Von all diesen beunruhigenden Entwicklungen ahnte Howard freilich nichts. Er war viel zu verwirrt um sich mit Reportern herum zu schlagen. Glücklicher Weise war er so niedergeschlagen, dass die Reporter ihn nicht einmal erkannten, als er das Krankenhaus am Nachmittag verließ. Er schlenderte die 22nd Street hinunter, auf der Suche nach einem Café, indem er würde frühstücken können. Von der 22nd Street bog er ab auf den Melbourne Drive, von dort weiter auf die 23rd Street und ging ein Stück in Richtung Victoria Park. Dort setzte er sich in ein kleines, aber sonniges Café und bestellte etwas zu Essen. Es war leer und so wartete er nicht lange bis sein Frühstück kam. Natürlich gab es kein Frühstück mehr und er musste sich mit einem Salat und einem Orangensaft begnügen. Aber ihm war sowieso alles egal. Er hatte das „Verschwinden von Haus mit Frau“, wie das Ereignis von einem Rethorik-Genie der New York Post betitelt wurde, noch nicht realisiert, aber eine Einsamkeit gepaart mit schrecklicher Hilflosigkeit, ergriff von ihm besitz. Wenn er nur etwas tun könnte!
Aber er konnte nichts tun. Und er empfand es als symptomatisch für sich, dass er zwar etwas tun wollte, aber nicht die leiseste Ahnung hatte, was. Um sich zu entspannen entschied er sich eine Zigarette zu rauchen. Er zündete sie an und tat einen Zug. Dann aber machte er sie wieder aus und ging auf die Toilette.
Als er zurück in das Café trat blieb er wie angewurzelt stehen. Hinter der Tür hatte ein Mann platz genommen. Er war groß und schlank. Ein Mann von architektonischer Erscheinung, sodass man sofort bemerkte, dass statische Präzision am Werk war. Es war natürlich derselbe Mann, dem er schon am Vorabend begegnet war. Und mit einem Mal wusste Howard, an wen ihn der Mann erinnerte. Er hatte es wohl schon gestern (war es wirklich erst gestern gewesen?) gewusst, nur war ihm der Gedanke zu abwegig, zu verrückt erschienen. Aber jetzt gab es keinen Zweifel. Der Mann der dort saß und eine Zeitung las, erinnerte Howard Stern an sein verschwundenes Haus. Und so seltsam es auch war. Der Mann und Howards Haus ähnelten sich tatsächlich. Sein geordnetes Haar und das Dach seines Hauses waren beide schwarz. Die Augen, die auf die Zeitung starrten, waren von exakt demselben grün wie seine Fensterläden. Howard schauderte. Das da, was da saß und so tat, als lese es Zeitung, war gar kein Mann, sondern ein Haus! Sein Haus! Er fragte sich kurz, was ausgerechnet sein Haus dazu veranlassen konnte so zu tun, als sei es ein Mensch.
Egal, dachte er dann aber und ging auf das Haus zu. Das Haus blickte kurz von seiner Zeitung auf und sah Howard gelassen an, schien ihn aber nicht zu erkennen und wandte seinen Blick wieder der Zeitung zu. Howard blieb noch kurz in ungefähr zwei Meter abstand stehen. Er atmete tief durch.
Dann – ohne Vorwarnung – stürzte er sich auf das Haus. Die anderen Gäste schrieen laut auf, einige ergriffen die Flucht. Die Kellnerin versuchte die Polizei zu verständigen, verwählte sich aber und landete bei einem Bestattungsunternehmen.
Howard und das Haus, in eine Rangelei auf Leben und Tod verstrickt, wälzten sich auf dem Boden hin und her und stießen dabei Tische und Stühle um. Das Haus stieß seltsame Laute aus, die wie eine Mischung aus einer Tür die sich rostigen Angeln dreht und zerbrechendem Glas klangen. Nach einiger Zeit, die Kellnerin hatte ihren Irrtum erkannt, legte auf und wählte sofort erneut, um dieses Mal wirklich die Polizei zu erreichen, gewann Howard die Oberhand. Mit einem Arm und beiden Beinen hielt er das Haus auf dem Boden, mit dem freien Arm tastete er auf einem Tisch nach etwas brauchbarem. Er fand etwas und befühlte es. Es war ein Messer. Er hielt es in die Höhe, bereit es dem Haus in den Hals zu stechen, als er in die Angst erfüllten Augen des Hauses blickte.
