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  1. #1
    magnusfe ist offline "Student" (20-79 Beiträge)
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    Mein Glaube ...

    Das Problem des Menschen ... Gott hat ihn so geschaffen, dass er Religion, d.h. Gemeinschaft mit Gott, braucht, sonst fehlt ihm irgendwas und er versucht es oft mit anderen Dingen zu kompensieren und übertreibt es dann negativ mit anderne Dingen, z.b. zuviel arbeiten, dauernd nach anerkennung der mitmenschen streben, viel geld verdienen wollen, viele partner/sex haben, Sekten wo er neue Religionen erfindet oder die in meinen Augen wahre Bibelreligion abändert nach eigenen Vorstellungen

    Nur wenn der Mensch dieses von Gott geschaffene Grundbedürfnis mit Religion stillt, wird er innerlich langfristig ruhig und ausgeglichen und braucht keine kompensation mit weltlichen dingen mehr, sondern kann die weltlichen dinge kontrollierter und weniger gierig geniessen

    Man muss aber die Religion wählen, die von Gott dafür bestimmt ist. Die Bibelreligion ist von Gott durch seinen Sohn Jesus der von den Toten auferstanden ist bezeugt als von ihm kommend. Bei keiner anderen Religion ist ein Mensch der tot war nach einer Hinrichtung die man nicht überleben kann wieder auferstanden ...

    Bibel sagt, durch Glaube an Jesus bekommt man heilig Geist und über heilig Geist eine direkte Verbindung (seelisch) zu Gott dem Allmächtigen Vater

    Seitdem ich mich für den Glauben an Jesus entschieden habe, ist genau das obige eingetreten, ich habe das religiöse Grundbedürfnis gestillt (gibt sogar einen eigenen Hirnbereich dafür, haben wissenschaftler ja entdeckt) und kann deshalb die weltlichen dinge geniessen und muss die weltlichen dinge nicht missbrauchen und es damit übertreiben, um den religiösen mangel zu kompensieren, sondern bin relaxter und entspannter und kann das leben mehr geniessen ohne so getrieben und unruhig und gierig nach bestimmten weltlichen dingen zu sein

    Andere positive Erfahrungsberichte von Leuten wie es ihnen ging als sie noch nicht gläubig waren und wie es ihnen jetzt geht mit glaube

    http://www.lebensberichte.de/suche.php
    http://www.lebensgeschichten.org/geschichte.php
    http://www.lebenswende.de/erlebnisse.php
    http://www.jesus.ch/index.php/D/aticle/18/
    http://www.evangelium.de/christen_erzaehlen.0.html
    www.live-tv.net


    Wie wird man gläubig ?

    Man muss den Herrn Jesus die Erlaubnis geben, Einfluss auf das eigene Leben aufüben zu dürfen und man muss bereit sein, diese Einflussnahme von Jesus im Alltag durch ständige Kommunikation und Kooperation mit ihm über den heiligen Geist aufrecht zu erhalten

    Gebetvorschlag : Herr Jesus, ich möchte nicht länger ohne dich als mein Gott und Führer im Alltagsleben mein Dasein bestreiten, komm in mein Leben, gib mir heilig Geist und führe mich in Gemeinschaft mit dir und Gott dem Vater hinein in ein sinnvolles Leben

    Ob und wenn ja welcher religiösen Gruppe ihr euch anschliesst, dass muss jeder selbst wissen, das ist nebensächlich, wichtig ist es, regelmässig täglich mit Jesus geistig/seelisch verbunden zu sein, mit ihm mit worten und in gedanken zu kommunizieren und so seinen alltag mit ihm zu gestalten ... Er hilft auch gerne bei alltäglichen problemen, wenn man ihn darum bittet, denn ihm ist gegeben alle macht im himmel und auf erden
    Geändert von magnusfe (07-09-2006 um 10:37 Uhr)

  2. #2
    Avatar von Neroli
    Neroli ist offline "Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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    Zitat Zitat von magnusfe
    Das Problem des Menschen ... Gott hat ihn so geschaffen, dass er Religion, d.h. Gemeinschaft mit Gott, braucht, sonst fehlt ihm irgendwas und er versucht es oft mit anderen Dingen zu kompensieren und übertreibt es dann negativ mit anderne Dingen
    Religiös verbrämtes Blabla, das mit nichts begründet ist außer subjektiven Vorstellungen. Allein schon, daß "Gott den Menschen geschaffen hat" ist eine Vorannahme darüber, daß deine christliche Einstellung die Wahrheit ist.

    z.b. zuviel arbeiten, dauernd nach anerkennung der mitmenschen streben, viel geld verdienen wollen, viele partner/sex haben, etc.
    Ach ja, klar, immer wieder gut: Die natürlichen Schwächen der Menschen als Verfehlungen hinzustellen, um sofort das Allheilmittel zu liefern. Da unterscheiden sich Evangelikale und Islamisten um kein Bißchen.

