Ebenfalls schwedisch und empfehlenswert ist Caesars Palace, die sich im Ausland nur "Caesars" nennen, um Verwechslungen mit der amerikanischen Hotel-Kette zu vermeiden.
Genre: Indie-Rock
Bekannt geworden durch "Jerk it Out", das zwar bereits 2003 das erste Mal veröffentlicht, aber erst mit über einjähriger Verspätung ein Hit wurde und deshalb auch auf dem neuen, 2005 veröffentlichten Album zu finden ist.
Thema: Schwedische Bands
+ Antworten
Ergebnis 16 bis 20 von 26
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11-09-2005 10:29 #16
die besten, schönsten und liebenswertesten:
Mooonbabies
haben auch einiges an legalen downloads."Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit."
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03-10-2005 01:35 #17
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21-10-2005 16:20 #18Schaumkrone Gast
Danke für die tollen Band-Tipps!
Ich habe mich soweit in alle reingehört und muss sagen, dass sie mir ziemlich gut gefallen (bes. die Shout Out Louds).
Da ich mich aber die ganze Zeit mit meinen Tipps ja schon ein bisschen zurückgehalten habe, wollte ich jetzt auch noch ein paar Bands zum Besten geben:
The Hellacopters (schöner Rock bes. auf ihrem Album: Rock'n'Roll is Dead)
The Hives (Ok, die dürften nicht so unbekannt sein)
The Ark (schöner Glam-Rock)
The Mooney Suzuki (schnell und richtig rockig ohne ins Metall zu kommen)
Und ich habe den Tipp bekommen: Whyte Seeds (sobald ich weiß, wie die sind, werde ich Bescheid sagen)
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17-12-2006 17:38 #19
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- Beiträge
- 1
eskobar und by heart
Hey,
ich finde schwedische Musik echt super.
Ich weiß jetzt nicht, ob Eskobar schon genannt wurden und sie sind ja auch nicht mehr so neu oder unbekannt, schließlich haben sie dieses Jahr ihr 4.Album rausgebracht.
Aber ich habe einen Geheimtipp. Die Band nennt sich By Heart und macht Pop oder Rockmusik, wie man es halt nimmt. Sie kommen aus Stockholm und leben jetzt in Berlin. Sie haben ihr erstes Album produziert und verkaufen es nun bei Club- oder Straßenkonzerten. auf der hompage
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13-11-2007 23:16 #20LadyInBlack Gast
Galleon (Schweden)

1985 experimentierten sie in verschiedenen Musikrichtungen unter dem Namen Aragon,
jedoch fanden sie nie so richtig ihren Stil. Bis ein Freund der Band ihnen einige Jahre später
den Tipp eines Produzenten gab, der vielleicht einen geeigneten Sound und Stil für sie hätte...
Sie investierten viel Arbeit ins Komponieren, doch die Stücke verschwanden für viele Jahre in einer Schublade.
Als sie 1989 begann die ersten Demotapes unter dem Namen Aragon zu verschicken;
erhielten sie den freundlich dezenten Hinweis; dass sie doch bitte ihren Namen ändern sollten.
Als sie nun unter dem Namen Galleon an ihrem ersten Album Lynx arbeiteten,
brach sich der Drummer Dan Fors den Fuß und die Arbeiten mußten für sechs Monate aussetzen.
Kurz bevor das Album 1993 abgeschlossen war, verlies während der Einspielung der Produzent
und Keyboarder Ulf Petterson die Band und hinterlies eine drei Mann Band,
die aber Arrangements für vier Personen hatte.
Wie man sieht, war der Start von Galleon alles andere als einfach.

