Weißt du Schnulli... ich hab dich unheimlich gern und vor ein paar Wochen hätte ich bestimmt auch noch gesagt, dass ich dich nicht verlieren möchte. Aber das ist jetzt nicht mehr so. Ich habe mir in letzter Zeit viele Gedanken über uns gemacht und über das, was ich will. Und mir ist klar geworden, dass ich so nicht weiter machen kann. Vielleicht sollte man manchmal einfach schweigen und abwarten. Du weißt, wie das geht. Aber ich will das Ganze jetzt beenden, bevor es mein Herz ist, was dabei drauf geht. Ich bin jetzt entschlossener als je zuvor, nie mehr zuzulassen, dass ein Mann die Oberhand über mich hat. Ich will mehr sein als nur eine Bettgeschichte. Das was passiert ist, kann ich nicht ändern, aber ich lasse es nie wieder zu so schwach zu werden. Ich bin dir deswegen nicht böse Süßer.
Die Tage bei dir zuhause waren die schönsten in meinem Leben. Und ich hoffe, du weißt wie sehr ich dich vermissen werde! Dich und die beiden Atzen, die sich pünktlich jeden Morgen 20 Min. bevor mein Wecker geklingelt hat, durch die Wohnung gejagt haben. Ich werde nie vergessen, wie du sturzbetrunken mit einem Fisch unterm Arm in der Tür standest und den nachts um 2 Uhr noch zubereiten wolltest. Ich werde dein hässliches, braunes Badezimmer vermissen und dein Parfüm, mit dem ich das Ganze Bett eingesprüht habe, als du im Urlaub warst. Deine T-Shirts, die ich nachts angezogen habe, wenn mir kalt war und deine Gulaschsuppe, die immer ein bisschen scharf war
Ich hoffe, du weißt das!
Überall finde ich Spuren von dir. Kleine Dinge, die mir zeigen, dass du ein Teil von mir warst. Neben mir auf dem Tisch liegt der Leuchte-Flummi, den du Zoé das letzte Mal geschenkt hast, als sie da war. Wenn ich meinen PC auf der Arbeit hochfahre, kommt die Aufforderung zur Passworteingabe. Es ist dein Name und dein Geburtsdatum. Ich seh dich vor mir, beim Frühstcken, wie du mich mit Tomaten fütterst und unter dem Tisch deine Füße auf meine legst, deinen konzentrierten Blick, wenn du Fernsehen geschaut hast. Wenn die Werbung von „Emergency Room“ läuft, muss ich schmunzeln, weil du es immer so falsch ausgesprochen hast.
(du würdest jetzt lächeln und dich damit rausreden, dass du es absichtlich falsch ausgesprochen hast, um mich zu ärgern)
Mache ich meinen mp3-Player an und erinnert mich jedes einzelne Lied an dich. Es sind ja auch die Tracks aus deinen Musikordern. Sogar schlafen erinnert mich an dich. „Wo warst du denn die ganze Zeit? Du gehörst jetzt mir. Dich heirate ich irgendwann mal“ hast du im Bett zu mir gesagt und mir einen Kuss gegeben, der nach Cola schmeckte. Neben dir war mein Platz, so als wäre er das schon immer gewesen. Einschlafen neben dir, aufwachen neben dir. Du weisst es bis heute nicht, aber ich war oft noch wach, wenn du dachtest, dass ich schon schlafe. Ich habe gewartet, bis du mir einen Kuss gegeben, dich an mich gekuschelt hast und dann eingeschlafen bist. Ich habe meine Augen geöffnet und dich angesehen. So oft. In diesem Augenblick habe ich immer gedacht, dass uns nie etwas trennen könne. Ich war so glücklich, dass es dich in meinem Leben gab.