    Nur wenn der Mensch dieses von Gott geschaffene Grundbedürfnis mit Religion stillt, wird er innerlich langfristig ruhig und ausgeglichen und braucht keine kompensation mit weltlichen dingen mehr, sondern kann die weltlichen dinge kontrollierter und weniger gierig geniessen
    Argumentation: null.


    Seitdem ich mich für den Glauben an Jesus entschieden habe, ist genau das obige eingetreten, ich habe das religiöse Grundbedürfnis gestillt (gibt sogar einen eigenen Hirnbereich dafür, haben wissenschaftler ja entdeckt)
    Ja ne is klar, "die Wissenschaft hat festgestellt". Dummerweise werden von Evangelikalen immer nur die wissenschaftlichen Erkenntnisse bemüht, die man akzeptiert. Tausendmal sicherer, als irgendwelche göttlichen Hirnbereiche, ist nämlich die inzwischen vollkommen solide unterstützte wissenschaftliche Theorie der Evolution (und komm bitte nicht mit den albernen Argumenten "Ist ja nur Theorie, keine Praxis." - spars dir einfach.)

    Man muss den Herrn Jesus die Erlaubnis geben, Einfluss auf das eigene Leben aufüben zu dürfen und man muss bereit sein, diese Einflussnahme von Jesus im Alltag durch ständige Kommunikation und Kooperation mit ihm über den heiligen Geist aufrecht zu erhalten
    Das ist DEINE evangelikale Einstellung dazu. Andere Christen sehen ihren Glauben völlig anders.

    Gebetvorschlag : Herr Jesus, ich möchte nicht länger ohne dich als mein Gott und Führer im Alltagsleben mein Dasein bestreiten, komm in mein Leben, gib mir heilig Geist und führe mich in Gemeinschaft mit dir und Gott dem Vater hinein in ein sinnvolles Leben
    Ich brauche keinen Führer, und mein Leben IST sinnvoll.

    Ob und wenn ja welcher religiösen Gruppe ihr euch anschliesst, dass muss jeder selbst wissen, das ist nebensächlich, wichtig ist es, regelmässig täglich mit Jesus geistig/seelisch verbunden zu sein
    Merkst du eigentlich, was für einen argumentativen Bullshit du redest? Dein Horizont scheint mit dem Christentum vollkommen erschöpft zu sein. Es gibt tausende Religionen auf diesem Planeten hier, manche kennen einen Gott, manche kennen ein Dutzend, manche kennen gar keine oder tausende. "welcher religiösen Gruppe" ist ein Scheinbegriff bei dir. Du meinst: "welcher christlich-evangelikalen Gruppe".

    Er hilft auch gerne bei alltäglichen problemen, wenn man ihn darum bittet, denn ihm ist gegeben alle macht im himmel und auf erden
    Und du redest genauso kompromisslos daher wie bei einer Werbeverkaufsveranstaltung der Zeugen Jehovas.

    Ciao,
    Neroli

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  3. #3
    magnusfe ist offline "Student" (20-79 Beiträge)
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    Brian Head von Korn und auch ein Backstreet-Boy haben dies auch erkannt

    Die meisten menschen wollen ihr eigener Herr bleiben und sich nicht Gott unterordnen, sie wollen selbst für sich Gott, d.h. Herr über ihr Leben sein und selbst bestimmen und nicht auf Gott hören, das ist okay, Glaube ist freiwillig, aber das ist das was Bibel als Sünde bezeichnet (nicht auf gott hören, selbst sei herr sein und selbst entscheiden was man will und tut) und sünde und glaube passen schlecht zusammen

    logisch, entweder selbst über sein leben bestimmen oder sein leben an jesus/gott und dem glauben hin ausrichten und orientieren, das sind grob gesagt die 2 pole

    Alles was mit glaube zu tun hat ist genauso wie philosophische Themen diskutierbar, was ich glaube gefällt dir also nicht Neroli, muss es auch nicht, stört mich nicht
    Geändert von magnusfe (07-09-2006 um 10:52 Uhr)

