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  1. #1
    Avatar von uni_hohenheim
    uni_hohenheim ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    07.04.2011
    Beiträge
    6

    Passe ich zu diesem Arbeitgeber?

    Hallo zusammen,

    in meiner Doktorarbeit versuche ich, einige Fragen zur Arbeitgeberwahl zu beantworten, z.B.:

    - Welchen Einfluss hat meine eigene Persönlichkeit bei der Wahl des Arbeitgebers?
    - Welcher Eindruck von Mitarbeitern zur Attraktivität eines Arbeitgebers bei?
    - Und welche Rolle spielt ein Forum wie das unicum.de-Forum dabei?

    Mit freundlicher Unterstützung von unicum.de könnt ihr dabei helfen, diese Fragen zu beantworten. Beantwortet einen anonymen Fragebogen, für den ihr etwa 10 Minuten braucht. Den Link findet ihr unten.

    Ich werde Ergebnisse der Umfrage hier posten, sobald die die Erhebung und Auswertung abgeschlossen sind (also in ca. 2-3 Wochen).

    Zu gewinnen gibt es auch etwas: Unter allen Teilnehmern werden 5 Gutscheine à 25 Euro für amazon.de verlost. Fragen zur Studie könnt ihr hier gerne stellen, ich werde sie zeitnah beantworten!

    Vielen Dank für Eure Mithilfe!
    Patrick

    Hier geht es zur Umfrage:
    Zur Umfrage hier klicken
    Geändert von uni_hohenheim (02-05-2011 um 14:26 Uhr)

  2. #2
    Paracelsus ist offline "Dekan" (1500-2999 Beiträge)
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    Zitat Zitat von uni_hohenheim Beitrag anzeigen
    in meiner Doktorarbeit versuche ich, einige Fragen zur Arbeitgerberwahl zu beantworten, z.B.: ...
    Ich dachte immer, dass solche bescheuerten Umfragen bei den Marketingleuten nur für's Bachelorniveau reichen, maximal Diplom, aber dass damit auch Promotionen gefüttert werden, wirft ein interessantes Licht auf die Dr. rer. pol.

    P.

  3. #3
    Astir01 ist offline "Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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    Zitat Zitat von Paracelsus Beitrag anzeigen
    Ich dachte immer, dass solche bescheuerten Umfragen bei den Marketingleuten nur für's Bachelorniveau reichen, maximal Diplom, aber dass damit auch Promotionen gefüttert werden, wirft ein interessantes Licht auf die Dr. rer. pol.

    P.
    Quite!

    Und was mich noch mehr als zuvor an den Politikwissenschaftlern zweifeln läßt, ist das erbärmliche Niveau und das schlichte Schema der Umfrage. Mit solcherlei Umfragen sinkt das Niveau des Politik- Doktors auf jenes eines BLW- Marketing- Bätschelors.

    Ich frage mich, was das die Politikwissenschaften angeht, wie ich mir selbst meine Persönlichkeit wünschen würde.
    Ich frage mich weiterhin, was daran Politik- wissenschaftlich sein soll, z.B. ein Unternehmen mit über 400.000 Mitarbeitern, das weltweit in hunderten von Betrieben und auf dutzenden von Geschäftsfeldern tätig ist, mit Begriffen zu charakterisieren, mit denen man zur Not die Persönlichkeit eines einzelnen Menschen beschreiben kann.

    Man kann in diesem Forum, wenn man sich durch hunderte von Beiträgen wurstelt, vielleicht tatsächlich die eine oder andere Information zu einem der in der Umfrage vorgesehenen Großunternehmen finden. Die meisten dieser Beiträge stammen von mir und geben meine individuellen Erfahrungen in speziellen Situationen mit den genannten Unternehmen wieder.
    Wie es heute in einem anderen Betriebsteil dieses Unternehmens aussieht, kann daraus ebenso wenig abgeleitet werden, wie aus meinen Antworten zu der Umfrage auf das ganze Unternehmen geschlossen werden kann. Um sich solch einer Antwort statistisch nähern zu können, müsste man aus jedem der betrachteten Unternehmen mehrere hundert, wenn nicht, tausende von Antworten auf die immer gleich dämlichen Fragen auswerten.