Tief in seinen Augen, hinter der Angst und hinter der statischen Fassade seines Äußeren, konnte Howard plötzlich eine tiefe Trauer erkennen und ihm war als blickte er in einen Spiegel. Und mit einem Mal fühlte er sich dem Haus zutiefst verbunden und erkannte in seinem ganzen architektonischen Wesen wahre Schönheit. Er spürte wie seine Kräfte schwanden. Er ließ das Messer fallen und verlagerte sein Gewicht nach hinten, dabei zog er den Oberkörper des Hauses nach oben. Ihre Köpfe waren plötzlich auf gleicher Höhe und Howard blickte dem Haus in die Augen. Es erwiderte seinen Blick einige Zeit, blinzelte dann kurz und schaute auf seinen Mund, während es sich auf so gar nicht männliche Art auf die Unterlippe bis, eine Geste, mit der Howard von seiner Frau nur allzu vertraut war. Dann küssten sie sich.
Drei Monate später mieteten sich zwei Amerikaner ein Haus in einem kleinen Dorf in der französischen Schweiz. Innerhalb des Dorfes wurde viel über sie geredet. Zwei Homosexuelle, hieß es. Aber obgleich beide männliche Namen hatten, gab es immer wieder kleine Streitereien über das Geschlecht des älteren. An manchen Tagen wirkte er unverkennbar männlich, dann hatte man immer das Gefühl seine Haut sei fast schneeweiß und seine Gesichtszüge von unglaublicher schärfe. An anderen Tagen wiederum wirkte er sehr weiblich, so dass man hätte schwören können, sein Haar sei länger geworden. An solchen Tagen wirkte er kleiner, sein Oberkörper aber schien an Umfang dazu gewonnen zu haben, auch seine Stimme klang dann etwas höher und niemand in dem kleinen Dorf hätte beschwören können, dass es sich nicht tatsächlich um eine Frau handelte. Die Gerüchte um die merkwürdigen Fremden verstummten nie, aber sie waren immer höflich und zeigten sich oft großzügig und so akzeptierte man sie bald als Teil des kleinen Dörfchens. Viele Jahre später, als die meisten der Kinder von damals bereits erwachsen waren, starb der jüngere und am selben Tag verschwand auch der rätselhafte ältere. Zwei Tage später ging das Gerücht herum ein kleines Haus mit grünen Fensterläden und einem schwarzen Dach sei ganz oben auf dem Berg erschienen. Niemand traute sich dort hinauf, schließlich war die Besteigung gefährlich und der Gletscher tückisch, doch in klaren Nächten konnte man in der Ferne ein Licht brennen sehen. Und wann immer man es sah überkam einen ein Gefühl tiefer Trauer, die auf seltsame Weise etwas so tröstliches an sich hatte, dass man nicht umhin konnte dankbar zu sein, für dieses schwache und einsame Licht.
P.S.: Ich weiß, man kann noch einiges weglassen, aber ich konnte mich diesmal von sehr wenig trennen.
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26-01-2004 01:25 #1
Verschwinden von Haus mit Frau
Verschwinden von Haus mit Frau
Als Howard Stern am Sonntagabend nach dem Giants Spiel nach Hause ging, war er guter Dinge. Er war leicht angetrunken und dachte an das Spiel, dass größtenteils todlangweilig gewesen war (einer der Kommentatoren hatte es am Treffendsten beschrieben: „Die Eagles waren so damit beschäftigt ihre Eier festzuhalten, dass sie nicht einen Ball fangen konnten.“)Aber Howard hatte keine Ahnung von Baseball. Für ihn war jedes Spiel gleich. Er kannte keinen Unterschied zwischen einem spannenden oder einem langweiligen Spiel. Der Begriff „right-fielder“ sagte ihm nichts. Sein einziges Kriterium, ein Baseballspiel zu beurteilen, war der Spaß, den er dabei hatte und der hing hauptsächlich an Lyonel und Nelson, mit denen er das Spiel gesehen hatte. Seine Frau, die einmal bei einem Spiel dabei gewesen war, hatte es so formuliert: „Wenn man mit den beiden bei einem Baseballspiel ist, denkt man es gäbe nichts Sinnloseres als Baseball.“ Und auch wenn sie diese Wendung als Argument gegen einen erneuten Besuch des Baseballstadiums ihrer Person verwendete, konnte Howard nicht umhin zuzugeben, dass sie die Sache erstaunlich gut erfasst hatte. Baseball war für seinen Chef und seinen Kollegen wie ihre Vorliebe für schlechte Kinofilme nichts als ein gigantisches Kabarett.
Daran dachte Howard Stern, als er nach Hause ging. An Baseball und Witze. Vielleicht auch noch an Hot Dogs. Und so blieb er, als er noch zwei Querstraßen von seinem Haus entfernt war, kurz stehen um Wasser zu lassen. Es war still und das Geräusch, das der Urin verursachte als er gegen den Baum spritzte, kam Howard unangenehm laut vor. Er guckte sich um. Niemand war weit und breit zu sehen.
