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Thema: Euro-Jackpot

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  1. #426
    Stresstest ist offline Registrierter Benutzer
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    ... mit dem "Affen-Theater" bei Lotto RLP sendete der DLTB folgende Botschaft:

    "Wir waren böse, richtig böse! Aber durch diese öffentlich gezeigte Selbstreinigung, sind wir glaubwürdiger denn je!"

    Ähnliche Überprüfungen in den restlichen Lottogesellschaften wird es also nicht geben. Obwohl Herr Schössler sich sicher war:

    "dass offenbar nur Rheinland-Pfalz große Gewinne abführt,"

    Tja, ich habe noch immer die Hoffnung, dass Edward Snowden auch zum Thema: weltweites Glücksspiel, über interessante Infos verfügt. Bei einem globalen Umsatz von - Achtung!

    600.000.000.000 $!!! (sechshundert Milliarden Dollar)

    20 Minuten - Wo die grssten Zocker und Verlierer wohnen - News

    gibt es ziemlich viel Spielraum für das ein oder andere krumme Geschäft. Im Jahr 2010 lag der Umsatz noch bei 350 Mrd. Dollar. Das heißt: nach den Aktionären und Sparern (Bankenkrise) holt man sich das Geld jetzt von den untersten Gesellschaftsschichten ab! Die Jackpots in den USA haben die Marke von 600 Mio. Dollar längst überschritten. Europa zieht langsam aber konsequent nach!

    Apropos "Affen-Theater":

    "Schimpansen flippen nach Glücksspielen aus

    Schimpansen können nach riskanten Entscheidungen ähnlich emotional wie Menschen reagieren. Verzocken sich die Affen etwa bei einem Glücksspiel, so schreien sie, kratzen sich oder jammern [...]

    Mit dem zweiten Versuch wollten die Forscher testen, inwiefern Affen unterschiedliche Entscheidungsergebnisse akzeptieren. Dieses Mal wurden 37 Tiere vor die Wahl gestellt: Sie konnten sich für eine riskante oder eine sichere Option entscheiden.

    Bei der riskanten Option erhielten die Affen entweder ihren Lieblingssnack oder ein Essen, das sie nicht gerne mögen. Bei der sicheren Option bekamen die Tiere immer mittelmässiges Futter.

    Bei diesem Versuch zeigten sich die Schimpansen deutlich risikofreudiger, sie wählten in knapp zwei Dritteln der Fälle die Glücksspiel-Option. Die Bonobos entschieden sich nur in knapp 40 Prozent der Fälle für die Zockerei. Verloren die Affen bei dem Glücksspiel, so zeigten beide Arten stark negative Emotionen.
    "

    20 Minuten - Schimpansen flippen nach Glcksspielen aus - News

    Es gibt natürlich einen großen Unterschied zwischen Lottospielern und den an oben erwähnten Experimenten beteiligten Schimpansen. Die Schimpansen riskieren nichts, machen keine Einsätze und können deswegen kaum was verlieren - höchstens ihre Geduld. Also... bevor ich meine Geduld verliere, mache ich Schluss für heute.


    Stresstest - "Großraum Krefeld"
    __________________________________
    “Das ist Lotto. So etwas ist eines Rechtsstaats unwürdig.“ – Gabriele Wolff
    Geändert von Stresstest (14-02-2014 um 22:01 Uhr)

  2. #427
    Stresstest ist offline Registrierter Benutzer
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    ... heute zwei zum Teil sehr ähnlich gelagerte Beiträge von @Veyron und @Skeptiker, die sich berechtigte Gedanken über nicht staatlich lizenzierte/zugelassene Lotterievermittler machen:

    Was haltet ihr denn von den Lottoanbietern, welche das Angebot vom DLTB "nachspielen" (bspw. Lottoland, Tipp24) ? Theoretisch müsste man ja hier eher gewinnen können, da diese Veranstalter keinen Einfluss auf die Ziehungen haben. Die Frage ist natürlich, ob man die Millionen im Gewinnfall überhaupt überwiesen bekommt. Was mich stutzig macht ist, dass diese Veranstalter direkt nach der Ziehung wissen, ob ein Jackpot geknackt wurde. Hier wird am Samstag Abend schon Werbung für den eigentlich noch unbekannten Jackpot am Mittwoch gemacht. Ich kann mir nicht vorstellen, das der DLTB seine Konkurrenz freiwillig mit Informationen versorgt.
    Macht die regelmäßige Teilnahme am Lottospiel Sinn? - Seite 8 - Sonstige Finanz-Themen Forum

    [...] Ein paar Silben zum Eurojackpot...

