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  1. #1
    Ergotamin ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
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    Berufspraktika sinnvoll?

    Hi!

    Ich studiere im Hauptstudium Pharmazie und hoffe, dass Ihr mir bei meinen Fragen helfen könnt.

    Man liest im Inet immer wieder, dass man sich zusätzlich zu seinem Studium mit Hilfe von Praktika für die spätere Arbeit qualifizieren soll. Nun habe ich mich mit einem Freund über dieses Thema unterhalten (BWL, Hauptstudium) und er ist der Meinung, dass Praktika unheimlich wichtig seien und der Türöffner für spätere Jobs sind. Würde man sich im Vorfeld durch Praktika nicht für eine bestimmte Berufsrichtung\Branche qualifizieren, wäre es (besonders für Gesellschaftswissenschaftler) sehr schwierig bis unmöglich später in seiner Wunschbranche Fuß zu fassen. (es sei denn man hat ausgezeichnete Noten)
    Die Praktika müssten auch mindestens 3 Monate dauern um überhaupt als Referenz angesehen zu werden und 4wöchige Praktika wären eher nutzlos. (nur zum reinschnuppern gedacht und als Punkt im Lebenslauf als praktische Erfahung sinnlos)

    Wie sieht das bei uns Pharmazeuten aus? Wie wichtig sind Praktika für uns?

    Ich persönlich habe 4 Wochen Famulatur in der öffentlichen Apotheke, 4 Wochen Famulatur in einem Krankenhaus, 4 Wochen Praktikum in einem weiteren Krankenhaus und 4 Wochen Praktikum an einem Uni-Institut bei einem Promotionsstudenten absolviert.

    Sind diese Praktika nichts wert auf Grund der kurzen Dauer, also eher Zeitverschwendung und wenig aussagekräftig? (Ich weiss, das Wert relativ ist, da sie mir persönlich natürlich schon genutzt haben Einblicke in die Berufswelt zu finden; beziehe dies auf die Sicht eines Personalers)

    Welchen Stellenwert hat unser PJ für die späteren Berufsmöglichkeiten? Ich möchte später höchstwahrscheinlich nicht in der öffentlichen Apotheke arbeiten. Somit ist das 1. Halbjahr in der öffentlichen Apotheke nicht so interessant für mich. Dann bleibt nur das 2. Halbjahr für die weiteren Bereiche: Industrie, Uni, Krankenhaus

    Prägt das PJ dann den weiteren Tätigkeitsbereich? Habe schon mal gehört, dass man direkt an der Uni bleiben sollte, wenn man Diplom und Promotion plant, da man später wegen seinem höheren Alter nicht mehr genommen wird.

    Schafft man es überhaupt nach einigen Jahren Berufserfahrung in einem Tätigkeitsbereich (z.B. Krankenhausapotheke) noch einmal in einen anderen Bereich zu wechseln (Industrie, Promotion)? Wäre blöd wenn der Zug dann abgefahren wäre, da ich mich irgendwie nicht entscheiden kann was mir liegt

    Und allgemein: Worauf sollte man beim PJ und bei der Suche der PJ-Stelle achten? Ab wann muss man die Stelle suchen?

    Würde mich über Eure Meinung zu diesem Thema sehr freuen.


    Ergotamin

  2. #2
    Paracelsus ist offline "Dekan" (1500-2999 Beiträge)
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    Zitat Zitat von Ergotamin Beitrag anzeigen
    Nun habe ich mich mit einem Freund über dieses Thema unterhalten (BWL, Hauptstudium) und er ist der Meinung, dass Praktika unheimlich wichtig seien und der Türöffner für spätere Jobs sind.
    Damit hat er durchaus recht: Praktika schaden nie und können oft genug "Türöffner" für später sein (bei mir ist das auch der Fall).

    Zitat Zitat von Ergotamin Beitrag anzeigen
    Würde man sich im Vorfeld durch Praktika nicht für eine bestimmte Berufsrichtung\Branche qualifizieren, wäre es (besonders für Gesellschaftswissenschaftler) sehr schwierig bis unmöglich später in seiner Wunschbranche Fuß zu fassen.
    Das wiederum gilt vielleicht für BWLer, aber bei uns Pharmazeuten ist die Branche ja schon durch die Ausbildung weitgehend vorgezeichnet...
    Angesichts einer relativen Unterversorgung des Arbeitsmarktes mit Absolventen der naturwissenschaftlichen Fächer kommen auch Leute mit nicht so guten Noten noch ganz gut unter, wenn sie noch was anderes mitbringen: ein paar Fremdsprachen, eine Ausbildung vorher, oder eben relevante Erfahrungen durch Praktika.

