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  1. #11
    Unregistriert ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
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    4
    Kleine Korrektur: Die Arbeitslosenquote ist mittlerweile von 15% auf fast 17% angestiegen...(http://www.abis.iab.de/bisds/data/seite_883_BO_a.htm )

    Marcus

  2. #12
    Tanita Gast
    Schöne schei**!
    Dann wohl doch lieber Medizin, wo der Durchschnitt nicht reicht.

    *langsam-an-studienwahl-verzweifel*

  3. #13
    Paracelsus ist offline "Dekan" (1500-2999 Beiträge)
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    Zitat Zitat von Tanita
    Schöne schei**! Dann wohl doch lieber Medizin, wo der Durchschnitt nicht reicht.*langsam-an-studienwahl-verzweifel*
    Schonmal an die Pharmazie gedacht? Ist vielleicht auf den ersten Blick nicht direkt das, was Du Dir gedacht hast, aber eine sinnvolle Alternative. Erstens sind die Berufschancen aus heutiger Sicht (nur die kann man ja sicher beurteilen) anhaltend gut bis sehr gut (eine spezifische Arbeitslosigkeit ist mit ca. 2% praktisch nicht vorhanden) und zweitens kann man sich nach dem Examen in sehr viele Richtungen orientieren bzw. spezialisieren - auch und gerade in der medizinischen Forschung, aber noch viel mehr.

    Chemie muss man natürlich halbwegs mögen, sonst ist das nix...

    P.

  4. #14
    Tanita Gast
    @Paracelsus

    Ja, ich hab auch schon an Pharmazie gedacht. Aber ich glaub, dass mir da zu viel Chemie dabei ist. Ich nehme mal an, dass ich das mit viel Aufwand zwar schaffen würde, weil ich nicht viele Probleme (Gk) in Chemie hab. Nur ist es eben nicht so, dass ich total spannend finde.

    Sonst fänd ich's auch ganz interessant.

  5. #15
    Paracelsus ist offline "Dekan" (1500-2999 Beiträge)
    Registriert seit
    06.01.2004
    Beiträge
    2.726
    Zitat Zitat von Tanita
    Ich nehme mal an, dass ich das mit viel Aufwand zwar schaffen würde, weil ich nicht viele Probleme (Gk) in Chemie hab. Nur ist es eben nicht so, dass ich total spannend finde.
    Also, was die Probleme angeht: das ist sogar von Leuten ganz ohne Oberstufenchemie zu schaffen (mit viel Arbeit natürlich). Da die Chemie aber inzwischen etwas reduziert wurde zugunsten von Fächern wie Toxikologie, ist das ganze immer noch recht abwechslungsreich. Außerdem kann Analytik hochspannend sein, und so manches, was man vorher als lästige Pflicht angesehen hat kann auf einmal sehr interessant werden.

    Gut, wer sich mit Chemie so gar nicht anfreunden kann sollte es vielleicht besser nicht in Angriff nehmen, aber vielleicht ist es ja doch die bessere Alternative zur hohen Arbeitslosigkeitswahrscheinlichkeit oder 30-Stunden-Arbeitstagen...

    P.

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