Aber gerade, als er abtropfte, hörte er Schritte. Er wandte seinen Kopf nach rechts und versuchte gleichzeitig seine Hose hochzuziehen. Das Klicken von Absätzen auf dem Stein des Gehsteigs wurde lauter. Der Fußgänger musste jeden Moment um die Ecke kommen. Eine plötzliche Panik überkam Howard. Aber gerade, als er aus den Augenwinkeln eine Gestallt um die Ecke kommen sah, war seine Hose wieder tadellos geschlossen. Schnell steckte er seine Hände in die Hosentaschen und versuchte keinen zu ertappten Eindruck zu machen. Der Fremde kam ihm entgegen. Er trug einen langen schwarzen Mantel mit ins Gesicht hochgeschlagenem Kragen und einen dazu passenden Hut. Howard wunderte sich noch kurz darüber, warum der Mann im Sommer einen Mantel trug, aber noch ehe er sich darin vertiefen konnte, konnte er das Gesicht des Mannes sehen. Es war von ungeheurer Präzision: scharf geschnitten, die Haut makellos weiß. Und Howard kam zu dem Schluss, dass man die Züge des Fremden wohl nur mit einem Wort richtig beschreiben konnte: architektonisch. Auf irgendwie merkwürdige - ja - fast schon unheimliche Art passte dieser Begriff ganz genau. Es war ein Mann von einem fast schon durchweg architektonischem Äußeren. Man sah gleich, das statische Präzision am Werk war. Howard hätte den Mann gerne noch länger betrachtet, aber kaum dass er das Gesicht des Mannes gesehen hatte, waren sie auch schon auf gleicher Höhe und aneinander vorbei.
Der Mann schien Howard an jemanden zu erinnern und deshalb schaute er ihm noch eine Weile hinterher. So beeindruckt, fast möchte man sagen, erschüttert war er von der Gestallt, dass er seinen Blick nicht von ihr lösen konnte, bis sie um die nächste Ecke verschwand.
Als Howard wenige Minuten später zu hause ankam, musste er mit entsetzten feststellen, dass sein Haus verschwunden war. An seiner stelle klaffte eine drei Meter tiefe schlammige Grube im Boden – ein dunkles und finsteres Erdloch. Howard erschreckte so sehr über den fürchterlichen Anblick, dass er kopfüber in die Grube stürzte und erst am nächsten Morgen im Krankenhaus wieder zu sich kam. Eine Nachbarin hatte ihn gefunden und sofort die Polizei verständigt. Sie hatte geglaubt ein Obdachloser wäre dabei sich in der unmittelbaren Umgebung ihrer Kinder ein Quartier einzurichten. Ihren Irrtum sollte sie nie erkennen und wann immer die gute Frau in den folgenden Jahren an Howard Stern dachte, erinnerte sie sich an einen Obdachlosen - eine unmittelbare Bedrohung ihres häuslichen Friedens, die sie nur dank ihrer, so sagte sie sich, beeindruckenden Geistesgegenwart gerade noch abgewandt hatte.
Jedenfalls wachte Howard am nächsten Morgen im Krankenhaus auf und hoffte natürlich das Fehlen seines Hauses sei nur ein böser Traum gewesen, aber wie ihm ein Polizist mitteilte, sah tatsächlich alles danach aus, als sei sein Haus über Nacht verschwunden.
Der Fall sorgte natürlich für einiges Aufsehen in den Medien. Wann hatte man denn schon einmal von einem Haus gehört, dass einfach verschwand? Man stellte die wahnwitzigsten Theorien auf. Es sei denkbar, lies ein Experte auf einem höchst fragwürdigen Gebiet in einer Talkshow vernehmen, dass das Haus von einer Bombe, die schon seit dem zweiten Weltkrieg unter dem Haus begraben läge und nun erst explodiert sei, in die Atmosphäre geschleudert wurde, aber auch einen Vulkan könne er nicht gänzlich ausschließen. Wie allerdings der Vulkan, oder die Bombe ein ganzes Haus in die Atmosphäre schleudern konnten, ohne auch nur ein Fitzelchen der Umgebung in Mitleidenschaft zu ziehen, beantwortete der Experte nur wage. Es sei, so sagte er, unter physikalischen Gesichtspunkten durchaus nicht ausgeschlossen.