    Zitat Zitat von Ergotamin Beitrag anzeigen
    Die Praktika müssten auch mindestens 3 Monate dauern um überhaupt als Referenz angesehen zu werden und 4wöchige Praktika wären eher nutzlos. (nur zum reinschnuppern gedacht und als Punkt im Lebenslauf als praktische Erfahung sinnlos)
    Das gilt vielleicht für BWLer, die ein bisschen länger zum Lernen brauchen. Pharmazeuten sind schließlich auf zeiteffizientes Erfassen von Sachverhalten gedrillt.

    Nein, im Ernst: das ist Quark. 6 Wochen sollten es schon sein, aber wer 3 Monate braucht, um ein Arbeitsfeld in der Industrie zu erfassen, ist nicht gerade ein helles Köpfchen. Ich selbst habe 2 Praktika außerhalb des PJ in der Industrie gemacht (Qualitätskontrolle und Zulassung) und war nach gut 2 Wochen in der Lage, im "Tagesgeschäft" mitzumischen, bei stetig ansteigender Lernkurve in den restlichen knapp 4 Wochen. Es liegt natürlich auch an einem selbst: wer viel fragt, seine Nase mal überall reinsteckt, wo nicht dick "verboten" draufsteht, und sich an allem interessiert zeigt, der wird auch schnell viel erfahren. Vielleicht nicht sehr tief, aber das ist nicht der Sinn eines Praktikums. Da geht es darum, Arbeitsfelder und/oder Unternehmen ein wenig von der praktischen Seite her kennenzulernen und vielleicht auch die berufliche Relevanz mancher Studieninhalte zu entdecken (deswegen sind Industriepraktika im Grundstudium auch nicht allzu sinnvoll).

    Für uns sind Praktika im Studium eher "nice to have" als "must", denn wir haben das PJ am Ende - das haben weder BWLer, noch Geisteswissenschaftler. Juristen haben ihr Referendariat, das ist vergleichbar. Wer in die Industrie will, ist gut beraten, ein halbes PJ dort zu verbringen, aber man kann auch ohne Fuß fassen. Es ist dann nur schwerer, weil man direkt von 0 auf 100 kommen muss und nicht mehr den "Welpenschutz" eines Praktikanten hat, der zwar einiges machen und gucken darf, aber letztlich noch nicht richtig für was verantwortlich ist. Alles was man macht zeichnet also immer noch wer ab und hält den Kopf dafür hin...

    Zitat Zitat von Ergotamin Beitrag anzeigen
    Ich persönlich habe 4 Wochen Famulatur in der öffentlichen Apotheke, 4 Wochen Famulatur in einem Krankenhaus, 4 Wochen Praktikum in einem weiteren Krankenhaus und 4 Wochen Praktikum an einem Uni-Institut bei einem Promotionsstudenten absolviert.
    Nunja, die Famulaturen bringen alle Pharmazeuten mit, das kürzt sich also raus. Außerdem liegen die im Grundstudium und da hat man oft nicht wirklich den Durchblick. Was hat man denn schon in der Offizin wirklich machen dürfen?
    Das Praktikum an der Uni ist...ähhh..."nett", war bestimmt auch interessant für Dich, aber das kannst Du als berufsrelevant vergessen. Ich habe als Doktorand selbst eine Reihe solcher Studenten betreut, auch schon vor Einführung des Wahlpflichtfachs, und die Arbeit dort hat wenig bis nichts mit dem Arbeitsleben in der Industrie zu tun. Was Du damit gewonnen hast ist ein Kontakt in eine Arbeitsgruppe, in der Du dann vielleicht mal eine Promotion beginnst.

    Zitat Zitat von Ergotamin Beitrag anzeigen
    Welchen Stellenwert hat unser PJ für die späteren Berufsmöglichkeiten? ... Prägt das PJ dann den weiteren Tätigkeitsbereich?
    Dir stehen nach dem 3. StEx *alle* Wege offen, unabhängig von dem, was Du im PJ gemacht hast. Sicher, es ist leichter, in der Industrie Fuß zu fassen, wenn Du schon Erfahrungen gesammelt hast, aber der unbedingte Umkehrschluß ist nicht zulässig. Insofern prägt das PJ auch nicht unbedingt den weiteren Berufsweg.

    Zitat Zitat von Ergotamin Beitrag anzeigen
    Habe schon mal gehört, dass man direkt an der Uni bleiben sollte, wenn man Diplom und Promotion plant, da man später wegen seinem höheren Alter nicht mehr genommen wird.
    Ich würde es anders sehen: wenn Du erst mal im richtigen Job >3000 EUR monatlich verdient hast, wirst Du kaum wieder auf den Status eines Doktoranden mit halber Stelle zurückfallen wollen. Also ist es sinnvoll, das sofort zu machen und mit der Steigerung seiner materiellen Anspruchshaltung noch etwas zu warten.

