Leider haben Sie nicht geschrieben, an welcher Fachhochschule Sie in Hessen studieren. Die Regelungen können nämlich unterschiedlich sein von Hochschule zu Hochschule. Vieles hängt vom guten Willen der Hochschule und ihrer Einsicht ab. Zwei hessische Fachhochschulen haben der HRK in ihrer Umfrage durchaus eine kinder-/familienfreundliche Politik geschildert. Die FH Fulda unterstützt einen Elternverein, der flexible Kinderbetreuung sicherstellt und stellt ihm Räume zur Verfügung. Gleichzeitig hat die Hochschule eine Ordnung für Teilzeitstuierende verabschiedet, die also ein gestrecktes Studium zulässt. Die FH Frankfurt geht noch weiter. Sie hat ein Audit als familiengerechte Hochschule der Hertie-Stiftung beantragt. Sie unterstützt ebenfalls Trägervereine zur Kinderbetreeung und fördert die Entwicklung familienfreundlicher Studien- und Prüfungsorganisationen.
Aber, wenn es diese Möglichkeiten an Ihrer Hochschule noch nicht gibt, geben Sie nicht nach. Lassen Sie sich nicht von verständnislosen Hochschulmitarbeitern abkanzeln. Wenden Sie sich an Vorgesetzte oder an die Hochschulleitung. Dort ist das Bewusstsein für die Notwendigkeit der Einbeziehung von Studierenden mit Kindern mittlerweile angekommen.
Original geschrieben von Gast
Ich studiere Informatik an einer FH.
Mein Studiumverlauf ist sicher nicht typisch... Am Anfang sehr viel gejobbt (minimaler Bafög-Anspruch, Eltern haben nun mal kein Geld, auch wenn´s aufm Papier so steht. Später geheiratet, also Null Bafög) , deswegen ein Semester verloren. Dann lief alles gut, bis der Arbeitgeber insolvent wurde.
Mein Mann hatte zum Glück recht schnell einen neuen Job: anderes Bundesland, 500 km Entfernung. Ich hatte die Wahl, bleiben oder mitgehen. Hab mich fürs Mitgehen entschieden, mit tollen Konsequenzen. Vordiplom nicht anerkannt, wieder mal 2 Semester verloren, da einige Fächer nicht anerkannt wurden (und das von FH zur FH, identischer Studiengang, schönes Deutschland). Macht insgesamt 8 Semester Studienzeit.
Im 8. Semester kam die Schwangerschaft. War geplant, weil ich nicht erst nach dem Jobeinstieg Kinder haben will (ich will arbeiten und nicht daheim sitzen) und im Studium zeitlich gesehen einfach bessere Möglichkeiten habe (dachte ich...).
Ergebnis: dumm gelaufen.
Denn hier in Hessen ist es nicht erwünscht, Kinder im Studium zu bekommen -> O-Ton Studienbüro: dann hätten Sie mit dem Baby eben warten müssen! (Fehlt nur noch der typische "warum studierst du denn überhaupt"- Vorwurf...)
Kleine Gegenüberstellung Bayern - Hessen:
in Bayern kann man 6 Sem. Erziehungsurlaub nehmen, in dieser Zeit Teilzeit studieren, das Ganze wird nicht auf die Fachsemester angerechnet. Wunderbar, oder? Man kann ein Kind haben und trotzdem im Studium weitermachen. Es geht sogar noch weiter, an meiner ehemaligen FH gab es sogar freie KiTa-Plätze... Paradiesische Zustände...
In Hessen dagegen max. 3 Urlaubssem., in dieser Zeit nur Prüfungsleistungen (toll, davon fehlen mir gerade mal 2), aber keine Studienleistungen.
Fazit: ich hab nur die Wahl zwischen aussteigen für 1 1/2 Jahre (Kinderbetreuung? Fehlanzeige, ich hab nun mal keine 300 Euro/Monat zusätzlich übrig) oder bummeln und bummeln und bummeln und hoffen, daß weder Studiengebühren eingeführt werden, noch ich wieder mal umziehen muß (diesmal zurück in ein Bundesland mit Studiendauerbeschränkung, denn dann wäre mein Studium für die Katz, weil ich todsicher drüber kommen werde).
Ich will dem Staat ganz sicher nicht auf der Tasche liegen, ich will weder Sozi, noch Bafög, noch Wohngeld und die Kinderbetreuungsprobleme lös ich schon irgendwie und wenn ich dafür nachts arbeiten muß. Ich will nur eine Möglichkeit, mein Studium MIT Kind weiterführen zu dürfen, ohne daß ich im Fall der Fälle später benachteiligt wäre. Ohne mir blöde Sprüche gefallen lassen zu müssen. Ich will wenigstens ein paar Vorlesungen belegen dürfen, ohne daß es gleich als ein komplettes Fachsemester zählt. Und wenn es irgendwo an der FH eine Einrichtung geben würde, wo ich mein Kind für paar Stunden die Woche lassen kann (ich bezahl ja auch für, ich will´s ja nicht umsonst...), wäre ich wunschlos glücklich. Fehlanzeige. Was in Bayern geht, gibt es in Hessen nicht. So viel zum "Bildung ist Ländersache". Da braucht sich niemand zu wundern, wenn immer weniger Kinder geboren werden.