Doch dann kam der Tag, an dem du gegangen bist. Ohne ein Wort zu sagen einfach gegangen bist. Und du kannst mich für verrückt erklären, aber ich begreife es bis heute nicht. Ich bin immer noch ratlos, wie so etwas Schönes so schnell vorbei sein konnte. Du fehlst mir. Ja du... der, der meint sich selber schützen zu müssen. Wegen seiner Unsicherheit. Das kenne ich nur zu gut. Wie oft habe ich an irgendetwas gezweifelt, weil ich nicht wusste, ob es die richtige Entscheidung ist. Im Endeffekt weiß man das doch nie. Selbst dann nicht, wenn man sich vielleicht vom ersten Moment an so sicher ist. Aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass es schwer ist für mich ohne dich zu leben. Ich versuche so sehr, dagegen anzukämpfen und die Dinge einfach so sein zu lassen, wie sie sind.
Das geht so nicht. Ich merke das jeden Tag. Für einen Augenblick denke ich wirklich, ich komme damit klar und dann ist es okay. Doch dann erinnere ich mich wieder an unsere schöne Zeit. Ich vermisse diese Zeit. Wie soll ich dich dann bitte vergessen?! Wir sehen uns selten, reden nicht viel, nicht ernsthaft. Und allein die Vorstellung, dass es immer so bleiben wird, zerreißt mich wortwörtlich. Schlafen ist schrecklich. Immer, wenn ich wach in meinem Bett liege und angestrengt versuche, nicht an dich zu denken, kommen erst recht alle Erinnerungen wieder hoch.
Auch wenn du mich nicht kennst und es jetzt zu spät ist, um all das aufzuholen, was wir nie voneinander hatten, wollte ich dir nur sagen, dass ich dich liebe. Mir fällt das wirklich unendlich schwer, aber ich gehe, damit auch du wieder glücklich sein kannst. Ich will endlich wieder morgens aufwachen und nicht mehr an dich denken müssen. Letztendlich bleibe ich nämlich doch allein.
Ich habe keine Lust mehr mich über Dinge zu ärgern, die ich eh nicht ändern kann und keine Lust mehr, Dingen hinterher zu trauern, die eh schon längst zu Ende sind. Du brauchst mich nicht mehr lieben. Ich habe gewartet, habe dir die Zeit gegeben und versucht, gut für dich zu sein, doch du hast uns beide aufgegeben und für dich den leichten Weg gewählt...
Und ich tue das jetzt auch, denn ich bin über das vergangene halbe Jahr irgendwie stärker geworden und es könnte nicht mehr viel passieren, was mich noch überraschen würde. Ich konzentriere mich auf das, was noch kommt, und nicht mehr auf das, was war. Denn irgendwann muss ich ja mal alles hinter mir lassen. Aufhören, schöne Erinnerungen zu schlechten zu machen. Mir ist einiges klar geworden, und zwar, dass ich immer zu viel gebe, mehr, als ich besitze oder zurückverlangen könnte.
Mir wurde gezeigt, dass ich fühlen kann, lieben kann. So, wie ich es vielleicht niemals dachte empfinden zu können und ich nahm es wahr, zu sehr wahrscheinlich. Meine Hand wurde gehalten, ich ließ nie los, bis ich irgendwann abgeschüttelt wurde. Weiß nicht, ob ich zu fest gehalten oder zu locker
gelassen habe.
Ich sage mir dann immer, es sollte vielleicht nicht sein
und irgendwann kommt das, was sein soll. Nur leider lässt das weder den Schmerz verschwinden, noch verringern. Auch dann nicht, wenn ich weiß oder mir einrede, dass es das nicht wert ist. Weil mein Herz meinem Kopf nicht zuhört und mein Kopf nicht vergessen kann.
Pass auf dich auf Süßer!
Ich vergess´dich nicht!
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28-11-2008 02:31 #8301
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ich hoffe, du weißt das...
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09-12-2008 16:52 #8302
"Student" (20-79 Beiträge)
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Was war denn das gestern?
Deine Mail hab ich in den falschen Hals gekriegt, wir haben das geklärt, fertig aus Ende. Warum machst du daraus so ein Drama? Warum endet das damit, das ich heulend heimfahre und du wortlos aussteigst und gehst?
Ja, ich hab dich gewarnt, habe dir gesagt, dass ich eine harte Zeit vor mir habe, dass ich regelmäßig unausstehlich sein werde, weil ne Scheidung und ne Therapie parallel mich psychisch einfach unter Stress setzen.
