hmmm. mir scheint, du hast eine etwas seltsame einstellung so vor dem studium. dir sollte erstmal schon klar sein, dass du das studium ernst nehmen solltest. gerade bei bwl sollte man einen guten abschluss vorweisen, wenn man was werden will. schließlich gibt es sehr viele bwler.
samstags ist an der uni üblicherweise frei. selten sind auch an wochenenden seminare. bei bwl ist es im gegensatz zu anderen studiengängen an der phil fak eher rar mit auswahlmöglichkeiten. gerade im grundstudium hat man einen relativ fixen stundenplan, wo man sich keine veranstaltungen (zumindest kaum) freiwillig auswählen kann. im hauptstudium wird das dann etwas anders.
die klausuren finden im regelfall erst nach den vorlesungen statt und reichen somit LEIDER bis in die semesterferien. das ist insofern blöd, da weniger zeit für praktika bleibt und die unternehmen einen oft nur ab 3 monaten einstellen, reicht die zeit meistens nicht. insgesamt hat man im studium aber immernoch mehr freizeit als im job. wobei meine freizeit während des studiums weniger ist als noch zur schulzeit. hängt natürlich davon ab, wie sehr man sich engagiert.
Thema: bwl und freizeit
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13-09-2005 22:17 #1Unregistriert Gast
bwl und freizeit
Ich habe da mal einige Fragen:
Wie schaut es eigentlich mit Freizeit während eines BWL Studiums (an einer UNI in Bayern) aus?
Muss man auch Samstags antanzen?
Sind es viele Wochenstunden?
Gibt es auch Tage, an denen man überhaupt nicht zur UNI gehen muss?
Kann man sich sein Studium so zusammenstellen, dass z.b. der Montag mit 15 Stunden vollgepackt wird, wohingegen die restlichen Tage frei bleiben und somit für Freizeitaktivitäten verwendet werden können?
Werden die Prüfungen so asozial gelegt, dass man keine 3 Monate Semesterferien am Stück hat oder kann man auch mal monatelang ohne negative Auswirkungen relaxen?
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13-09-2005 23:06 #2Unregistriert Gast
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13-09-2005 23:30 #3France GastLol, wie stellst du dir denn ein Studium vor??Prüfungen so asozial gelegt, dass man keine 3 Monate Semesterferien am Stück hat oder kann man auch mal monatelang ohne negative Auswirkungen relaxen?
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14-09-2005 01:14 #4
"Student" (20-79 Beiträge)
- Registriert seit
- 30.08.2005
- Beiträge
- 60
Drei Monate, die ganze vorlesungsfreie Zeit, relaxen ist bißchen happig.
Wenn Klausuren passend, zum Anfang und Ende des Semester anfallen, ist es durchaus drin, ganze zwei Monate abzuschalten und auch während des Semesters bis 3-4 Wochen vor den ersten Prüfungen nur wenige Stunden/Woche Zeit für Übungsblätter zu opfern. (je nach Fach)
Das schaffe ich teilweise, das schaffen einige andere mit den verschiedensten Studiengänge und einer davon schafft es auch mit BWL,- auch in Bayern. Der hatte alle Klausuren zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit und danach nichts mehr. Was soll man dann noch großartig lernen (außer auf Nachklausuren, wenn was schief ging)?
Trotzdem lass dir gesagt sein: Wenn du kein Genie bist, dann wirst du mit der Einstellung, du willst es ja scheinbar sehr 'locker' angehen lassen, garantiert ein paar Semester länger brauchen, als der Durchschnitt. Als die Regelstudienzeit sowieso, aber die ist ja auch kaum zu schaffen, wenn man während des Studiums über den Tellerrand blicken will.
Geändert von Vioba (14-09-2005 um 01:19 Uhr)
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