UNI-Forum

+ Antworten
Seite 1 von 3 1 2 3 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 5 von 11
  1. #1
    helios ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    13.11.2003
    Beiträge
    14

    Zwinker Dás Böse und das Gute

    Das Böse ist dem Gutem leid
    Weil Böse ist wohl nicht bereit
    Sich an das Gute anzupassen
    Es will die Zeiten nicht verpassen
    Wenn sich das Gute aus Versehen....
    Was? ist es schon geschehen
    Geändert von helios (07-07-2004 um 00:25 Uhr)

  2. #2
    jodoca ist offline Moderator
    Registriert seit
    01.01.2003
    Beiträge
    3.140
    unverblümte meinung:

    das gedicht ist noch nicht fertig, es widmet sich einem pathetischen thema, was nicht erkennen lässt, ob es irgendetwas von weltausdruck des schreibers in sich trägt. bist du schon 100 jahre alt um solche weisheit von dir zu geben? bilde meinung, fasse keine "vermischtes"-seiten zusammen.

    das "ups" im letzten vers sollte dringenst überdacht werden, an diesem wort bricht das gedicht völlig in sich zusammen.
    Ein Gedicht, was es sonst auch immer noch sein mag, ist zuerst ein Text.

  3. #3
    helios ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    13.11.2003
    Beiträge
    14
    Muss man denn hundert Jahre alt sein um das zu erkennen? Zu mindest um zu erkennen das die beiden eine Symbiose bilden um ein gewisses Gleichgewicht zu schaffen.

    "das Böse sind sie los, die Bösen sind geblieben"

  4. #4
    jodoca ist offline Moderator
    Registriert seit
    01.01.2003
    Beiträge
    3.140
    gut, ok dann eben nicht, das gedicht bleibt trotzdem plakativ.

    ich frage ja nun wirklich selten, was der dichter einem damit sagen will, aber wir befinden uns hier im steinbruch, da finde ich die frage nach der intension des dichters durchaus berechtigt.

    ich frage nach der lyrischen feinsinnigkeit? ein paar schnöde paarreime (und dazu noch sehr, sehr mittelmäßige, ich empfehle die investition in ein rückläufiges wörterbuch) machen kein gedicht.

    insgesamt kann man die verse ja vom ablauf her als rund oder gar abgeschlossen betrachten, aber was erwartest du dann vom steinbruch?

    ich bin aufs nächste gespannt.
    Ein Gedicht, was es sonst auch immer noch sein mag, ist zuerst ein Text.

  5. #5
    helios ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    13.11.2003
    Beiträge
    14
    ich frage nach der lyrischen feinsinnigkeit? ein paar schnöde paarreime (und dazu noch sehr, sehr mittelmäßige, ich empfehle die investition in ein rückläufiges wörterbuch) machen kein gedicht.
    insgesamt kann man die verse ja vom ablauf her als rund oder gar abgeschlossen betrachten, aber was erwartest du dann vom steinbruch?
    Das Gedicht ist eigentlich ironisch gemeint. Sonst gebe ich dir recht, ich bin der deutsche Sprache noch nicht mächtig und soll es liebe lasen sein mit Worten zu spielen.
    Außerdem erwarte ich von Steinbruch gar nicht. Was sollte man erwarten?
    Danke für kritik

+ Antworten
Seite 1 von 3 1 2 3 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Lieblingslyrics
    Von Diana im Forum Musik
    Antworten: 129
    Letzter Beitrag: 29-07-2008, 13:53
  2. Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 15-08-2006, 10:51
  3. Böse Medien?
    Von rangolf im Forum Gesellschaft und Politik
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 25-11-2003, 03:41
  4. gute Ratschläge
    Von rangolf im Forum Kuscheln
    Antworten: 16
    Letzter Beitrag: 03-07-2003, 03:16
  5. Jeden Tag eine gute Tat?
    Von SventeLeDuck im Forum Off-Topic
    Antworten: 19
    Letzter Beitrag: 03-05-2003, 22:00

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein