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  1. #1
    Avatar von S. Anders
    S. Anders ist offline "Habilitand" (500-749 Beiträge)
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    Rollenspiel: LOGORRHIEN WARS





    • Der Diskussionsthread zum Spiel (im Forum "Experimentelle Prosa")
    • Das Glossar zum Spiel (ebd.)
    • In aller Kürze: "Was bisher geschah" (ebd.)
    • Den Prolog und die Besetzungsliste (in alphabetischer Folge) gibt es weiter unten im "Vorspann"





    Mitmachen darf jeder Registrierte. Einstieg jederzeit möglich. Nur fünf einfache Obligatorien gilt es zu beachten:

    1. Jedes registrierte Unicum-Mitglied darf allerhöchstens zwei Spielcharaktere führen
    2. Erzählform ist das Präsens in der ersten Person Singular ("ich") oder - bei nachweisbar blauem Blut - dem sog. Pluralis Maiestatis
    3. In die "Betreff"-Zeile gehört immer der volle Name des Spielcharakters; an den Anfang Eures Beitrags stellt Ihr im Setting anwesende Spielcharaktere anderer User und den derzeitigen Aufenthaltsort im Spieluniversum (etwa: "Karl Kraus" - "Mit Stefan George im totgesagten Park auf dem Planeten Fragonard")
    4. Es zählt das geschriebene Wort. Nachträgliche Änderungen des eigenen Beitrags dürfen nicht zu einer wesentlichen Erweiterung des Inhalts führen ("Continuity")
    5. Fragen, Ungereimtheiten und Bedürfnisse nach weiteren Regeln werden nicht in diesem, sondern in einem eigens eingerichteten Diskussionsthread erörtert

    Und jetzt: "Lasst gefälligst die Synapsen schmatzen!"

    ...
    Geändert von S. Anders (25-10-2005 um 10:14 Uhr)

  2. #2
    Avatar von S. Anders
    S. Anders ist offline "Habilitand" (500-749 Beiträge)
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    Der Vorspann:





    • Astir01 als knarziger, die Kritik zum Verstummen bringender Großadmiral Yawn
    • Kumo in seiner unvergesslichen Paraderolle als Tsar Cumorrha IV.
    • Lenichen gibt in einer vorzüglichen Charakterstudie den Falstaff McDubh
    • Pax als ehrfurchtgebietender Heron Kwolgar
    • S. Anders in einem bambiverdächtigen Doppelauftritt als Orion "Zett" Green und Timotheus Roth
    • Thomas Bernhard überzeugt mit seinem einfühlsamen Method Acting als Juliette Nova Rien
    [wird bei Bedarf ergänzt]
    ...
    Geändert von S. Anders (12-11-2005 um 14:58 Uhr)

  3. #3
    Kumo Gast

    Tsar Cumorrha IV.

    Schloss Cumorrha, irgendwo in den Plasmanebeln der Epiklippen. Kleine Sukkubothek.

    ... sage ich mit erhobenem Haupt und funkele ihr in die bernsteinernen Augen. Sie steckt mich mit einem Grinsen an und streicht sich die rabenschwarzen Locken hinter das Ohr. Langsam lehnt sie sich nach vorne, legt ihren Arm um meinen Hals und bellt mir mit einer blechernen Männerstimme ins Ohr: "404, schwerer Ausnahmefehler. Der gewünschte Befehl kann nicht gefunden..."

    "Verdammte F-sch-grrr-mmbl-aaargh...," fahren unsere Majestät zusammen, "das kann ja wohl nicht wahr sein!" Wir stoßen beim Aufstehen das Karnigramm von unserem Schoß und hämmern auf die rote Taste im Kopfteil der Chaiselongue.

    "Sind Ihre Majestät sicher d-" – "JA, zum-!" – "Fiiieeep."

    Mit einem tiefen Seufzen krümmt sich der Raum, geht in die Knie und stürzt steil zur Seite. Nach drei Sekunden freiem Fall explodieren die Farben. "Hhhhhhhhhhhhhh....," saugen wir gierig Luft durch den Mund ein, während wir uns kerzengerade aufsetzen.

    "Sire!"

    "Hhhhhhhhhhh....."

    "Sire!"

    "Hhhhh… W-WAS?" Irritiert und noch leicht benebelt mustern wir Šiček, der mit geneigtem Haupt in der Zimmermitte steht. Unsere Hand tastet nach dem Mantel.

    "Verzeihung, Sire, haben Ihro Gnaden geschlafen?"

    "N-nein... wir haben uns nur kurz ausgeruht.“ Wir wollen gar nicht wissen, wo wir da gerade reingefasst habe. „Haben Sie etwa die ganze Zeit da gestanden, Šiček? Was ist denn das? Passen Sie doch auf, Mann, Sie tropfen ja den ganzen Mahal voll mit Blut."

    "Gnade, Sire." Die Livree raschelt bei der tiefen Verbeugung.

    "Schnickschnack. Was gibt es denn?" Da ist er ja.

    "Er hat geredet."

    "Ach! Das ist ja ganz was Neues. Und damit belästigen Sie uns?"

    "Nein, Sire. Er hat aufgehört zu plappern. Schon vor zwei Stunden. Dann hat er nur noch gekichert und gegähnt. Jetzt haben wir es mit Protokoll IB 313 versucht. Da hat er geredet."

    "So? Na endlich!" zischen wir zufrieden, während wir den Mantel überwerfen und auf den Diskus steigen. "Und was hat er gesagt?"

    "Ich... äh... Göllenstein." Irgendwo heult ein Wolf. Geier krähen.

    (triumphierend, mit einer feinen Prise zittriger Wehmut) "GÖLLENSTEIN!" Irgendwo winselt ein Wolf.

    Angeregt rauschen wir an Šiček vorbei durch die Flügeltür in den großen Saal. "Machen Sie die Ekkodraken flugbereit, Šiček." Wir klatschen zweimal scharf in die Hände. "Bei Kappa fliegen wir los."

    "Jawohl, Ihro Gnaden. Danke, Ihro Gnaden." Exit Šiček.

    Wir schweben ans Fenster. Nebel und Dampf, soweit das Auge reicht. (leise) "Endlich haben ich Dich gefunden. Auch wenn ich dafür an jenen Ort zurückkehren muss. Auch wenn es das letzte ist, was ich tue, bevor uns dieser vermaledeite Planet um die Ohren fliegt. Diesen Triumph lasse ich mir nicht nehmen!"

    Plötzlicher Niesanfall. Verschnaufen. Dehnen des rechten Oberschenkels. Dann: lautes, triumphierendes, schallendes, hallendes und wallendes Gelächter, das von den hohen Wänden des Saales auf bedrohliche Weise zurückgeworfen wird und sich langsam zur Saalkuppel emporschwingt.

    Blitze. Donner. Ein Furz. Over and out. --

    Das heißt, Moment! Wir drehen den Handreif auf Null und führen ihn zum Mund. „Šiček! - „Sire?“ - „Auf welchem Planeten ist die Makrodream Corporation ansässig.“ - „Rotmond, Sire.“ – „Zerstören.“ - „Jawohl, Sire. Danke, Sire.“
    Geändert von Kumo (04-11-2005 um 01:54 Uhr) Grund: Farbanstrich

  4. #4
    Avatar von S. Anders
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    Orion "Zett" Green

    Planet: Logorrhien. Stadt: Rhetorica. Zentrum. Gebäude 34. Apartment 7007.

    "Gu'n Morg'n", nuschelt der Toaster vergnügt und repliziert mir zwei Scheiben Räucherlachs auf Walisischem Bauernbrot.
    "Danke sehr. Deine Reparatur war erfolgreich, wie ich sehe."
    "Durchaus zutreffend", gibt der Toaster stolz zurück; auf mehr als zwei Wörter pro Gesprächseinheit ist er nicht programmiert. Nietzsche sei Dank! Die Kaffeemaschine ist redselig genug.

    Durch die sich allmählich eintönenden Fenster rechne ich den Stand beider Sonnen gegeneinander auf: erst 43 Punkt Epsilon, also noch genügend Zeit, um mir einen Skyway Richtung Raumhafen reservieren zu lassen. Mein Cousin Tim wird dort heute mit dem Marsexpress ankommen, mürrisch vermutlich, wie nach jeder Kältestarre. Das kann man dem Jungen nicht verübeln, seine falsche Technikfeindlichkeit allerdings schon. Die ganze Jugend scheint heute von der fixen Idee infiziert, nur mit einem Rückschritt in ein planetenübergreifendes präindustrielles Zeitalter könne der Kollaps des Universums aufgehalten werden. Den Logorrhien-Trabanten Humbug hat man eigens zum Zwecke der Besiedlung mit Schäfern, Herden und hübsch befleckten Hirtenhunden terraformt! Unsere Universität sah sich schon bald gezwungen, den Studiengang "Hirte M. A. Int.pl." mit einem ungewöhnlich hohen Numerus Clausus zu belegen. Meine Arbeitgeber stöhnen regelmäßig ob dieser Schieflage; unsere Rekrutierungszentrale ist seit Jahren schon der einsamste Ort Logorrhiens.

    "Wie wäre es jetzt mit einem schööönen heißen Kaffee, um so richtig in die-"

    "Nicht jetzt", sage ich und stelle die fröhlich flötende Maschine ab. Dann setze ich mir Teewasser auf. Ich muss nachdenken. Außerdem scheint mein Magen die Katalonianischen Bitterstoffe nicht mehr zu vertragen. Ob jemand wie Tim sich für 'Die Einheit' rekrutieren ließe?

    Das Intercom fiept. Reflexartig greife ich an mein Handgelenk und warte, bis sich das 4D-Hologramm aufgebaut hat. Elektrostatisches Knistern liegt in der Luft, als sich die blaue abhörsichere Energieglocke über mir schließt. Mein Räuspern klingt scheppernd.

    "Ich weiß, Sie sind beurlaubt, Zett", sagt der untersetzte weißhaarige Mann mit dem Mund und Nase verdeckenden Seidenschal, dessen Anschaffung eines meiner Jahreseinkommen geschluckt haben würde, "Ich rede jetzt auch nicht als Ihr Vorgesetzter, sondern als Ratsuchender. Wir haben - danke sehr, Trelawny", jemand hat ihm eine Tasse Earl Grey gebracht. Ich sehe meinen eigenen Kessel rot blinken, höre aber keinen Ton.

    "Wir haben beunruhigende Aktivitäten am Nordpol ausgemacht."

    "Cumorrha", flüstere ich und meine Miene verfinstert sich.

    "Ja.", sagt der Mann schlicht und klappert mit der Tasse, "Wir sind ratlos, was genau da vor sich geht. Die widersprüchlichen Nachrichten aller eingeschaltenen Dienste haben die Regierung in höchste Aufregung versetzt. Zett, wir wissen nicht weiter. Wir brauchen einen Spezialisten.", er fächelt sich mit der Linken Luft zu. Auch in meiner Energiekuppel wird es allmählich heiß. Mit einer Hand durchdringe ich vorsichtig das Feld, um nach einer Lachsstulle zu tasten.

    "Ich kann in genau drei Stunden bei Ihnen sein, Sir."

    "Bravo. Fein. Ähm. Ende." sagt mein Boss und findet den Schalter zum Unterbrechen des Gesprächs nicht mehr.

    "Unter Ihrer linken Armlehne, Sir. Dieser vorspringende kleine-"

    Ein Summen, dann verschwindet das Holo über meiner Hand und die blaue Blase löst sich wabernd in Luft auf. Ich atme tief durch. Schweiß auf der Stirn. Cumorrha. Nicht gut. Gar nicht gut.

    Ich springe, die belegten Brote in der einen, meine Ausrüstung in der anderen Hand, in den Antigrav-Schacht, der zu meinem Gleiter führt. Der Tower hat mir Skyway 66 zugesichert, meine Lieblingslinie. Mit wölfisch jaulenden Motoren katapultiert sich der goldene Flitzer aus der Garage hinaus, hinein in die grauen fadenscheinigen Wolken und - durch sie hindurch.

    Die beiden Sonnen Logorrhiens, Unica und Mystio, tauchen alles hier oben in rot-grünes Licht. Ein wahrlich erhebender Anblick. Jedes Mal. 62, 63, 64... Noch zwei Luftschichten, dann bringe ich das Shuttle in die Waagerechte und endlich auf Kurs. Eine Stunde, um drei Kontinente zu überqueren. Das ist machbar. Eine weitere, um Tim in den Gleiter zu schaffen und in meiner Wohnung abzusetzen?

    Ich fürchte, ich habe ein ernstliches Problem.

    Eine Werbedrohne hat sich in meinen linken Seitenspoiler verbissen - "Zukunftsangst? Technoträgheit? Wozu soviel grübeln?", buchstabiert sie, "du hast zwei oder drei Hände zum Arbeiten. Humbug erwartet dich." Ich programmiere den Sekundärblaster entsprechend und pulverisiere die Träume von Millionen Teenagern mit einem einzigen präzisen Knopfdruck.

    Hinter mir protestiert ein Alarm, als ein nachfolgender kleiner Frachter die Trümmer der Drohne abkriegt. "Befehl: Höchstgeschwindigkeit. Ziel: Zentraler Raumhafen.", souffliere ich und ziehe mich in die Heckkabine zurück, um gegen mich selber Drei-Ebenen-Scrabble zu spielen.
    Geändert von S. Anders (21-10-2005 um 19:52 Uhr)
    Gruß, Sam
    s. anders ist stolzer moderator des bücherforums
    und wird eingekleidet von seiner mama

    als orion "zett" green und timotheus roth
    kämpft er tapfer in den logorrhien wars

  5. #5
    Avatar von Lenichen
    Lenichen ist offline "Professor" (750-1499 Beiträge)
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    Falstaff McDubh

    Planet: Logorrhien. 1500 Km unter der Oberfläche. Ebene 6 (Versorgungsebene).

    „Wie sieht's aus, McDubh? Können wir die da oben bald platt machen?“ fragt mich ein runtergekommener Kerl. „Mpfh...“ ist meine einzige Reaktion, denn ich hab es eilig. Außerdem bin ich verärgert. Diese Oberflächenbewohner haben wiedermal einen meiner Spione gefangen und ich muss mich jetzt dafür rechtfertigen, dass ich nur Idioten zugewiesen bekomme, die einfach unfähig sind. Auf dem Weg zu meiner Kommandozentrale sollte ich noch einmal im Lebensmittellager vorbei schaun. Schließlich bin ich nicht nur für Spionage zuständig, sondern auch dafür die Lebensmittelbeschaffungseinheiten auszubilden und zu befehligen.

    „Tag, Tomita. Wie sind die Reserven?“
    „Nen Monat kommen wir noch hin. Aber es wird mal wieder knapp. Hab gehört, du bekommst heute Ärger?“
    „Ja, die Oberflächenbewohner haben mal wieder einen meiner Leute geschnappt.“
    „Ein Operierter?“
    „Ja, leider.“
    „Sch...naja, bis bald. Will dich ja nicht weiter aufhalten.“
    „Mpfh...“

    In der Kommandozentrale angekommen, muss ich erstmal Ersatz für den gefangenen Spion losschicken, bevor ich zum Minister für Eroberung gehe, also sehe ich meine Personalakten durch. Mittelmäßige Sehkraft. Schlechte Sehkraft. Unoperiert. Schlechte Sehkraft. Wieso bekomm ich immer nur solche zugewiesen, die es eh kaum schaffen können. Diejenigen mit der guten Sehkraft kommen immer in die Abteilung für Sprengstoffe und Vernichtungswaffen.
    Nachdem ich einen weiteren Todeskandidaten losgeschickt habe, kann ich leider mein Gespräch mit Minister Ivanov nicht weiter rauszögern. Also ab auf Ebene 1. Die Regierungsebene.

    „Wer da?“ ertönt es gereizt von Innen nachdem ich angeklopft habe.
    „McDubh, Sir. Sie wollten mich sprechen.“
    „Kommen sie rein.“ Vorsichtig und möglichst lautlos trette ich ein. Am schreibtisch sitzt er, feist und gut gekleidet. Der muss nie hungern. Die bekommen sogar jeden Tag eine Fleischration zugeteilt, die Politiker.
    „Sie haben wieder einen verloren? Wieso das?“
    „Nun, Sir, wir haben den Kontakt verloren, nachdem er in Rhetorica angekommen ist. Sein Lebenssignal ist um 1200 dann endgültig erloschen. Ich denke, er wurde auf Grund seiner mangelnden Sehkraft erwischt. Hätte ich bessere...“
    „Hören Sie auf Ihre Fehler dadurch zu entschuldigen, dass Sie nicht die Leute mit der besten Sehkraft bekommen. Bis vor 50 Jahren konnte niemand von uns sehen. Erst Doktor Hovard hat es möglich gemacht, dass wir wieder ein wenig sehen können. Und Sie wissen genau, wie gefährlich die Operationen sind. Wir können es uns nicht leisten ständig durch Sie Operierte zu verlieren! Das schadet der Demokratie! Wenn Sie weiter versagen, McDubh, wird das zu kosten der Ärmerin Bewohner sein!“ „Ja, Sir, aber...“
    „Nichts aber. Der Angrif steht kurz bevor. Die Zeit ist wirklich günstig! Wir haben einige neue Waffen, die auch schon beim letzten Aufstand auf Ebene 3 getestet wurden und dort oben haben sie auch grade einige Problem. Damit sollten wie die Oberflächenbewohner auslöschen können, ohne dass wir zuviel vom Planeten zerstören. Doch müssen dafür wenigstens für 2 Stunden alle Überwachungssysteme ausfallen. Und da kommen sie und Ihre Leute ins Spiel. Ich gebe ihnen 5 gut ausgebildete Soldaten mit und sie nehmen selbst noch aus ihrer Gruppe 5. Und, dass wir uns nicht falsch verstehen: Sie gehen mit hoch. In 7 Tagen müssen Sie Ihre Gruppe fertig haben. Dann warten sie dort darauf, dass Ihnen der genaue Termin, an dem sie die Sicherheitssysteme ausschalten müssen, bekanntgegeben wird. Aufwiedersehn.“ Und schon schaut er wieder auf seine Unterlage und zeigt mir so sehr deutlich, dass er keine Widerworte hinnehmen wird.
    Aus der Tür raus und zurück in die Kommandozentrale. Wie soll ich das nur schaffen. Bis jetzt hat niemand von uns länger als 7 Tage oben überlebt...
    Die Welt dreht sich schneller als wir laufen können...

    Ein Tank braucht nicht mal innere Werte. Es reicht, wenn er eine gute Rüstung hat.

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