    Wen man sich Euromillionen, Powerball und Megamillions anschaut muss einem da nicht eine ganz kleine Ähnlichkeit auffallen? 5 Zahlen und 2 Sterne oder Ähnliches. [...]

    Da hat sich der gierige DLTB damals fein was abgeguckt und auf das große Scheffeln gesetzt. Denn die Jackpots aus dem o.g. Spielen sind exorbitant hoch. Nur spielen da um Weitem mehr Leute mit. Meiner Meinung nach ist der Eurojackpot ein Minusmodell und auslaufend weil völlig nebulös und unlauter.

    Fraglich ist ebefalls, wenn man hier ( D ) über die verschiedenen privaten Internetportale bei den amerikanischen und europäischen Spielen mitmacht, ob bei Groß-Gewinnen wirklich ausgezahlt wird?!

    Oder ob die Glückspielvermittler die Beiträge selbst einbehalten. Dieses gibts durchaus bei unseriösen Anbietern in Deutschland gerade über Telefon-Abo-Lotto etc. pp. [...]
    Jackpot wieder im WestLotto-Pott - DC's Campus

    Mir persönlich ist ein derartiger Fall der "Gewinn-Nichtauszahlung" zwar nicht bekannt, aber eine gesunde Portion Vorsicht schadet nie - wenn man bereits so naiv ist und das eigene Geld für "moderne" Lotterien verschwendet.

    Und ja, der DLTB kupfert gerne Spielformate anderer Länder ab bzw. wartet bis es klar ist, ob ein neues Produkt positiv/negativ angenommen wird. So hat man beispielsweise mit der Einführung der Lotterie KENO um die 10 Jahre lang gewartet und rüber nach Frankreich geschaut, bis Lotto Hessen die Lotterielandschaft der BRD mit diesem Unding verpestete. Und als mit Lotto 6aus49 umsatzmäßig steil nach unten ging, da waren der DLTB und die Politik plötzlich bereit auch die "Kopie" der seit 10 Jahren veranstalteten Lotterie EuroMillions - den Eurojackpot - einzuführen. Und sowohl KENO als auch der Eurojackpot bleiben hinter den erhofften Erwartungen zurück, was mich keinesfalls traurig macht.

    Lustig fand ich dagegen den nach sehr langer Wartezeit erzielten Treffer bei den Lottostrategen - 5 Richtige beim 13-Vollsystem als Anteilsschein von Lotto Hessen mit sehr hohen Gewinnquoten. Der gesamte Gewinn belief sich auf:

    8 (5 Richtige) x 6042,00 € = 48.336 €
    140 (4 Richtige) x 60,60 € = _8.484 €
    560 (3 Richtige) x 12.50 € = _7.000 €
    ______________________________________
    _____________________ = 63.820 €


    Entsprechend auch die Reaktionen im Forum:

    "SUPER" oder "Endlich mal wieder eine Hausnummer mit Beleuchtung (großes Grinsen)":

    Lotto-Totostrategen.de - Systemchancenspielscheine ab Mi./05.09.2012

    Tja, und jetzt die Ausbeute:

    63.820 € : 429 Anteile = 148,76 €
    148,76 € : 30 Spieler = 4,96 € Gewinn pro Kopf (ohne Einsatzkosten)

    Der Spielleiter, @Bernd, verzichtet auf die regelmäßige Gesamtbilanz dieser TG.
    Und das ist auch gut so!


    Stresstest - "Großraum Krefeld"

  3. #428
    Stresstest ist offline Registrierter Benutzer
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    ... im Roulette-Forum DC's Campus hatte ich vor einer Woche einen kleinen Dialog mit @brise, die ähnlich wie @krone007 aus dem Unicum Forum folgende "Aufgaben" im "WWW" zu erfüllen hat:

    1. Lotto ist nicht manipuliert!
    2. Es existiert keine Methode, mit der man die Gewinnchancen erhöhen kann!

    Deswegen war ich ein wenig verwundert, als @brise mit dieser Aussage angetanzt kam:

    @brise: "Ich bin immer noch der Meinung, dass Ziehungsergebnisse aus der Vergangenheit keinen Einfluss auf die Ziehungsergebnisse in der Zukunft haben. [...] Es gibt andere Faktoren, wie z.B. die Gewichtung von Gerade/Ungerade, die man nutzen kann. [...]"

    @Stresstest: "... @brise, was meinste mit:"
    [...] Es gibt andere Faktoren, wie z.B. die Gewichtung von Gerade/Ungerade, die man nutzen kann. [...]
    @brise:"@Stresstest,
    als wenn du das nicht wüßtest. 4/2, 2/4, 3/3"


    @Stresstest: "... so genau wollte ich das gar nicht wissen. [...]
    Was deine Überlegung: Es gibt andere Faktoren, wie z.B. die Gewichtung von Gerade/Ungerade, die man nutzen kann
    anbelangt, wollte ich eigentlich wissen, welchen Nutzen diese Art und Weise zu tippen, bringen soll? Erhöhung der Gewinnchancen oder Gewinnfrequenz? Wenn ja, um wie viel Prozent?


    @brise: "Ich weiß nicht genau, ob ich richtig liege. Erstmal würde ich sagen, dass sich meine Aussage hauptsächlich auf den 6er bezieht. In ca. 80 Prozent der Ziehungen wurden 4G/2U, 4U/2G oder 3G/3U gezogen. Wenn man so tippt steigen die Gewinnchancen auf den 6er gegenüber den restlichen G/U Möglichkeiten um ca. 300 Prozent. Die Gewinnfrequenz müsste auch steigen."

    @Stresstest: "... aha, aha, "hauptsächlich auf den 6er"? Und was ist zum Beispiel mit dem 5er? Steigen die Gewinnchancen auch?

    ... okay, lassen wir den 5er beiseite, @brise. Ist nicht so wichtig. Viel wichtiger ist die Tatsache, dass der Zufall "kein Mathe" kennt und von G/U Zahlen keine Ahnung hat. Ihm ist im Prinzip piepegal, wie man die 49 Lottozahlen in zwei Gruppen je 24 und 25 Zahlen teilt. Die prozentuale Anzahl aller möglichen Kombinationen mit 3/3, 4/2 und 2/4 bleibt konstant bei 84,46 %. Angenommen, wir teilen die 49 Lottozahlen 10mal auf diese Art und erstellen unter Berücksichtigung deiner "Gewichtung" (3/3, 4/2, 2/4) x-Prognosen, dann würde das deiner Logik nach bedeuten, dass wir die Chancen auf einen 6er um mehrere tausend Prozent gesteigert haben. Sehe ich das richtig?
    "

    @brise: "Nein, das siehst du nicht richtig. Habe da wohl einen Denkfehler gemacht. Und nun? Geht die Welt jetzt unter? "

    @Stresstest: "... nein, aber schade! Diese deine Idee war irgendwie... nobelpreisverdächtig."
    ___________________________________________

    Tja, es ist tatsächlich schade, dass @brise einen Rückzieher machte. Als hätte sie sich vergaloppiert und irgendjemand sie rechtzeitig gestoppt hat.

    An sich ist das von @brise angeschnittene Thema nicht ganz uninteressant, aber für LOTTO... gefährlich. Die Kunden sollen ihre Zahlen fröhlich nach Lust und Laune ankreuzen und sich über irgendwelche "Gewichtungen" keine Gedanken machen.

    Und weil Frauen (genetisch bedingt?) immer das letzte Wort haben müssen, meldete sich @brise mit ihrem angeblichen "Denkfehler" nochmals:

    @brise: "@Stresstest,

    Und wer hat jetzt die besseren Chancen auf den 6er? Der 4/2, 2/4 und 3/3 spielt oder der den Rest G/U spielt? [...]"


    ( Alle Zitate aus diesem Beitrag findet man im DC's Campus Forum unter: Lotto … nach der Methode Overfly -Seite 36 - DC's Campus )


    Stresstest – „Großraum Krefeld“

  4. #429
    Stresstest ist offline Registrierter Benutzer
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    ... so! Jetzt können wir uns ruhig anschauen, was die Oberloseverkäufer und die Zufallsmathematiker von LOTTO zusammengebastelt haben. Die gestrigen sog. Lottogewinnzahlen lauten:

    4 - 18 - 21 - 29 - 36 - 43 SZ: 3

    Mit diesem Link: Lotto 6 aus 49 und die Strategie fr berdurchschnittliche Lottoquoten

    erreichen wir eine sehr nützliche Seite von Herrn Werner Brefeld aus Hamburg. Dort erfahren wir, dass die ersten zwei Gewinnzahlen (4 - 18) zu den eher beliebten, aber nicht zu den "beliebtesten" Lottozahlen gehören. Die restlichen vier Gewinnzahlen (21 - 29 - 36 - 43) sind allesamt die "unbeliebtesten" Tippzahlen - so ein Pech aber auch! Deswegen konnte man sich schon gestern auf ziemlich hohe Gewinnquoten (außer Gewinnen mit der SZ) gefasst machen und hoffen oder befürchten, dass der Jackpot nicht geknackt wurde und am Samstag auf über 20 Mio. Euro anwachsen wird!

