Wie hieß er noch, dieser Dr. oder Professor, der sich gegen die Widerstände seiner Kollegen mit der Meinung durchsetzte, dass Homosexualität keine Geisteskrankheit sei, die man behandeln müsse? Waren die Homosexuellen dieser Welt eigentlich sein Andenken in Ehren, denn schließlich hat er maßgeblich zur gesellschaftlichen Akzeptanz von Homosexuellen beigetragen.?
Ironie der Geschichte: Eben dieser Dr. schreibt in seinem neusten Buch, dass er sich damals geirrt hat. Er hält Homosexualität für sehr wohl therapierbar. Wer also nicht homosexuell sein will, der braucht es auch nicht mehr sein.
Thema: behandeln
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04-07-2003 22:32 #1
"Doktorand" (150-299 Beiträge)
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behandeln
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04-07-2003 23:14 #2
Re: behandeln
Hm, und was würde er nicht gegen Homo-, sondern Bisexualität machen? Sind diese Leute nur halb so "krank"???
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12-07-2003 19:16 #3
Könntest du vielleicht nochmal genauer recherchieren, wer das war, interessiert mich nämlich, hab aber bisher noch nie davon gehört...
Es gibt doch in Amerika solche Umerziehungsschulen...auch totaler Schwachsinn, aber die Menschheit braucht wohl die erfrischende Angst vor Minderheiten *BUH*...wisdom is earned, not given
Wir schweben graziös...in Lebensgefahr
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12-07-2003 22:40 #4da gibts ne tolle story zu - und die ist wahr, versprochen!!Original geschrieben von Lillith
Könntest du vielleicht nochmal genauer recherchieren, wer das war, interessiert mich nämlich, hab aber bisher noch nie davon gehört...
Es gibt doch in Amerika solche Umerziehungsschulen...auch totaler Schwachsinn, aber die Menschheit braucht wohl die erfrischende Angst vor Minderheiten *BUH*...
nach dem 2. weltkrieg als hormonforschung noch in einem eher experimentellen stadium und homosexualität richtig strafbar war war hatte man in einigen staaten der usa regelrechte lager mit schwulen und hat da medizinisch etwas experimentiert:
der gedanke war nun - wer schwul ist ist irgendwie verweichlicht / verweiblicht - dem fehlen bestimmt männliche hormone. logische konsequenz: her mit dem gerade entdeckten und gerade ausreichend vorliegenden testosteron (richtig teuer aus bullenhoden hergestellt) und den kerls gespritzt. nach ein paar wochen dieser therapie war klar: kein erfolg - die jungs haben sich geradezu um ihr leben gepoppt....
klar ist auf jeden fall: es gibt keine körperliche "ursache" die man irgendwie mit medikamenten behandeln könnte - und psychotherapie halte ich in diesem fall für ne gehirnwäsche, sollte es denn funktionieren....
..und die amis spinnen sowieso - die sind von ausnahmen abgesehen rechts, ultrakonservativ, rassistisch und so weiter - und es wär schön wenn das nur meine vorurteile wären....
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28-09-2003 01:22 #5Gast
*lol*
Von mir aus sollen die mich doch für krank halten, ich würd mich nicht therapieren lassen denn ich hab ja kein Problem *g*


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