Der Ringfinger ist länger als der Zeigefinger, die Ohrläppchen sind angewachsen, und ein Pflock durchs Herz kann sie töten: Lesben leben mitten unter uns und sind meist nur vom Fachmann als solche zu erkennen. Sollten diese sexuellen Parasiten im öffentlichen Leben eine größere Rolle spielen?
Lesben bereichern unseren Alltag außerordentlich – meist ohne daß wir es merken. Wenn man bedenkt, was berühmte Lesben wie Sappho, Virginia Woolf, Eva Herman oder Klaus Wowereit für die Kunst getan *haben, kann man froh sein, daß sie sich wenigstens nicht für Musik interessieren. Doch auf anderem Gebiet leisten sie Großartiges, etwa am Bau (ohne Lesben gäbe es so gut wie keine Häuser), in der Stahlindustrie, in Kohle- und Uranbergwerken: An all diesen Orten arbeiten robuste Lesben, rinnt *lesbischer Schweiß für unser Bruttosozialprodukt. Studien *zeigen, daß Lesben unter hohen Dosen ionisierender Strahlung zwanzig Prozent länger durchhalten als normale Menschen.
Diese natürliche Zähigkeit liegt in den Genen begründet: Die Vorfahren der Lesben waren dämmerungsaktive Aasräuber, die in boulevardisierenden Rudeln durch die Savanne zogen – stets auf der Suche nach Frischfleisch und Zigaretten. So entwickelten sie Kräfte, die uns Biochauvinisten noch heute verblüffen; Kräfte, die heute im Profisport wieder zu Buche schlagen: *Wäre Deutschland heute Lesbenfußballweltmeisterin – ohne Frauen? In *meinen E-Mails finde ich täglich dutzendfach Sportnachrichten aus der Kreisliga (»Amateur Lesbian Action«), und die dort gezeigten Leistungen können sich wahrlich sehen lassen!
Auch all die typischen Nachteile klassischer Frauen fallen bei Lesben weg: Sie brauchen im Bad nur zwei Minuten, *können rückwärts einparken, und vor allem: über solche *Witze lachen. Die oft beklagte mangelnde Solidarität unter Frauen samt all ihren Auswüchsen – dem ewigen Ablästern, dem *Zickenzoff, dem Haareziepen – könnte mit ein wenig mehr Lesbenliebe wiederbelebt werden. Schon bei den Bonobos, unseren *nächsten Verwandten, dient die Tribadie (»genito-genitales Reiben«) traditionell der Spannungsabfuhr und dem Zusammenhalt der Weibchen.
Fazit: Männer müssen keine Angst haben, daß Lesben ihnen die Frauen wegnehmen. Sie sollten diese Konkurrenz vielmehr als Ansporn verstehen, für ihre Frauen noch attraktiver zu *werden – nach dem Motto: »Was eine Lesbe kann, kann ich schon lange!«
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Ergebnis 1 bis 4 von 4
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16-01-2008 15:19 #1
"Absolvent" (80-149 Beiträge)
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Gehört dem Lesbianismus die Zukunft?
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16-01-2008 15:43 #2
"Professor" (750-1499 Beiträge)
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Armer Doggy
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16-01-2008 23:24 #3
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19-01-2008 21:01 #4
"Professor" (750-1499 Beiträge)
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Wie billig... Da hat jemand nichts besseres zu tun, als das Forum zuzumüllen.
Die Schönheit und Weisheit des Zölibats verstand ich zum ersten Mal, als Christa Chili-Schoten zwischen den Händen zerrieb, mich danach masturbierte und schließlich wünschte, dass ich sie in den Arsch ficke.
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