    Ich will mal zu Gunsten der Uni Hohenheim annehmen, dass der Lehrstuhlinhaber sich vorher (erfolgreich) darüber Gedanken gemacht hat, wohin ein solcher Aufwand überhaupt führen, was er bringen soll.
    Tja, Proton müsste man sein; man würde die Quantenphysik verstehen, wäre immer positiv drauf, und hätte eine nahezu unbegrenzte Lebenszeit.
    (Silvia Arroyo Camejo)

  4. #4
    Avatar von uni_hohenheim
    uni_hohenheim ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
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    6
    Vielleicht kann ich Euch zu Euren Punkten kurz Feedback geben:

    - um nicht einfach nur einen Link zu posten (das will unicum.de zurecht nicht) habe ich einzelne Forschungsaspekte der Arbeit möglichst einfach und griffig (sprich: populärwissenschaftlich) formuliert. Somit kann sich jeder was darunter vorstellen und mitmachen. Von den hier formulierten zwei Sätzen auf das Niveau einer Dissertation (oder gar aller Dr. rer. pols) zu schliessen, ist ziemlich gewagt

    - ihr könnt sicher sein, dass den Fragen und ihrem Schema eine ausführliche wissenschaftliche Diskussion vorangegangen ist - Die Fragen haben definitiv ihre Berechtigung in der Wissenschaftswelt und Unternehmenspraxis.

    - Noch ein genereller Punkt: Je mehr die Befragten über die Ziele einer Erhebung wissen, desto eher kommt es zu Verzerrungen (also fehlerhaften Ergebnissen).

    Habt also Verständnis, wenn ich z.Z. nicht detaillierter auf die Inhalte eingehe.


    PS. Der Dr. rer. pol. wird in Politik- und Wirtschaftswissenschaften vergeben, bei letzterem gibt es auch den Dr. rer. oec. (je nach Hochschule)

    Macht einfach mit, es dauert ja auch nicht lange. Grüße!

  5. #5
    Astir01 ist offline "Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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    Zitat Zitat von uni_hohenheim Beitrag anzeigen
    - um nicht einfach nur einen Link zu posten (das will unicum.de zurecht nicht) habe ich einzelne Forschungsaspekte der Arbeit möglichst einfach und griffig (sprich: populärwissenschaftlich) formuliert. Somit kann sich jeder was darunter vorstellen und mitmachen. Von den hier formulierten zwei Sätzen auf das Niveau einer Dissertation (oder gar aller Dr. rer. pols) zu schliessen, ist ziemlich gewagt
    Wir wagen die Rückschlüsse aufgrund der zahlreichen Umfragen, für die hier schon um Mitwirkung gebeten wurde, und die sich, mit zum Teil identischen Formulierungen wie Deine, um Körperpflegemittel und Erfrischungsgetränke drehten.
    - ihr könnt sicher sein, dass den Fragen und ihrem Schema eine ausführliche wissenschaftliche Diskussion vorangegangen ist - Die Fragen haben definitiv ihre Berechtigung in der Wissenschaftswelt und Unternehmenspraxis.
    Das ist es ja gerde, was uns die Köpfe schütteln läßt.
    - Noch ein genereller Punkt: Je mehr die Befragten über die Ziele einer Erhebung wissen, desto eher kommt es zu Verzerrungen (also fehlerhaften Ergebnissen).
    Wenn Du psychologische Studien treiben würdest, stimmte ich Dir zu.
    Du willst jedoch, zumindest wenn ich Deine Aussagen richtig verstanden habe, nichts über die Teilnehmer an der Umfrage herausfinden, sondern über die in der Umfrage genannten Unternehmen, oder irre ich mich da?

    Was ist dann aber mit den Verzerrungen, wenn die Befragten infolge mangelnder Informationen über die Ziele der Erhebung spekulieren müssen?

    Wie verzerrt sich das Ergebnis, wenn die Befragten sich im Verlaufe der Teilname zu langweilen oder verarscht vorzukommen beginnen?

    Wäre es nicht einfacher, alle hier veröffentlichen Beiträge nach den Firmennamen zu durchsuchen, zu lesen und auszuwerten?
    Tja, Proton müsste man sein; man würde die Quantenphysik verstehen, wäre immer positiv drauf, und hätte eine nahezu unbegrenzte Lebenszeit.
    (Silvia Arroyo Camejo)

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