unverblümte meinung:
das gedicht ist noch nicht fertig, es widmet sich einem pathetischen thema, was nicht erkennen lässt, ob es irgendetwas von weltausdruck des schreibers in sich trägt. bist du schon 100 jahre alt um solche weisheit von dir zu geben? bilde meinung, fasse keine "vermischtes"-seiten zusammen.
das "ups" im letzten vers sollte dringenst überdacht werden, an diesem wort bricht das gedicht völlig in sich zusammen.
Thema: Dás Böse und das Gute
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Ergebnis 1 bis 5 von 11
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06-07-2004 22:52 #1
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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Dás Böse und das Gute
Das Böse ist dem Gutem leid
Weil Böse ist wohl nicht bereit
Sich an das Gute anzupassen
Es will die Zeiten nicht verpassen
Wenn sich das Gute aus Versehen....
Was? ist es schon geschehenGeändert von helios (07-07-2004 um 00:25 Uhr)
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06-07-2004 23:26 #2
Moderator
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Ein Gedicht, was es sonst auch immer noch sein mag, ist zuerst ein Text.
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07-07-2004 00:39 #3
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Muss man denn hundert Jahre alt sein um das zu erkennen? Zu mindest um zu erkennen das die beiden eine Symbiose bilden um ein gewisses Gleichgewicht zu schaffen.
"das Böse sind sie los, die Bösen sind geblieben"
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07-07-2004 02:06 #4
Moderator
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gut, ok dann eben nicht, das gedicht bleibt trotzdem plakativ.
ich frage ja nun wirklich selten, was der dichter einem damit sagen will, aber wir befinden uns hier im steinbruch, da finde ich die frage nach der intension des dichters durchaus berechtigt.
ich frage nach der lyrischen feinsinnigkeit? ein paar schnöde paarreime (und dazu noch sehr, sehr mittelmäßige, ich empfehle die investition in ein rückläufiges wörterbuch) machen kein gedicht.
insgesamt kann man die verse ja vom ablauf her als rund oder gar abgeschlossen betrachten, aber was erwartest du dann vom steinbruch?
ich bin aufs nächste gespannt.Ein Gedicht, was es sonst auch immer noch sein mag, ist zuerst ein Text.
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07-07-2004 12:23 #5
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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ich frage nach der lyrischen feinsinnigkeit? ein paar schnöde paarreime (und dazu noch sehr, sehr mittelmäßige, ich empfehle die investition in ein rückläufiges wörterbuch) machen kein gedicht.Das Gedicht ist eigentlich ironisch gemeint. Sonst gebe ich dir recht, ich bin der deutsche Sprache noch nicht mächtig und soll es liebe lasen sein mit Worten zu spielen.insgesamt kann man die verse ja vom ablauf her als rund oder gar abgeschlossen betrachten, aber was erwartest du dann vom steinbruch?
Außerdem erwarte ich von Steinbruch gar nicht. Was sollte man erwarten?
Danke für kritik
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