Du hast gesagt, du bist für mich da, wir schaffen das, du hilfst mir. Gestern hätte ich es gebraucht, dass du stark bist. Dabei warst du noch schwächer als ich.
Verdammt, ich will dich nicht mit runterziehen in mein Scheißleben. Ich will, dass es dir gut geht, aber offensichtlich sorge ich grad für das Gegenteil. Wahrscheinlich wär es besser gewesen, wir wären nicht zusammengekommen.
Scheißleben.
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09-12-2008 17:18 #8303Pyxis Gast
sach noch ma arsch zu mir und ich mach dich allle.
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12-12-2008 18:09 #8304
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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**Jess**
Beim Lesen von **Jess**' Beitrag kam mir doch glatt eine Erinnerung an einen Beitrag aus dem Jahr 2003 im Kuschel-Forum hoch, der damals bei mir wirklich Eindruck hinterlassen hatte. Komisch, komisch, wie viele Zitate zu finden sind.
Grüße, Lilli
Ich liebe dich.
„Meine Gefühle für dich haben sich geändert“, hast du mir vor zwei Tagen am Telefon gesagt und ich soll es verstehen. Du weisst nicht, was du von mir verlangst, mein Schatz. Ich weiss nicht, ob du es jemals verstehen wirst.
Wir haben vielleicht fünf Minuten geredet und danach war alles aus. Alles, was mir die Welt bedeutet hat. Du warst und bist mir so wichtig, dass ich darüber so oft anderes vergessen habe. Du warst der Mittelpunkt in meinem Leben, das, worum sich alles gedreht hat. Ich kann es einfach nicht begreifen.
Nachdem du gesagt hast „Ich glaube, es ist besser, wenn ich jetzt auflege“ und ich gar nichts mehr antworten konnte, weil mir ein Kloß im Hals steckte, habe ich geweint wie beim ersten Mal, als wir uns getrennt haben. Diesmal aber wusste ich, dass nicht andere an unserer Trennung Schuld waren. Es wird der letzte Augenblick in meinem Leben gewesen sein, dass ich deine Stimme gehört habe. Ich werde nie wieder dein wunderschönes Lachen hören, deinen Duft riechen, dich streicheln, auf deinem Bauch liegen, neben dir aufwachen. Die Tage bei dir zuhause waren die schönsten in meinem Leben. Du hast mir soviel geschenkt. Ein Wort oder ein Blick von dir haben mich glücklich gemacht. Mit dir habe ich zum ersten Mal eine Sternschnuppe gesehen und mir dabei so feste gewünscht, dass das mit uns beiden ewig hält und wir uns nicht noch einmal auseinander bringen lassen. „Es ist so unglaublich, dass wir beide uns gefunden haben, dass ich dich habe“, hast du damals im Garten zu mir gesagt und mir einen Kuss gegeben, der nach Chips schmeckte. Wir wussten beide ganz genau, dass unsere Beziehung nicht einfach war, dass meine Eltern uns immer wieder auseinander bringen wollten. „Aber wir schaffen das. Mach dir nicht immer solche Sorgen“, waren deine Worte und dann habe auch ich geglaubt, dass alles gut werden würde. Jetzt traue ich mich nicht, ihnen zusagen, dass das mit uns vorbei ist. Vielleicht habe ich Angst, so etwas wie Genugtuung in ihren Augen zu lesen. „Wie gut, dass unsere Tochter auf den rechten Weg zurückgekommen ist“, würden sie denken, dies aber nie zugeben wollen.