Eine andere Theorie gab einem Raumschiff die Schuld, das wohl in das Haus gestürzt sei. Die Verschwörungstheoretiker folgten natürlich auf dem Fuße und behaupteten nicht das Ufo sei schuld, sondern die Regierung, die eine neue Geheimwaffe habe testen wollen, deren eigentliches Ziel der Vatikan gewesen sei, aber unglücklicher Weise habe man die Zielkoordinaten beim Abschuss vertauscht und anstelle des Vatikans das Haus der Sterns getroffen. Daraufhin forderten die Anhänger der Ufo-Theorie eine umfangreiche Untersuchung von Seiten der Regierung. Diese enthielt sich jeden Kommentars, woraufhin sich beide Seiten bestätigt sahen.
Die Theorie, die der Wahrheit am nächsten kam, wurde von einem Alkoholiker in einer Bar in New England aufgestellt, blieb aber ungehört, da gerade kein Zeitungsreporter zugegen war, dafür aber ein verschlagener Schriftsteller, der daraus einen Roman machte, der aber glücklicher Weise nie veröffentlicht wurde.Geändert von gesein (27-01-2004 um 22:09 Uhr)
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26-01-2004 01:26 #2
Geändert von gesein (27-01-2004 um 22:10 Uhr)
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26-01-2004 09:31 #3
"Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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- 4.691
Die Geschichte ist herrlich bizarr-kurios, hat jedoch so viele orthographische und inhaltliche Fehler, daß ich doch darum bitten möchte, erst einmal eine gewisse minimale Sorgfalt an den Tag zu legen, bevor sie im Prosa-Forum veröffentlicht wird. Dem Leser zuliebe.
Thomas Bernhard ist Student im dritten Semester, dass ihn zum Diplom-Rezipienten formen soll.
Dem Narren ein Denkmal.
Dem Reimliebhaber ein Gedicht.
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27-01-2004 17:35 #4
Danke erstmal. Orthographie Fehler werde ich so schnell wie möglich verbessern ( je schlimmer desto besser
).
Aber inhaltliche Fehler sind mir nicht aufgefallen. Was meinst du?
Und noch eine Frage: Was haltet ihr von dem "Stilbruch" am Ende? Ich bin mir nicht sicher, ob sich das Ende gut in die Geschichte einfügt.
gesein
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28-01-2004 08:48 #5
"Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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Nun, ich gebe zu, "inhaltliche" Fehler ist etwas schwammig, auf jeden Fall ungenau ausgdrückt . Ich präzisiere:
1.Der ganze erste Absatz. Der ist wohl als Einführung gedacht, aber leider m.E. ziemlich mißlungen. Unglaubwürdig, daß Stern mit soviel Amüsemang regelmäßig beim Baseballspiel dabei ist, dem im Grunde aber doch nichts abgewinnen kann. Von Klammern würde ich abraten, wenn man sie problemlos weglassen kann, wie im vorliegenden Fall. Es geht auch viel zu viel durcheinander: Allgemeines, berufliches und privates. Lyonel und Nelson werden eingeführt, tauchen in der späteren Geschichte aber nicht mehr auf. Wozu also?
Das mit dem Pinkeln ist meiner Meinung nach schlecht beobachtet, aber ein Thema, über das man(n) seitenlang schreiben könnte, ich möchte hier nur zwei Dinge ansprechen: Pinkeln Männer gegen den Baum (Minderheit?) oder nicht eher knapp davor? Und es gibt da ja zwei Pinkelfraktionen: Die von dir angesprochenen Ganze-Hose-Aufmacher (Minderheit!) und die Reissverschluß-Benutzer (die Hinsetzer lasse ich beim Baumpinkeln natürlich außen vor). Selbst betrunken änderen Reissverschlußbenutzer nicht ihre Gewohnheiten.
Der ganze Medienhype um sein verschwundenes Haus entwickelt sich in etwa 12-15 Stunden. Da ist selbst für die USA unglaubwürdig schnell.
Völlig unglaubwürdig: "Niemand traute sich dort hinauf, schließlich war die Besteigung gefährlich und der Gletscher tückisch". Es gibt in den Alpen keine Berggipfel, die nicht regelmäßig bestiegen werden und Gletscher sind nicht per se tückisch, sondern erleichtern in vielen Fällen sogar Bergbesteigungen. Man muß halt nur mit ihnen umgehen können. Sog. Bruchzonen mit Gletscherspalten machen nur einen geringen Teil der Gesamtgletscherfläche aus.
Trotzdem ist die Idee mit dem Haus auf dem Berg grundsätzlich nicht schlecht, überhaupt hat mir gut gefallen, die Schlußendung zum Phantastischen!
Auch gut: Der Alkoholiker aus New England.Thomas Bernhard ist Student im dritten Semester, dass ihn zum Diplom-Rezipienten formen soll.
Dem Narren ein Denkmal.
Dem Reimliebhaber ein Gedicht.
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