Also in aller Kürze: Ich arbeite primär, verdiene gut (Teilzeit), nebenher Uni - hab wieder angefangen - passend zu meinem Beruf - bin gut über 30, alles was fehlt ist der Abschluß, nicht mehr lange, studiere neben der Arbeit rund um die Uhr, seit Jahren keine Freundin/irgendwie Kontakt. Bin ein Workaholic und die Rolle gefällt mir, hält mich von allem fern.
War dick geworden, hab angefangen mit Sport, seh viel besser aus. Dennoch eine kritische Phase, ich muss immer noch überall am Ball bleiben - vor allem wegen der Uni.
Nettes Mädchen arbeitet in einem Laden die ich fast täglich sehe, seit Monaten. Es ist wirklich so ,daß ich aus beruflichen Gründen öfters da im Laden sein muss, nicht ein einziges Mal wegen Ihr, das wär ja echt stalking. Denke mittlerweile das könnte was sein, sie läuft seit neustem öfters rot an, nicht daß ich sie anschau wie nen Fernseher, bin eigentlich grundsätzlich zurückhaltend.. sah sie neulich in der U-Bahn, Samstag abend, bemerkte sie jedoch erst beim Aussteigen, sie hatte sich quasi direkt neben mich gesetzt, dann mal im Laden angesprochen deswegen (das erste mal daß ich sie in einer nicht-beruflichen Angelegenheit angesprochen habe) - dann mitgekriegt daß sie auch Samstag wo anders arbeiten musste, sie lief mal wieder rot an, lachte an nem anderen Tag dann auch über meine Witze (Was fürn Schwachsinn), ich mag sie da sie selbstständig irgendwie ihr Ding durchzieht, und natürlich gut aussieht. Aber sie ist wohl erst mal um die 20.
Fazit ist jedoch daß ich jeglichen Kontakt erstmal lassen werde:
- Ich habe was zu verlieren, da ich mich schnell vergucken könnte und mich das ruckzuck aus der Studienbahn werfen könnte, und zwar weil es ja irrational ist (schön hin, schön her) und ich einfach echt seit Jahren "draußen" bin.
- Ich bin immer noch zu dick, auch wenn ich schon massiv "aufrüste", war wohl auch ein Grund warum Sie dann letzen Endes nun auf einmal ein Auge auf mich geworfen hat.
- Ich habe überhaupt,keine Zeit.
- Sie hat keine höhere Bildung und ich glaube Sie hält mich für was gutverdienendes was ich irgendwie auch sicher bin im Vergleich zu ihr. Ich bin sozusagen kein schlechter Exit Plan. Weiterhin wie soll ich wissen, ob sie das Studium überhaupt wertschätzt und mich unterstützen könnte, wo sie doch selber keine höhere Bildung hat. Ich meine die Schnittmenge unserer Freundeskreise wird wohl auch die leere Menge sein.
Nun, bin ich verhaltensgestört, einfach nur ein Feigling, ahnungslos oder hab ich Recht?
PS Könnte auch massive Einbildung sein, doch das ist unwahrscheinlich: es gab schon Kontakte mir anderen Frauen , bloß die waren für mich nur nett, sagten mir eben alle nicht zu, so daß ich Ihre - wenn auch schwachen - Sympathiebekenntnisse dann doch richtig einschätze: Zumindest findet Sie mich interessant, und will mich u.U. erst mal kennenlernen (was natürilch überhaupt nicht heißt, das am Ende "was dabei rauskommt", aber ich würde das dann schon rocken, bzw. würde auch ne "Niederlage" hinnehmen.. ).
Thema: Total sinnlos..
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25-05-2008 18:26 #1
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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Total sinnlos..
Geändert von Alpha Omega (25-05-2008 um 22:17 Uhr) Grund: Informationsgehalt erhöht
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26-05-2008 09:05 #2
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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Wenn ich deinen Beitrag so lese, geht mir folgendes durch den Kopf.
Wieso gibt es eigentlich bei Unicum eine signifikante Häufung von psychisch gestörten Menschen? Stumpft die soziale Intelligenz beim Studieren ab?
Vieleicht bist du aber auch nur ein Feigling, der Angst vor dem Korb hat.
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26-05-2008 10:17 #3
"Dekan" (1500-2999 Beiträge)
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26-05-2008 10:21 #4
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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Mir ist das sch**egal, ich bin total solo einfach total gut gefahren. Außderm ist es so, daß ich diesen Beziehungs-wanderzirkus irgendwann nicht mitmachen wollte. Ich will dort gar nicht erfolgreich sein. Es gibt absolut durchschnittliche Leute, die über 50% ihrer Freizeit in ihre Hobbyf***aktivitäten investieren.. etc Es kostet signifikant Zeit und mentale Einstellung, und man hat einfach besseres zu tun. Man leidet nur mittelfristig wenn man solo ist. Kurzfristig ist alles viel geiler. Langfristig ist es gefährlich, weil man zum Soziopathen mutieren würde.
Die Wahrheit ist, daß man in der heutigen "Marktsituation" zwischen Frauen und Männern ne intelligente Strategie braucht um maximal erfolgreich zu sein. Einen Menschen lernt man erst über Jahre wirklich kennen, und ne echte Flamme brennt bestenfalls ein Jahr lang richtig - über Nettigkeiten lernt man seine Flamme sowieso nicht kennen. Da geht es um grundlegende Dinge, um Feuer, und natürlich um das Ansehen/Aussehen/die Bettkompetenz des Mannes. Eine gewisse Skrupellosigkeit ist da schon ganz sinnvoll.
Wie gesagt, zurück im Zirkus.. Das Gehirn am besten schon mal ausschalten.
Na ja, aus höherer Bildung folgt in keinem Falle "macht niemals Fehler in der Rechtschreibung oder Grammatik"
Aus "keiner höheren Bildung" folgt jedoch sehr sehr oft "macht öfters und regelmäßig Fehler bei der Rechtschreibung und besitzt oftmals dann doch ein sehr beschränktes Weltbild darüber, was Politik, Wissenschaft, Kultur etc angeht; was eine gute Zeitung ist, etc. Und sieht das vor allem nicht ein "
Was ich auch immer mit "höherer Bildung" meine (Deutsch ist nicht meine echte Muttersprache, Qauderwelsch-Übersetzung von higher education)Geändert von Commander (26-05-2008 um 19:47 Uhr) Grund: zusammengeführt...
Bin nicht mehr Abiturient, berufstätig ..
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26-05-2008 12:01 #5
"Professor" (750-1499 Beiträge)
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Die Problematik eines Bildungsgefälles würde ich langfristig nicht unterschätzen, denn irgendwann ist die erste Verliebtheit und die Faszination jugendlicher Schönheit verflogen, und spätestens(!) dann wünscht man sich doch eine adäquate Gesprächspartnerin, mit der man sich auf gleichem Niveau unterhalten kann.
"Nett" und "gut aussehend" sind ja attraktive Eigenschaften, aber auf Dauer kaum ausreichend.
Vorsicht ist allerdings geboten, wenn man einen Mangel an Bildung nur aus dem Beruf erschließen zu können glaubt, ohne sich im Gespräch davon überzeugt zu haben. Auch unstudierte Verkäuferinnen können gebildet und kulturell sowie politisch interessiert sein, während manche Ingenieurin zwar ausgebildet, aber ungebildet ist.
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A Statement of Randolph Carter
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