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  1. #11
    lausitzer ist offline "Rektor" (3000 - 5999 Beiträge)
    Registriert seit
    18.06.2006
    Beiträge
    3.634
    Auf die deutsche Grammatik könntest Du z.B. achten.

  2. #12
    kgb Gast
    So, nachdem ich mich etwas mit der deutschen Grammatik befasst habe , wollte ich meine letzte Frage noch ausweiten.

    Sollte ich eher darauf achten, ob mir der Studiengang Spaß macht und mich dann vom Berufsleben mehr oder weniger überraschen lassen? Oder sollte ich eher umgekehrt denken, also den Studiengang nach dem Beruf und der Arbeit, die man dann erledigt, auswählen und versuchen den Studiengang zu "überstehen"?

    Beispiel:
    Den Studiengang von Biotechnologie finde ich interessant, weiß aber nicht, ob die Laborarbeit etwas für mich wäre.
    Andererseits finde ich Elektrotechnik sehr trocken und technisch, ich könnte mir aber vorstellen, dass es später im Berufsleben interessant sein könnte.

    Abgesehen davon hatte ich auch kaum Physik in der Schule und kann nicht einschätzen, ob ich wirklich den Kopf dazu habe.

    Was würdet ihr mir raten oder welche Erfahrungen habt ihr mit eurer Entscheidung / euren Studiengängen gemacht?

  3. #13
    Paracelsus ist offline "Dekan" (1500-2999 Beiträge)
    Registriert seit
    06.01.2004
    Beiträge
    2.724
    Zitat Zitat von kgb Beitrag anzeigen
    Sollte ich eher darauf achten, ob mir der Studiengang Spaß macht ... ? Oder sollte ich eher umgekehrt denken, also den Studiengang nach dem Beruf und der Arbeit, die man dann erledigt, auswählen ... ?
    Dein Bachelor-Studium dauert 3 Jahre (ein Master zusätzlich nochmal 2 Jahre).
    Dein Berufsleben dauert 40-45 Jahre.
    Was ist wohl wichtiger?

    Zitat Zitat von kgb Beitrag anzeigen
    Den Studiengang von Biotechnologie finde ich interessant, weiß aber nicht, ob die Laborarbeit etwas für mich wäre.
    Das merkst Du nach dem ersten Semester. Danach kannst Du immer noch das Studium wechseln, z.B. zu BWL.

    Zitat Zitat von kgb Beitrag anzeigen
    Andererseits finde ich Elektrotechnik sehr trocken und technisch, ich könnte mir aber vorstellen, dass es später im Berufsleben interessant sein könnte.
    Was weisst Du denn bisher von E-Technik, wenn Du kaum Physik hattest? Was stellst Du Dir unter der Arbeit eines Dipl.-Ing. für E-Technik resp. den entsprechenden Bachelor- oder Masterabsolventen-Tätigkeiten vor? E-Technik hat eine riesige Bandbreite, von Starkstromtechnik bis zu Mikroelektronik oder Nachrichtentechnik. Etwas plastischer gesprochen: Elektroingenieure können Atomkraftwerke in Pakistan aufbauen oder in Deutschland Handynetze ausbauen und modernisieren, je nach Spezialisierung.

    Klar ist: alle Ingenieurfächer sind im Grundstudium in erster Linie Mathematik bis zum Abwinken. Wer scheitert, scheitert idR an Mathematik und dem hohen Lerndruck.

    Fangen wir mal andersrum an: was hat Dich in der Schule interessiert, wo hast Du so viel Einblick ins Fach bzw. die Fächer gewonnen, dass Du sagst "ja, in der Richtung könnte ich mir ein paar Jahrzehnte Arbeit vorstellen"?. Das kann ein wichtiger Indikator sein (muss aber nicht! Manch einer entdeckt seine Berufung auch erst viel später.)

    P.

  4. #14
    Typ XXI Gast

    Eine Uni ist keine Disco

    An ihren Eingangstüren stehen keine bulligen Typen, die einen nach dem Studentenausweis fragen, und den (noch-) nicht- hochschulreifen Jüngling mit den Worten zurückweisen: "Do kummsch du ned rei."

    Es spricht also nichts dagegen sich zu Beginn des kommenden Sommersemesters mal am nächstgelegenen Campus umzutun und sich in die eine oder andere Vorlesung hinein zu setzen.

    (zur Abschreckung vielleicht "Höhere Mathematik II" oder noch besser: Technische Thermodynamik)

    Wenn du da nur "Bahnhof" verstehst und daraufhin dem Hochschulstudium abschwörst, kannst du dir den Tag wenigstens als Hinweis dienen lassen, womit du dich vor dem schriftlichen Abi nochmal intensiv befassen solltest.

    Bestimmt kommst du da auch mal mit dem einen oder anderen "echten" Studenten ins Gespräch, wenn du nicht ohnehin jemanden kennst, der gerade ein Hochschulstudium absolviert. Den quetsche gründlich aus.

  5. #15
    politischerhofnarr ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    14.02.2009
    Beiträge
    4
    Wenn du was suchst, was man im Alltag anwenden kann schau mal in diesen Beitrag über VWL. Ist nicht ganz ernst gemeint Also ich denke mal, dass man bei der Wahl vor allem drauf achten sollte, was einem liegt. Für mich zum Beispiel hätte es nichts gebracht, Maschinenbau zu studieren, auch wenn dort gute Karrierechancen geboten sind.

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