Ein Freund von mir macht THW. Wenn es nicht gerade in der nähe der Unis ist, kann das ganz schön stresse.
Ich persönlich habe ein FSJ im Ausland als Zivi Ersatz gemacht. Kann ich jeden nur empfehlen
In Verbindung mit den neuen Weltwärts Programm wird der Zivi im Ausland auch komplett Finanziert.
Eine Erfahrung die ich jedem Empfehle![]()
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17-08-2009 12:24 #1
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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Studium + THW oder lieber Zivi?
Guten Tag,
Hab über Google das Forum hier gefunden und auch ein entsprechendes Thema was meine Problematik fast komplett wiederspiegelt.
Also ich fange mal kurz an und schilder meine Situation:
- Habe dieses Jahr mein Abitur gemacht
- Entsprechend habe ich mich an der uni due für ein Maschinenbau Studium eingeschrieben.
- zwei tage später habe ich dann von der deutschen Bundeswehr einen netten Einzugsbefehl erhalten.
- durch eien nachträgliche Verweigerung wurde dieser dann wieder aufgehoben
Die Frage nun:
- Entweder ich mache Zivildienst was mich überhaubt nicht reizt, weil ich mein Studium dann ein Jahr später erst anfangen kann und mir die gewisse Lebenserfahrung die ich daraus ja gewinnen soll nicht ersichtlich ist.
Zudem kommt ja auch dazu, dass es immoment kaum eine Stelle gibt weshalb ich sowieso erst nächstes Jahr dann anfangen könnte.... Und wärend des Studiums dann nochmal fürs Zivi abzubrechen ist ja auch nicht so das Wahre.
- Oder ich mache stattdessen beim THW also Katastrphenschutz mit was ich ja so zu sagen nebenher laufen lassen kann und mir in Gewisserweise auch eine für mich persöhnlich interessanter wirkende Lebenserfahrung bieten könnte.
Die Frage ist nun natürlich in wie weit das THW mich in meinem Studium über die 5 Jahre dann belasten würde, wenn ich 4 mal im Monat zu einem Einsatz gerufen werden würde, wäre das definitiv zu viel denke ich, auch wenn ich nicht einschätzen kann in wie weit das Maschinenbau Studium mich zeitlich belastet.
In dem thread den ich meinte ging es um einen Kerl, der Molekular medizin studieren wollte und da wurde angeprießen, dass er für sein Studium 50-60 Std. pro Woche einkalkulieren muss.
Ich vermute mal, dass das Maschinenbau Studium etwas lockerer sein dürfte....
Was ist eure Meinung dazu ist THW + Studium machbar?
Dazu kommt noch, dass ich ein Job habe der mir SEHR flexible Arbeitszeiten gewährt und wo ich auch in Maschinenbau Projekte mit eingespannt werden kann was meiner Praktischen Erfahrung dann über kurz oder lang bestimmt gut tut. Einzig der Sonntag ist blockiert zwecks Instandhaltungsarbeiten die ich durchführen muss.
Hoffe ihr könnt euch ein von meiner Situation machen und mir ggf. Ratschläge geben.
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17-08-2009 16:23 #2
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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17-08-2009 17:07 #3
"Abiturient" (0-19 Beiträge)
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Naja, Ich will auf jedenfall hier bleiben wegen meinem Job, und meien Dienststelle ist in meinem heimatort.... ich glaube nicht, dass mich das THW ständig zu einsätzen zieht wenn die wissen, dass ich 25 minuten von der uni zum OV brauche...
Kennt jemand den groben Ablauf den man einschlagen sollte, damit das BAZ bescheid weis, dass ich beim Katastrophenschutz tätig bin?Geändert von Red (18-08-2009 um 09:27 Uhr)
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18-08-2009 16:07 #4
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Ich nehme an, OV bedeutet hier nicht dass, woran man(n) als erstes denkt, sondern damit ist viel harmloser nur der Ortsverband gemeint. Aber vielleicht sollte man bei allgemeinen Foren doch mal ausschreiben, was man sagen will. Eine Zeichenbegrenzung gibt es hier nicht.
Der Ersatzdienst als Katastrophenhelfer beim THW ist auf deutlich längere Zeit angelegt, als der Wehr oder Zivildienst und nimmt Dich auch nach dem Abschluss Deines Bachelor-Studiums in Anspruch. Inwieweit Einsätze während der üblichen Arbeitszeiten tagsüber stattfinden lässt sich nicht vorhersagen, da es ja organisationsbedenkt immer eher mittlere bis schwere Katastrophen sind, um die man da kümmern muss. Das Alltagsgeschäft wird ja von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften abgewickelt. Daher nehme ich an, dass mit einer Verpflichtung bei der Freiwilligen Feuerwehr eher mehr Einsätze anstehen, als das beim THW der Fall ist. Aus 25 Minuten Anfahrtweg nun eine Unmöglichkeit zu konstruieren, ist gewagt. Auch Deine berufstätigen Mitstreiter in dem Verein arbeiten ggf. auswärts und stehen nicht zur Verfügung oder haben auch Anfahrtswege. Da magst Du mit 25 Minuten bis zum Versammlungsort auch eher einer derjenen mit den kürzeren Wegen sein. Da wie gesagt, vorangig die anderen Hilfskräfte alarmiert werden, denke ich aber, dass die Ersthilfe abgesichert ist und etwaige Unterstützungsmaßnahmen durch das THW rechtzeitig angefordert werden. So bricht die Dunkelheit nicht überraschend herein, sondern ist mit Uhren feststellbar, so dass rechtzeitig der Beleuchtungskran samt Besatzung vom THW alarmiert werden kann, um eine Unfallstelle auszuleuchten. Auch den Aufbau von Versorgungszelten oder die Verteilung von Decken etc. muss erstmal jemand festlegen und dann beschließen, dass das THW angefordert wird, um diese Maßnahmen durchzuführen.
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