Hallo,
ich habe jetzt schon mehrere Diskussionen mit heterosexuellen Männern über homosexuelle Männer gehabt und suche Rat und vielleicht auch ein wenig Wissen bei euch...
Die Typen, mit denen ich diskutiertehatten so Argumente wie
*finde ich nicht ästhetisch,...nur bei Frauen finde ich es ästhetisch
*ich finde ekelig was die so machen ( gemeint ist AS)
*ich akzeptiere sie, will aber so einen nicht in der WG

Ich habe entgegengesetzt:
*hier zählt mehr als dass man sich als Frau oder Mann sich eine (n ) aus der Gruppe des anderen Geschlechts aussucht, denn hier zählt das Gefühl für einen Menschen, das viel tiefgründiger ist als jemand erstmal nach dem Geschlecht zu sortieren
*Heterosexuelle Männer denken immer ans Penetrieren,...und dass obwohl sie doch wissen sollten, dass Hände und Münder zaubern können.
*Männer denken, sie brechen sich einen Zacken aus der Krone wenn sie ihre Stärke mit einem anderen Mann teilen; das Mann-Monopol ist ja aufgehoben.


Ich studiere Musik ( das ist meiner Meinung nach auch eine Berufsgruppe, wo Homosexualität öfters auftritt als in anderen...),... und dort gibt es auch einige schwule Studenten ( bei den Frauen ist es etwas zurückhaltender, ich ahne es nur bei EINER einzigen)...und ich habe halt auch einiges mit ihnen zu tun und kann die Meinung der anderen überhaupt nicht verstehen.

Habt ihr ähnliche Diskussionen auch führen müssen?Wie kann man den Leuten klar machen, dass es nicht so ist wie sie denken?
Ich bin zwar hetera, habe aber eine lesbische Mutter (hat im Mai geheiratet!) und habe mich in meiner Pubertät einfach damit auseinandersetzen müssen.(Monopolbeziehung-> hetero oder Spiegelbildbeziehung->homo).
Würde mich mal interessieren was ihr so dazu sagt!