    Morgen, am Freitag, wartet auch ein anderer Jackpot in dieser Höhe auf die "Patienten" des DLTB, weil der Boosterfond beim Eurojackpot randvoll war und die Gewinnklasse-1 um satte 4 Mio. Euro - von 16 auf 20 Mio. Euro - ansteigt.

    Und nun, erinnere ich an das, was ich vor einigen Wochen bemängelt habe und als Indiz für Manipulation anführte:

    [...] Die staatlichen Lottogesellschaften achten darauf, dass sich die eigenen Lotterien nicht in die Quere kommen und gegenseitig blockieren, weil dies zu Umsatzeinbüßen führen würde. Man plant den Eurojackpot und Lotto 6aus49 so präzise, dass wenn bei einer Lotterie ein hoher Jackpot aufgebaut wird, die andere sich brav zurückhält. [...]
    Macht die regelmäßige Teilnahme am Lottospiel Sinn? - Seite 6 - Sonstige Finanz-Themen Forum

    Und einen Tag später:

    [...] Okay, dann machen wir einen Schritt zurück und gucken uns an, was der Zufall diesbezüglich im Jahr 2012 anrichtete. Also, zuerst suchen wir uns wieder alle Lottojackpots ab 20 Mio. € aufwärts aus... eeeh, shit! Im Jahr 2012 gab es überhaupt keine so hohen Lottojackpots! Ausgerechnet im Jahr, in dem eine nigelnagelneue, transeuropäische Lotterie eingeführt werden sollte! So ein Pech aber auch! In der Tat, der höchste Lottojackpot 2012 betrug 19 Mio. € und wurde wann vergeben? Am... 4. Februar 2012 - also anderthalb Monate vor der Einführung der Lotterie Eurojackpot! Über das Jahr verteilt, gab es um die 30 kleine Jackpots unter 5 Mio. € (der Mittelwert: 5,2 Mio. €), aber keinen Jackpot von 20 Mio. € oder mehr.

    Was machen wir jetzt? Wir können wenigstens überprüfen, wie prall die höchste Gewinnklasse bei Lotto gefüllt war als der Eurojackpot eingeführt und bevor er 4mal geknackt wurde. Und das machen wir so, wie beim letzten Vergleich: nach den Angaben über Eurojackpot kommt die Höhe des Lottojackpots am Mittwoch - direkt vor der Ziehung des Eurojackpots am Freitag:

    _____ EUROJACKPOT ________________ LOTTO am Mittwoch

    1. 23.03.12: Einführung 10 Mio. € ____ 21.03.12: 1 Mio. € (geknackt)
    2. 11.05.12: Jackpot: _ 19,5 Mio. € ___ 09.05.12: 1 Mio. €
    3. 10.08.12: Jackpot: _ 27,5 Mio. € ___ 08.08.12: 4,1 Mio. € (geknackt)
    4. 24.08.12: Jackpot: _ 11,2 Mio. € ___ 22.08.12: 6,3 Mio. €
    5. 26.10.12: Jackpot: _ 21,3 Mio. € ___ 24.10.12: 4,2 Mio. € [...]
    Macht die regelmäßige Teilnahme am Lottospiel Sinn? - Seite 6 - Sonstige Finanz-Themen Forum

    Um uns richtig zu verstehen - ja, ich habe darüber zwar geschrieben und dies "bemängelt", aber keinesfalls LOTTO genötigt, so einen Fall SOFORT zu liefern. Nein, das machen sie von ganz alleine.

    Also, liebe Lotto- und Eurojackpotmacher! Das, was ihr da veranstaltet, ist an Peinlichkeit kaum zu übertreffen!



    Stresstest - "Großraum Krefeld"

  5. #430
    Stresstest ist offline Registrierter Benutzer
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    ... Nachtrag zu:

    Um uns richtig zu verstehen - ja, ich habe darüber zwar geschrieben und dies "bemängelt", aber keinesfalls LOTTO genötigt, so einen Fall SOFORT zu liefern. Nein, das machen sie von ganz alleine.