Göran Fors (v,k,b) Ulf Pettersson (k) Sven Larsson (g) Dan Fors (d)
Nachdem sie verschiedene Keyboarder mit gutem Ruf getestet hatten,
jedoch nicht das geeignete Bandmitglied fanden, wollten sie aufgeben.
Doch dann kam Ulf zurück zur Band und eröffnete ihnen neue Dimensionen
im Komponieren und die Möglichkeit live zu spielen. Sie orientierten sich an dem
Sound der frühen Achtziger und die Dinge nahmen ihren Lauf.
Die schwedischen Neo-Progger bestechen durch ihre komplizierten Songstrukturen,
den meist überlangen Stücken durchschnittlich von 8 bis 12 Minuten und ihrem
ausdrucksstarken Sänger und Bassisten Göran, der durch seinen markanten Gesang
der Band eine besondere Note gibt.
1999 verließ Micke Värn die Band und für ihn kam Sven Larsson, der erstmals auf dem Album
`Beyond Dreams´ zu hören ist. Mit `Beyond Dreams´ legen GALLEON nun mittlerweile ihr sechstes Album ab
und noch immer überraschen mich die Schweden auf´s Neue. Wenn dieses Album auch etwas härter ist,
teilweise sogar schräge Klänge aufweist, schaffen es die Jungs erneut, mich spätestens nach dem
dritten Durchgang in ihren Bann zu ziehen, was sicherlich ihrer letztlich wundervoller Melodic,
die sich durch all ihre Alben zieht, zu verdanken ist.
@LadyInBlack
Reviews:
Galleon - From Land To Ocean (Okt.2003)
Obwohl ich 100%tiger Galleon Fan bin und mir bisher alles gefällt,
ist „From Land To Ocean“ wohl sicherlich das wertvollste Werk,
das die vier Schweden bisher veröffentlicht haben.
CD 1 The Land: Sieben Songs bieten gepflegte Gitarrensoli, breite Keyboardwände
und den wundervollen ausdrucksstarken Gesang von Göran und versetzen den
eingefleischten Galleon Fan in Entzücken. Lyrisch greift man aktuelle Themen auf,
wie das rücksichtslose Profitstreben der Menschheit und der Gier nach Macht.
Aber der Hammer kommt erst noch.
CD 2 The Ocean: Ein 52minütiger Longtrack, nur thematisch untergliedert
in 19 Teile, (ne ne das ist kein Schreibfehler da steht wirklich 52 Min.)
lyrische Passagen gefolgt von unverhohlenen Bombasteinlagen,
rockige Gitarren gefolgt von melodischen Chören, ein entspannter
balladesker Mittelteil der zum Ende hin wieder bombastisch aufsteigt...
Also so etwas mitreißendes, ausdrucksstarkes, hab ich wohl noch nie gehört.
Allein CD 2 ist es wert sich diese Scheibe zuzulegen, denn wenn sich Ocean
erst einmal in dein Gehör gefräst hat, wirst du dich fragen
wie du bisher ohne dieses geniale Stück hast leben können.
Lyrisch spricht Ocean kurz die Evolution an um anschließend auf all das hinzuweisen,
was wir dem Meer angetan haben und noch immer antun und wenn wir am Ende
wieder das Land erreichen müssen wir uns der Frage stellen,
ob uns all unsere Technologie wirklich weiterbringen wird.
„From Land To Ocean“, ein Werk zum immer und immer wieder hören.
Info:
3/2006: Drummer Dan Fors hat sich eine Auszeit von der Musik genommen.
Vorerst trommelt G. Johnsson von “Cross” und dem Sideproject “Spektrum” für Galleon.
@LadyInBlack
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Am 07. Nov.2007 war es endlich soweit - Galleon veröffentlichen ihr achtes Studioalbum.
Unter dem Titel “Engines Of Creation” präsentieren uns die Schweden
in knapp 58 Min. 9 neue Songs, die ein kurzes Intro einleitet.

Nach dem grandiosen Werk von 2003 hatte zumindest ich große Erwartungen
an die neue Scheibe, die sich mir aber auch nach mehrmaligem Hören
nicht so ganz öffnen will. Viele Passagen sind zwar unverkennbar Galleon,
doch neue Einflüsse, vor allem im Keyboardbereich grenzen “Engines Of Creation”
von den bisherigen Alben ab. So erwarten den Hörer neben ein paar
melancholischen Parts die an Pink Floyd erinnern, überwiegend harte,
teils fetzige Gitarreneinlagen, schöne druckvolle Drums sowie ein
meist recht abgedrehtes Keyboardspiel, das sicherlich Spocks Beard
Anhängern gefallen dürfte. Das Ganze krönt gekonnt die einfühlsame sowie kraftvolle
Stimme von Sänger Göran Fors, der sehr emotional seine Storys zum Besten gibt.
Fazit: Ein musikalisch sehr abwechslungsreiches und energiegeladenes Album,
welches alles andere als leicht verdaulich ist und Galleon von einer neuen
etwas anderen Seite zeigt.“Engines Of Creation” bietet wirklich viele
wunderschöne Passagen, die sich einem erst so nach und nach offenbaren
und mehrmaliges Hören erfordern.
01. A.I. (Intro) 1.38
02. The Assemblers 5.45
03. Signals 4.21
04. Engines Of Creation 7.04
05. State Insane 6.09
06. Fog City 5.10
07. The Cinnamon Hideaway 2.04
08. Men And Monsters 9.44
09. Machine Mother 6.21
10. Lightworks 9.12
Hörprobe auf Galleon´s MySpace-Seite
sowie auf mays-music.de
@LadyInBlack
Weitere Infos auf meiner Homepage www.mays-music.de oder auf www.galleon.se
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