Hallo zusammen!
Abitur würde auch nach 10 Jahren schon gehen. Was uns fehlt, ist eine leistungsoptimierte Lernzeit. Im Studium brauchen die einen auch 20 Semester als die anderen.
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06-11-2012 16:48 #6
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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Ich finde dieser Wahn dass die Leute immer noch schneller in den Job kommen müssen schlimm. Am besten 25 Jahre alt abgeschlossenes Studium und dann aber bitte auch noch 10 Jahre Berufserfahrung. Ich denke die 13 Jahre waren schon in Ordnung und ich kann nicht verstehen was dieses eine Jahr bringen soll. Wenn ich die wahl hätte würde ich auch wieder 13 Jahre Schule machen.
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02-12-2012 20:32 #7
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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30-12-2012 13:06 #8
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Ich halte abi nach zwölf jahren für sinnvoll, machen doch alle anderen länder auch... im studium kann man sich dann zeit lassen, aber die wichtige lernphase in der schule ist eh 7-10 klasse
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31-12-2012 05:22 #9
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Ich auch bin12 Jahren. Ich glaube das schlimmste ist in vielen Lädern die Umstellungsphase, wenn keiner weis was eigentlich richtig los ist. Nach ein paar Jahren pedelt sich das aber ein. Außerdem müssen die Lehrpläne angepasst werden.
Man sollte auch nicht vergessen, dass das Abitur der höchste Schulabschluss ist. d.h. es sollten auch relativ hohe Anforderungen gestellt werden. Nehmt mir den Satz jetzt bitte nicht böse, aber wer zu dumm und zu falu ist, soll das mit dem Abi lassen.
(DAS IST KEINE BELEIDUNGUNG UND GEHT NICHT GEGEN MITTELSCHÜLER)
Wenn ich seh wie da einige Leute in meinen Jahrgang drauf sind... Na klar hätten die gernen noch ein Jahr länger Zet zum Party machen und von Mutti alles gtemacht bekommen.
Klar ist ein Abitur Stress und sehr viel Lernstoff, aber da wird ja auf der Uni nicht besser, oder?
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31-12-2012 13:22 #10
"Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
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Es ist ja nicht nur das Abi
das ein Jahr früher bestanden werden will. Mit dem Bätschelor als berufs"qualifizierenden "Abschluss kann ein Studium auch schon nach 3 Jahren beendet sein, statt wie bisher nach 5- 6. Das macht zusammen mit dem Wegfall des Kriegsdienstes etwa 3- 7 Jahre, die junge Leute heute eher in Lohn und Brot stehen und mit der Rente, die es auch erst (mindestens, wer weiß, was noch alles kommt?) 2 Jahre später gibt, ein um 5- 9 Jahre verlängertes Erwerbs- und Steuerzahlerleben.
Aus der Sicht all jener, die Rente beziehen, ist das erst mal soweit so gut.
Meine Kritik setzt an ganz anderer Stelle an.
Dazu ein kleiner Exkurs:
Warum gelten Hauptschüler allgemein (sogar bei der Bundeswehr; Stichwort: HonK) als völlig ungebildet, Ausbildungsunfähig, an der Grenze zum Analphabeten, zum Debilen?
M.E. greifen die üblichen Erklärungesversuche (Ausländer, bildungsferne Schicht, zu dumm und zu faul) zu kurz.
Es hat mit der Pubertät zu tun. Im Alter grob zwischen 12 und 15 läuft im Gehirn eines jeden Jugendlichen ein Totalumbau mit Räumungsverkauf statt. Während dieser Jahre ist die Beschulung völlig sinnlos; ebenso als schaufle man Sand in ein weitmaschiges Sieb. Nur wenige Körnchen bleiben auf den Maschen selbst liegen, und was das Allerschlimmste ist, auch viel von dem Wissen aus Grundschultagen geht unwiederbringlich verloren. Im Grunde ist die Schulpflicht während dieser Zeit Freiheitsberaubung, und nur wegen der schweren Schäden und Verbrechen, die unbeaufsichtigte, unbeschäftigte und gelangweilte Jugendliche andernfalls anrichten würden gesellschaftlich zu rechtfertigen.
Oft schließt sich beim Heranwachsenden an den körperlichen Umbau noch eine zweite Trotz- und Rebellionsphase an, in der er dem Unterricht zwar folgen könnte, es aber nicht tut. Ehe ein (besonders die männlichen) Hauptschüler aus diesem Koma erwacht, hat er seine 5 schon im Abschlusszeugnis.
Beim Abi im Alter von 19- 20 Jahren blieben also mindestens 3- 4, wenn nicht sogar bis zu 5 Jahren des postpubertären Lernens, und beim Kriegs bzw. Ersatzdienst noch mal eine Zeit es Verharrens, der Bewußtseinsbildung und der inneren Einkehr, bevor man sich endgültig für ein Studium und einen Berufsweg entscheiden musste.
Beim G12 sind es, wenn´s schlecht läuft, nur 1- 2 Jahre, in denen sich der Schulbesuch tatsächlich lohnt, und viele Studenten sind im ersten Semester (machen in Ermangelung eines echten Plans "irgendwas mit Medien") noch nicht mal volljährig, brauchen also für jeden Furz und Donnerschlag die Unterschrift von Papi und Mami. Daran kann man sehen, dass das mit dem erfolgreich Nachdenken bei manchem nie wieder richtig funktioniert.
Dat kannz ja aunich sein!Tja, Proton müsste man sein; man würde die Quantenphysik verstehen, wäre immer positiv drauf, und hätte eine nahezu unbegrenzte Lebenszeit.
(Silvia Arroyo Camejo)
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