  4. #4
    magnusfe ist offline "Student" (20-79 Beiträge)
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    wissenschaftliche Theorie der Evolution

    www.genesisnet.info

    Ich glaube, dass es zuerst Schöpfung gab, und nach der Schöpfung begann die Evolution, und die Evolution läuft bis zum heutigen Tag noch an

    Somit glaube ich nicht an Evolution oder Schöpfung sondern an eine Kombination dieser beiden, diese kreationistische Theorie kann laut wikipedia nicht widerlegt werden

    http://de.wikipedia.org/wiki/Grundtyp_(Kreationismus)

    Grundtyp (Kreationismus)
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
    Wechseln zu: Navigation, Suche

    Grundtyp ist ein Begriff der Schöpfungswissenschaft. Damit werden ursprüngliche Lebensformen bezeichnet, von denen die Anhänger der Schöpfungsbiologie glauben, dass sie durch Gott geschaffen wurden. Der Begriff wird von Junge-Erde-Kreationisten benutzt, um einerseits ihre Sichtweise einer Schöpfung gemäß Genesis, andererseits das Ereignis einer biblischen Flut zu stützen, während der die Nachfahren aller irdischen Landlebewesen auf der Arche Noahs untergebracht wurden. Während die Kreationisten sich größtenteils über ein gewisses Raster von Grundtypen einig sind und als Hauptbeispiel meist Mensch und Affe anführen, bestehen zu vielen Details und der genauen Definition des Begriffs Meinungsverschiedenheiten. Am verbreitetsten ist die Auffassung, dass sich die Zugehörigkeit zu einem Grundtyp hauptsächlich über Kreuzbarkeit charakterisieren lässt.

    Im Gegensatz zum wissenschaftlichen Prinzip der gemeinsamen Abstammung von einem einzigen Vorfahren behaupten diese Kreationisten, dass nicht alles Leben auf der Erde miteinander verwandt, sondern dass es in Form einer endlichen Anzahl von getrennten Formen geschaffen worden sei. Dass bei diesen getrennten Formen nachträglich Speziation und Mikroevolution stattfand wird von Kreationisten mit fortgeschrittener Argumentation oft anerkannt. Sie erheben jedoch Anspruch darauf, dass die Grundtypen definitive Grenzen darstellen, jenseits von denen evolutionäre Prozesse nicht stattfinden könnten.

    Da Grundtypen auf gemeinsame Abstammung verweisen, bilden sie notwendigerweise eine Form von Stammbäumen. Baraminologie oder der Versuch, das Leben gemäß den Grundtypen einzuordnen, ist daher die kreationistische Entsprechung zur Kladistik.

    Die Wissenschaft verwirft die Idealisierung von Grundtypen und allgemein die Schöpfungstheorie als Pseudowissenschaft. Dies ist hauptsächlich deshalb der Fall, weil die wissenschaftlichen Fakten für die gemeinsame Abstammung und die Beziehungen zwischen den Lebensformen der Biosphäre einfacher durch die synthetische Evolutionstheorie nach wissenschaftlichen Kriterien erklärt werden können.
    -> Die Wissenschaft mit nur Evolution ohne Schöpfung am Anfang ist also einfacher zu erklären, aber der Glaube zuerst Schöpfung und dann Evolution ist dadurch nicht unmöglich sondern kann durchaus genau so stattgefunden haben

    Sie versuchen dann, den Begriff Makroevolution möglichst so zu definieren, dass er alle in überschaubaren Zeiträumen beobachtbaren Phänomene ausschließt, die im Widerspruch zur Evolutionstheorie stehen, was eine Widerlegung ihrer Behauptung PRAKTISCH UNMÖGLICH MACHT
    Nicht nur kann es so stattgefunden haben, noch hinzu kommt als Bonus :

    Diese Form des Schöpfungsglaubens ist nicht widerlegbar, da sie Evolution in ihr Gedankengebilde miteinbaut anstatt sie auszuschliessen
    Geändert von magnusfe (07-09-2006 um 10:53 Uhr)

  5. #5
    Avatar von Neroli
    Neroli ist offline "Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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    02.05.2004
    Beiträge
    4.476
    Zitat Zitat von magnusfe
    diese kreationistische Theorie kann laut wikipedia nicht widerlegt werden
    Damit ist sie wissenschaftlich vollkommen wertlos. Eine Theorie ist entweder widerlegbar oder unwissenschaftlich. Tertium non datur.

    Ciao,
    Neroli

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