So was nennt man Schizophrenie und nicht Religion.A woman who claimed God ordered her to make a human sacrifice chose to kill her three children instead of herself, making her guilty of murder, a prosecutor said Wednesday during closing arguments at the woman's trial.
[...]
She said her client was, by many accounts, a good mother and gentle person whose lifelong struggle with mental illness finally overwhelmed her.
Andere Leute hören Stimmen aus der Steckdose....
Ich glaube, das ist kein Problem des Christentums, die Frau hatte wahrscheinlich generell einen an der Klatsche.
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Ergebnis 1 bis 4 von 4
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22-12-2006 08:53 #1
"Professor" (750-1499 Beiträge)
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- 1.425
They had to die to get to heaven
http://www.cnn.com/2006/LAW/12/21/ki....ap/index.html
Wie seht ihr das?
Kann jemand das nachvollziehen, dass man jemand umbringt, um ihn in den Himmel zu kriegen?
Wenn die Frau Recht hat, und nur Gutes wollte... ist das eine Perversität des Christentums? Fordert diese Religion zu soetwas auf oder rechtfertigt sie es? A la "ich liebe Dich so sehr, dass ich die Sünde Deines Todes auf mich nehme, um Dich in den Himmel zu bringen"? Ist das die reinste Nächstenliebe, unter Aufgabe des eigenen Platzes im Himmel jemand anderes dorthin zu bringen?
Cheers,
Robs"Worship Me or I Will Torture You Forever. Have a Nice Day." -- God
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22-12-2006 08:59 #2
Geändert von XrayEyes (22-12-2006 um 09:07 Uhr)
Science flies you to the moon.
Religion flies you into buildings.
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22-12-2006 09:31 #3
Steht doch im Artikel drin, daß die Frau geisteskrank ist ^^
Und um Deine Frage zu beantworten: Nein, das hat mit Christentum nichts zu tun."Wir sind durch Feuer und Wasser gegangen, aber du, Gott, hast uns herausgeführt ins Weite." (Psalm 66,12)
Copyright
Hier provisorisch die Quellenangabe: alles, was einen Bezug zu Otfried Preußlers kleinem Gespenst hat, ist aus: Preußler, Otfried: "Das kleine Gespenst", Thienemann-Verlag, 1984. Ab sofort distanziere ich mich jedenfalls vollständig von Otfried Preußlers kleinem Gespenst und bin ein beliebiges kleines Gespenst.
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22-12-2006 10:19 #4bionadejakob Gast
Hallo Robs,
natürlich fordert das Christentum niemanden auf Kinder zu töten. Schon zur Zeit des Alten Testaments war es in anderen Völkern und Religionen üblich Kinder zu ermorden, Gott spricht sich aber immer klar dagegen aus.
"Du sollst dem HERRN, deinem Gott nicht auf diese Weise dienen, denn alles was ein Greuel ist für den HERRN, was er hasst, haben sie für ihre Götter getan; ja, sogar ihre Söhne und ihre Töchter haben sie für ihre Götter im Feuer verbrannt!" (5.Mose 12,31)
Auch unter den Juden wurde das teilweise getan, es war aber nie von Gott geboten worden. Der Prophet Jeremia (u.a.) stellt das klar.
"Sie (Juda) haben auch die Höhen des Tophet im Tal Ben-Hinnom errichtet, um ihre Söhne und Töchter mit Feuer zu verbrennen, was ich ihnen nie geboten habe und was mir nie in den Sinn gekommen ist." (Jeremia 7,31)
Mit einer Sache hast du allerdings recht und genau den Kern des Christentums getroffen
Nur dass nicht wir aufgefordert sind soetwas zu tun. Gott hat es selbst getan indem er in Jesus Christus auf die Welt gekommen ist um für unsere Sünden zu sterben. Kein Mensch kann einen anderen in den Himmel bringen indem er selbst stirbt oder jemanden umbringt. Wie soll das auch funktionieren? Aber das ist ja das Wunder das wir an Weihnachten feiern, dass Gott selbst Mensch geworden ist um für die Sünden der Welt zu sterben. Jeder Mensch muss für seine eigenen begangenen Sünden sterben.
Zitat von Robs
"Die Seele, die sündigt, sie soll sterben. Ein Sohn soll nicht an der Schuld des Vaters mittragen, und ein Vater soll nicht an der Schuld des Sohnes mittragen. Die Gerechtigkeit des Gerechten soll auf ihm sein, und die Gottlosigkeit des Gottlosen soll auf ihm sein." (Hesekiel 18,20)
Jesus war der einzige Mensch der jemals gelebt hat, der nicht gesündigt hat. Und weil er stelvertretend für uns gestorben ist darf jeder, der sein Opfer für sich persönlich in Anspruch nimmt leben.
"Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist in ähnlicher Weise wie wir, doch ohne Sünde." (Hebräerbrief 4,15)
Also Frohe Weihnachten!
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