Schatz, wie soll ich das alles bloss nur ohne dich schaffen? Ich fühle mich so alleine. Du hast mir immer zugehört, dir konnte ich alles anvertrauen, was mich bewegt hat. Wir haben so viel zusammen gelacht, wie ich es noch mit kaum jemandem getan habe. Mein Leben war so voll von dir. Und jetzt ist das alles vorbei. Trotzdem finde ich überall Spuren von dir. Kleine Dinge in meinem Zimmer, die mir zeigen, dass du ein Teil meines Lebens warst: Neben mir auf dem Schreibtisch liegt in der Stiftebox dein pinker Golfball, den du mir mitgebracht hast. „Ich liebe dich!!!“, steht mit schwarzem Edding auf ihm. Vor etwa zwei Monaten hast du das geschrieben und seitdem sehe ich ihn jeden Tag. Wir haben noch über die Farbe gelacht. In meinem CD-Player liegt noch deine CD, die du mir geschenkt hast, und in meiner Nachttischschublade habe ich drei oder vier Tapes von dir. Eben im Zug, als ich meine Fahrkarte aus dem Portemonnaie holen musste, sah ich dein Foto. Das Bild, auf dem du etwa fünf Jahre alt bist und mit einem Lächeln in die Kamera blickst, das mir jedes Mal das Herz stocken lässt. Jetzt liegt es hier vor mir und ich weiss nicht, was ich damit machen soll. Als ich gerade den PC hochgefahren habe, kam die Aufforderung zur Passworteingabe und ich habe automatisch deinen Nachnamen eingegeben. Mein Bildschirmschonerkennwort ist dein Vorname. Du hast zwei Bilder auf meiner Festplatte gespeichert, die ich gefunden habe, nachdem du wieder einmal gefahren bist: „Ich liebe dich, mein Schatz!!!“, steht da. In allen meinen Kalendern steht dein Geburtstag. In einer meiner Schubladen liegen so viele Briefe von dir, die du mir geschickt hast. Heute morgen habe ich das Parfum benutzt, das ich letztes Jahr von dir bekommen habe. Danach habe ich meinen Kleiderschrank aufgemacht und dein T-Shirt gesehen, das du mir geschenkt hast. Dabei musste ich so sehr weinen und mich zusammenreißen, dass ich nicht wieder zurück ins Bett gehe, um diesen Tag nicht erleben zu müssen. Das sind alles kleine Dinge, die mir langsam auffallen. Ich weiss nicht, was ich alles noch von dir finden werde. Mein Leben war so voll von dir, mein Schatz, du hast es so voll und wichtig, so einzigartig gemacht.
Ich kann nicht begreifen, wie das alles so schnell vorbei gegangen ist. Ich habe 130 SMS von dir in meinem Handyspeicher und wage nicht, sie zu löschen. Gestern Abend habe ich sie alle noch einmal gelesen und mir kamen die Tränen. Bei jeder einzelnen weiss ich, was an diesem Tag war, weshalb du sie geschrieben hast. Deine letzte SMS von Samstagnacht endet mit den Worten: „Ich vermiss dich auch. Schlaf gut. Ich liebe dich.“ Wie können sich deine Gefühle so schnell geändert haben? Ich kann das nicht verstehen. Waren diese Worte alle falsch und verlogen? Du bist so ein ehrlicher Mensch, Schatz, das kann ich nicht glauben. Wenn dir etwas nicht gepasst hat, hast du es nie lange für dich behalten. Und dann sagtest du mir so oft, wie wichtig ich für dich sei.
In den letzten drei Wochen ist es zwischen uns nicht so gut gelaufen; das haben wir beide gemerkt. Aber ich habe es als „Phase“ abgetan und mir gesagt, dass es schon wieder besser werden wird. So etwas hatten wir schon einmal und dann ist auch alles wieder in Ordnung gekommen. Warum nicht dieses Mal? Was ich vorgestern Abend am Telefon nicht gefragt habe, war, ob du jemanden kennengelernt und deshalb deine Gefühle geändert hast. Wenn ich das Gespräch wiederholen könnte, würde ich das wissen wollen. Ich habe dich so viel zu fragen, weiss aber, dass du dies alles wahrscheinlich niemals erfahren wirst.
Fast zwei Jahre lang haben wir umeinander gekämpft und alles versucht, um uns eine Chance zu geben. Es war alles nicht einfach, das wussten wir beide. Aber jetzt stehe ich vor mir selber und kann mir nicht beantworten, was dich dazu gebracht hat, so plötzlich unsere Beziehung zu beenden.
