen will, um seine Angewidertheit auszudrücken: von mir aus. Das zeigt immerhin, daß meine Vorgehensweise funktioniert.Thomas Bernhard ist Student im dritten Semester, dass ihn zum Diplom-Rezipienten formen soll.
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Dem Reimliebhaber ein Gedicht.


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