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  1. #1
    Avatar von administrator
    administrator ist offline Administrator
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    Welches Studienfach verdirbt den Charakter?

    Semesterstart, „Wetten, dass..?“ mit Markus Lanz und Dortmund in der Champions League. Diskussionsgründe gibt es im Oktober genug. Wir wollten aber an der Uni Stuttgart wissen: Welches Studienfach verdirbt den Charakter?

    Hier geht's zur Umfrage

    BWL, Psychologie oder Kunstgeschichte: Welches Fach verdirbt deiner Meinung nach den Charakter? Wir sind gespannt auf deine Meinung: Diskutier mit!

  2. #2
    Steppa ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
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    5
    Mein Mitbewohner ist auch so krass auf Klischees eingestellt.
    Demnach würde jeder Jura- und Medizinstudent da mit auf das Raster passen.
    Diejenigen, die sich komsich verhalten, waren aber meist vorher schon eher merkwürdig. Von Beruf Sohn - die Schiene.

  3. #3
    Drexler ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
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    8
    Ich glaub nicht, dass es das Studienfach ist, welches den Charakter verdirbt, sondern ein Mix aus vielen Dingen, die einander aufbauen. So z.B. der spätere Job und daraus ergibt sich dann wieder ein gewisses Umfeld. Aber wahrscheinlich ist die Chance schon höher, sich mit nem BWL-Abschluss später den Charkter zu versauen, als bspw. mit Sozialer Arbeit.

  4. #4
    Ignatio ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
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    "verdorben" ist ja schon ein hartes Wort in diesem Zusammenhang. Ich denke eher, dass die Leute die zu so einem Klischeebehaftetem Studium kommen schon von Anfang an ein Potenzial haben "verdorben" zu sein oder schon von vornherein so sind. Den gelackten Sohn, der dieses Image auch auslebt fühlt sich aller Wahrscheinlichkeit nach wohl eher zu solchen Studiengängen wie BWL oder Jura hingezogen, als jetzt Kunstgeschichte oder Philosophie.

  5. #5
    Herrybert ist offline "Abiturient" (0-19 Beiträge)
    Registriert seit
    20.09.2012
    Beiträge
    5
    "Verderben" finde ich jetzt begrifflich auch etwas zu extrem. Aber die Frage ist an sich schon interessant. Da würde ich auch gar nicht mal mit Klischees rangehen, sondern einen Schlenker mehr machen: Im Studium lernt man auf eine gewisse Art zu denken. Nämlich so, wie es der Methodik des Faches entspricht. Was wiederum dazu führt, dass man andere Arten der Argumentation bzw. Wissensgenerierung nicht mehr nachvollziehen kann (es sei denn, man studiert interdisziplinär), was im schlimmsten Fall zu Intoleranz bzw. zur Annahme, alle anderen sein dumm, führt. Besonders "verdebend" wären dann Studiengänge, in denen die Methodik nicht als Instrument gelehrt wird, sondern als die eine und einzige Wahrheit. Anfällig wären dann Studiengänge mit besonders langer Tradition (z.B. Jura) oder solche, die es sich mit besonders ausgefeilter Methodik hart erkämpfen mussten, ernstgenommen zu werden (z.B. Psychologie).

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