    Also, liebe Lotto- und Eurojackpotmacher! Das, was ihr da veranstaltet, ist an Peinlichkeit kaum zu übertreffen!
    Als ich LOTTO im Jahr 2010 auf die wundersame Häufung kleiner Jackpots in den Sommerferien - und zwar drei Jahre in Folge - aufmerksam machte, da besaß man noch im DLTB soviel "Anstand" und verordnete eine kleine Pause von zwei Jahren:

    _____ 2008 __________________________ 2009 _______

    31.05.2008 – 1x 1.375.349 € _______ 06.06.2009 – 1x 3.668.545 €
    14.06.2008 – 1x[8.468.656 €]_______ 10.06.2009 – 1x 1.104.874 €
    21.06.2008 – 1x 3.915.652 € _______ 13.06.2009 – 1x 2.496.834 €
    02.07.2008 – 3x 1.735.450 € _______ 20.06.2009 – 2x 1.808.692 €
    05.07.2008 – 1x 2.702.286 € _______ 01.07.2009 – 1x 4.794.034 €
    12.07.2008 – 1x 3.909.960 € _______ 18.07.2009 – 3x 3.404.936 €
    23.07.2008 – 1x 5.112.688 € _______ 29.07.2009 – 1x 4.695.838 €
    __ (Defizit von 20.373.020 €) _______ 01.08.2009 – 1x 2.506.908 €
    ________________________________ 08.08.2009 – 2x 1.784.917 €
    ___________________________________ (Defizit von 31.502.044 €)

    _____ 2010 ___________________________ 2013 _______

    02.06.2010 – 2x ...600.701 € _______ 12.06.2013 - 1x 1.569.075 €
    12.06.2010 – 1x[6.504.766 €]_______ 22.06.2013 - 2x 4.189.323 €
    19.06.2010 – 1x 3.489.410 € _______ 29.06.2013 - 1x 5.038.458 €
    26.06.2010 – 1x 3.433.760 € _______ 03.07.2013 - 1x 1.470.460 €
    03.07.2010 – 1x 3.524.148 € _______ 06.07.2013 - 1x 3.299.609 €
    07.07.2010 – 2x ...524.711 € _______ 13.07.2013 - 2x 2.355.675 €
    28.07.2010 – 1x[10.877.772 €]______ 17.07.2013 - 1x 1.406.396 €
    31.07.2010 – 1x 2.446.209 € _______ 20.07.2013 - 1x 3.208.790 €
    07.08.2010 – 1x 3.488.932 € __________ (Defizit von 60.413.638 €)
    __ (Defizit von 21.667.470 €)

    Insgesamt ist diese "Geschichte" auch einfach lächerlich, weil sogar bei einer sehr optimistischen Annahme, dass eine "Häufung" dieser Art (die sich über ca. 2 Monate erstreckt und wir im Jahr 12 Monate haben) jedes Jahr vorkommen würde, erwartet man so ein Ereignis alle 6 Jahre!!! Das heißt, ungefähr im Jahr 2025 hätte man normalerweise damit rechnen können, was LOTTO innerhalb von nur 6 Jahren produzierte. Hinzu kommt die Tatsache, dass in den Jahren 2008-2010 der Umsatz stark rückläufig war und in der Sommerferienzeit die Spieleinsätze nochmals um einige Prozentpunkte sinken, weil ein Teil der Kundschaft ins Ausland verreist!

    Das, was ich in Bezug auf staatliche Glücksspiele seit Jahren ehrenamtlich mache, gehört eigentlich zu Aufgaben der Forschungsstelle Glücksspiel an der Uni Hohenheim. Wofür diese Leute bezahlt werden, weiß ich nicht so richtig. Ich weiß nur, dass:

    "Die Forschungsstelle Glücksspiel finanziert sich in erster Linie aus Beiträgen und Spenden der Wirtschaft. Zu Beginn standen der Forschungsstelle
    nur Mittel für eine wissenschaftliche Hilfskraft zur Verfügung. Eine erfolgreiche Arbeit erfordert eine gewisse Kontinuität, die durch wechselnde
    Hilfskräfte nicht geleistet werden kann. Die Gründungssponsoren der Forschungsstelle, die Staatliche Lotto-Toto GmbH Baden-Württemberg und
    die Spielbanken Baden-Württemberg GmbH & Co. KG, erklärten sich daher
    bereit, ihre jährlichen Zuwendungen zu erhöhen, so dass es möglich war, eine Mitarbeiterin zunächst auf einer halben BAT IIa Stelle einzustellen.
    Dafür sei den Gründungssponsoren ganz herzlich gedankt."


    https://www.uni-hohenheim.de/fileadm...ericht2005.pdf

    Und ich danke Prof. Dr. Tilman Becker, dass er mir soviel Explo... ääh, Exemplarisches zur Erforschung übrig lässt.


    Stresstest - "Großraum Krefeld"

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