    Zitat Zitat von Ergotamin Beitrag anzeigen
    Schafft man es überhaupt nach einigen Jahren Berufserfahrung in einem Tätigkeitsbereich (z.B. Krankenhausapotheke) noch einmal in einen anderen Bereich zu wechseln (Industrie, Promotion)?
    Man kann durchaus wechseln, aber irgendwann ist der Zug wirklich abgefahren, jedenfalls in der Regel (es gibt immer auch Ausnahmen). Die Tätigkeiten in Industrie und KH-Apotheke unterscheiden sich so stark, dass man irgendwann für den anderen Bereich nicht mehr interessant ist, eil einem die Fachkenntnisse fehlen. Zwischen Offizin und KH wechselt sich noch relativ leicht, wobei im KH der Fokus mehr auf Eigenherstellung liegt (in manchen krankenhausbeliefernden Großapotheken verwischt das aber auch etwas).

    Sieh es so: irgendwann musst Du wissen, was Du willst. Dafür sind Praktika nützlich, um Dir eine Meinung zu bilden. Allerdings solltest Du nicht den Fehler machen, aus einem Dir nicht gefallenden Praktikum in der Qualitätskontrolle bei einer Firma zu schließen, dass Industrie doof ist. Dafür sind die Tätigkeitsbereiche hier zu vielfältig!

    Zitat Zitat von Ergotamin Beitrag anzeigen
    Und allgemein: Worauf sollte man beim PJ und bei der Suche der PJ-Stelle achten? Ab wann muss man die Stelle suchen?
    Was möchtest Du jetzt genau hören? Bei der Apotheke solltest Du zusehen, dass es eine beratungsaktive Apotheke ist, deren Inhaber am besten noch Fachapotheker für Offizinpharmazie mit Weiterbildungsberechtigung ist und/oder vielleicht sogar selbst Prüfer im 3. StEx. Dann kannst Du sicher sein, dass Du gut ausgebildet wirst. Das Bauchgefühl kann dabei durchaus auch eine Rolle spielen. Bei einer Industriestelle solltest Du sehen, dass Du was dabei lernst, also stell ruhig die klare Frage, was Du machen kannst und wie man Dich fordern und fördern will. Als billiger Arbeitsknecht für liegengebliebenen Schrott solltest Du Dich nicht nicht verkaufen...

    Stellensuche: so früh wie möglich - es gibt kein festes Datum dafür. Im 7. Semester wird es für die Industrie auf jeden Fall Zeit, bei der Apotheke kommt es auf Deine räumliche Flexibilität an. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel: ich hatte für die 2. PJ-Hälfte (ab November) eine Diplomstelle in Aussicht, die mir aus Budgetgründen im April abgesagt wurde. Im Juni hatte ich dann eine Industriestelle gefunden - mein heutiger (erneuter) Arbeitgeber.

    P.

  3. #3
    Ergotamin ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
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    Danke für deine schnelle und gute Antwort.

    Nunja, die Famulaturen bringen alle Pharmazeuten mit, das kürzt sich also raus. (...) Das Praktikum an der Uni ist...ähhh..."nett", war bestimmt auch interessant für Dich, aber das kannst Du als berufsrelevant vergessen. Ich habe als Doktorand selbst eine Reihe solcher Studenten betreut, auch schon vor Einführung des Wahlpflichtfachs, und die Arbeit dort hat wenig bis nichts mit dem Arbeitsleben in der Industrie zu tun.
    Hab ich mir schon gedacht.


    Die Tätigkeiten in Industrie und KH-Apotheke unterscheiden sich so stark, dass man irgendwann für den anderen Bereich nicht mehr interessant ist, eil einem die Fachkenntnisse fehlen.
    Sehe ich das richtig, dass Apotheker in der Industrie vorrangig für Qualitätskontrolle, Herstellung, Pharmakovigilanz und Zulassungsarbeit zuständig sind (Analytik, Maschinen (z.B. Pressen), Zerfallszeiten und Bürokratie...)?

    Könntest du mir ein bißchen die Tätigkeiten genauer beschreiben bzw. wo werden Apotheker noch so eingesetzt, da wir ja angeblich viel mit Chemikern und Medizinern konkurrieren sollen?!
    Wenn ich Stellenausschreibungen sehe, kann ich manchmal mit den englischen Bezeichnungen noch nicht so richtig was anfangen
    Habe da leider noch keinen Einblick gewinnen können.