Ich möchte dich zurück! Möchte jeden Tag mit dir erleben, deine Sorgen teilen, dir abnehmen, was ich dir abnehmen kann. Dir Freuden machen, dich glücklich sehen. Ich kann dich doch nicht so einfach vergessen, die Zeit, die wir miteinander hatten, auslöschen, als ob nie etwas gewesen wäre.
Heute morgen bin ich aufgewacht und wusste, dass etwas Schreckliches geschehen ist. Dann ist es mir wieder eingefallen. Du hinterlässt eine solch große Leere in meinem Leben. Ich erinnere mich an das, was wir zusammen unternommen haben, sehne mir Orte herbei, an denen wir gewesen sind. Ich sehe dich vor mir im Schwimmbad mit strubbeligen, nassen Haaren, beim Abendessen, während du mir mein Brot machst, mich mit Tomaten fütterst und unter dem Tisch deine Füße auf meine legst, deinen konzentrierten Blick, wenn du etwas liest oder wir zusammen Fernsehen schauen, was nie lange geklappt hat, weil wir bald zu kuscheln anfingen, erinnere mich an die Fahrradtour, bei der deine Kette andauernd abgesprungen ist, höre dich deswegen fluchen, deine Stimme, die spät in der Nacht leise sagt, ich solle jetzt schlafen, es sei schon spät... Neben dir einzuschlafen, war das Größte für mich. Deinen Atem, deine Wärme zu spüren, dein Gesicht als letztes Bild zu sehen, bevor ich meine Augen schließe. In unserer ersten Nacht war ich noch nicht eingeschlafen, als du mich so unglaublich zärtlich zugedeckt hast. Du weisst es bis heute nicht, aber ich war noch wach, habe deine sanften Hände gespürt, wie sie die Decke um mich legten, damit ich auch nicht frieren würde. Du hast mir einen Kuss auf die Stirn gegeben, dich an mich gekuschelt und bist dann eingeschlafen. Ich habe meine Augen geöffnet und dich angesehen. Wie du vor mir lagst, ganz nah, und so friedlich aussahst. In diesem Augenblick habe ich gedacht, dass uns nie etwas trennen könne. Ich war so glücklich, dass es dich in meinem Leben gab.
Mein Schatz, ich weiss, dass du mich sicher nicht verletzen wolltest, aber du tust mir so unendlich weh. Vor allem, weil ich dich nicht verstehen kann. Ich vermisse dich so unglaublich. Du hast mich verändert, hast mich die Dinge anders sehen lassen. Wir haben beide soviel voneinander gebraucht und so wenig voneinander haben dürfen. Trotzdem bist du mir das größte Geschenk gewesen. Ich habe viel von dir gelernt.
Ich frage mich, wie es dir geht. Bereust du deinen Anruf? Ich weiss es nicht. Könnte ich dich doch nur für einen kurzen Moment sehen. Würde ich mich doch bloss trauen, deine Nummer zu wählen.
Ich wünsche dir, dass es dir gut geht. Dass du nicht denkst, unsere Zeit war eine verlorene.
Oh könnte ich doch nur begreifen, was in dir vorgeht. Ich liebe dich so sehr, wie ich noch keinen Menschen geliebt habe, mein Schatz.
Danke dafür, dass du meine Seele von dem Augenblick an berührt hast, als du in mein Leben getreten bist. Ich muss weinen, wenn ich an dich denke. Daran, dass wir uns nie wieder begegnen werden. Vergiß mich bitte nicht...
-
14-12-2008 01:51 #8305
Scheißeeeeeeeeeeeeee...ich will wieder zur Schule gehen
...
...nein quark, istn scherz...ihr kennt mich doch - aber so ne Magisterarbeit lässt mich doch glatt ausrasten und den hier machen
Mitten im eisigen Winter entdeckte ich einen unüberwindbaren Sommer in mir.
Tanze!!...als sähe Dir Niemand zu...!!
Singe!!...als könnte Dir Niemand zuhören...!!
Liebe!!...als wärst Du nie verletzt worden...!!
Lebe!!...als wäre Himmel auf Erden...!!
Gewalt beginnt da, wo kein Gespräch mehr möglich ist.
-Jean Luc Nancy-
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