    (...)
    vielleicht sogar selbst Prüfer im 3. StEx.
    Gibt es da offizielle Listen wer im 3. Stex prüft oder wie komm ich an diese Info?


    Viele Grüße

  4. #4
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    Zitat Zitat von Ergotamin Beitrag anzeigen
    Sehe ich das richtig, dass Apotheker in der Industrie vorrangig für Qualitätskontrolle, Herstellung, Pharmakovigilanz und Zulassungsarbeit zuständig sind (Analytik, Maschinen (z.B. Pressen), Zerfallszeiten und Bürokratie...)?
    Naja, so in etwa... Man findet Apotheker eigentlich überall, mit verschiedenen Schwerpunkten. Sehr stark vertreten sind Apotheker in der Herstellung und im Qualitätsbereich, aber auch in der Zulassung sind viele Apotheker neben anderen Disziplinen zu finden (oft stellen sie dort die relative Mehrheit der Fachgruppen). Apotheker sind aber auch in der galenischen Entwicklung stark vertreten, denn letztlich bringen nur wir das gesamte Wissensspektrum in einer Person vereint ein. Arzneimittelsicherheit ist eher was für Mediziner, aber Apotheker kommen dort genauso vor wie in der "Med. Wiss.", die aber oft mit der Arzneimittelsicherheit gemeinsam organisiert ist. Apotheker finden sich auch in den Validierungsabteilungen und im Technikum (also "Late Development", die die Umsetzung vom Kleinmaßstab auf die Großanlagen durchführen) - zwei Bereiche, die oft eng verzahnt sind. Apotheker finden sich durchaus auch im Marketing oder in Abteilungen wie "External Manufacturing Management", also als Schnittstelle zu Lohnfertigern.

    Was Du "Bürokratie" nennst ist die nach cGMP, ICH und welchen Regelelwerken auch immer erforderliche Dokumentationsarbeit, an der keiner (noch nicht mal Laboranten und Produktionsarbeiter!) vorbeikommt. Im übrigen sind Akademiker eher in leitender Funktion oder in der Projektabwicklung tätig - wirklich praktisch arbeiten die wenigsten. Der Schreibtisch ist das Hauptrevier des Akademikers...

    In vielen dieser Bereiche gibt es Konkurrenz von anderen Berufsgruppen, oft von Chemikern (in der Analytik/Qualitätskontrolle) oder Ingenieuren (Produktion, Technikum) oder auch Physikern (Early Development o.ä.). Die reine Wirkstoffforschung ist ebenfalls stark von Chemikern besetzt und die klinische Forschung von Medizinern. Das heisst aber nicht, dass Apotheker dort keine Chance hätten. Sie stellen nur nicht die Mehrheit...

    Apotheker sind in der pharm. Industrie an sich überall gern gesehen - wir sind gefragte Universaldilettanten. Eine Promotion in Pharm. Technologie ist hilfreich und besonders beliebt, aber je nach gewünschtem Feld kann man z.B. mit einer pharmakologischen Promotion vielleicht sogar besser dran sein (in der Produktion wird man damit allerdings etwas Schwierigkeiten bekommen, da fehlt dann doch etwas Wissen).

    Zitat Zitat von Ergotamin Beitrag anzeigen
    Wenn ich Stellenausschreibungen sehe, kann ich manchmal mit den englischen Bezeichnungen noch nicht so richtig was anfangen
    Wenn Du mal welche hier nennst, kann ich Dir vielleicht einen Hinweis geben, was sich dahinter versteckt.

    Zitat Zitat von Ergotamin Beitrag anzeigen
    Gibt es da offizielle Listen wer im 3. Stex prüft oder wie komm ich an diese Info?
    Einfach mal mit den zuständigen Bearbeitern im örtlichen Landesprüfungamtbüro schnacken (oder wer sonst bei Euch die Examensanmeldungen verwaltet) oder bei der Fachschaft nachhorchen. Da solltest Du erfahren, wer üblicherweise an Deiner Uni im 3. StEx mitprüft. Das ist natürlich nur relevant, wenn Du in Deiner Unistadt bzw. der Nähe bleiben willst.

    P.

  5. #5
    SirLazarus ist offline "Student" (20-79 Beiträge)
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    ich hatte für die 2. PJ-Hälfte (ab November) eine Diplomstelle in Aussicht,die mir aus Budgetgründen im April abgesagt wurde
    Meinst du eine Diplomstelle in der Industrie oder am Institut?
    Wieso wurde sie aus Budgetgründen gestrichen?Als Diplomand wird man in der Regel nicht bezahlt.
    Wieso hast du dich nicht an einer anderen Uni für ein Diplom beworben?


    liebe grüße

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