+ Antworten
Ergebnis 1 bis 5 von 8
-
14-10-2003 14:24 #1Gast
Studium und Kinder? Nicht erwünscht!
Ich studiere Informatik an einer FH.
Mein Studiumverlauf ist sicher nicht typisch... Am Anfang sehr viel gejobbt (minimaler Bafög-Anspruch, Eltern haben nun mal kein Geld, auch wenn´s aufm Papier so steht. Später geheiratet, also Null Bafög) , deswegen ein Semester verloren. Dann lief alles gut, bis der Arbeitgeber insolvent wurde.
Mein Mann hatte zum Glück recht schnell einen neuen Job: anderes Bundesland, 500 km Entfernung. Ich hatte die Wahl, bleiben oder mitgehen. Hab mich fürs Mitgehen entschieden, mit tollen Konsequenzen. Vordiplom nicht anerkannt, wieder mal 2 Semester verloren, da einige Fächer nicht anerkannt wurden (und das von FH zur FH, identischer Studiengang, schönes Deutschland). Macht insgesamt 8 Semester Studienzeit.
Im 8. Semester kam die Schwangerschaft. War geplant, weil ich nicht erst nach dem Jobeinstieg Kinder haben will (ich will arbeiten und nicht daheim sitzen) und im Studium zeitlich gesehen einfach bessere Möglichkeiten habe (dachte ich...).
Ergebnis: dumm gelaufen.
Denn hier in Hessen ist es nicht erwünscht, Kinder im Studium zu bekommen -> O-Ton Studienbüro: dann hätten Sie mit dem Baby eben warten müssen! (Fehlt nur noch der typische "warum studierst du denn überhaupt"- Vorwurf...)
Kleine Gegenüberstellung Bayern - Hessen:
in Bayern kann man 6 Sem. Erziehungsurlaub nehmen, in dieser Zeit Teilzeit studieren, das Ganze wird nicht auf die Fachsemester angerechnet. Wunderbar, oder? Man kann ein Kind haben und trotzdem im Studium weitermachen. Es geht sogar noch weiter, an meiner ehemaligen FH gab es sogar freie KiTa-Plätze... Paradiesische Zustände...
In Hessen dagegen max. 3 Urlaubssem., in dieser Zeit nur Prüfungsleistungen (toll, davon fehlen mir gerade mal 2), aber keine Studienleistungen.
Fazit: ich hab nur die Wahl zwischen aussteigen für 1 1/2 Jahre (Kinderbetreuung? Fehlanzeige, ich hab nun mal keine 300 Euro/Monat zusätzlich übrig) oder bummeln und bummeln und bummeln und hoffen, daß weder Studiengebühren eingeführt werden, noch ich wieder mal umziehen muß (diesmal zurück in ein Bundesland mit Studiendauerbeschränkung, denn dann wäre mein Studium für die Katz, weil ich todsicher drüber kommen werde).
Ich will dem Staat ganz sicher nicht auf der Tasche liegen, ich will weder Sozi, noch Bafög, noch Wohngeld und die Kinderbetreuungsprobleme lös ich schon irgendwie und wenn ich dafür nachts arbeiten muß. Ich will nur eine Möglichkeit, mein Studium MIT Kind weiterführen zu dürfen, ohne daß ich im Fall der Fälle später benachteiligt wäre. Ohne mir blöde Sprüche gefallen lassen zu müssen. Ich will wenigstens ein paar Vorlesungen belegen dürfen, ohne daß es gleich als ein komplettes Fachsemester zählt. Und wenn es irgendwo an der FH eine Einrichtung geben würde, wo ich mein Kind für paar Stunden die Woche lassen kann (ich bezahl ja auch für, ich will´s ja nicht umsonst...), wäre ich wunschlos glücklich. Fehlanzeige. Was in Bayern geht, gibt es in Hessen nicht. So viel zum "Bildung ist Ländersache". Da braucht sich niemand zu wundern, wenn immer weniger Kinder geboren werden.
-
15-10-2003 12:34 #2Brigitte Göbbels-Dreyling Gast
Re: Studium und Kinder? Nicht erwünscht!
-
15-10-2003 18:12 #3Gast
Re: Re: Studium und Kinder? Nicht erwünscht!
Das mag zwar richtig sein, daß man um sein Recht kämpfen und streiten muß und auch die Hochschulmitarbeiter manche Sache nicht so verbissen mit den Augen eines Beamten sehen sollten, sondern auch mal menschliche Züge annehmen könnten, aber so lange die Rahmenbedingungen für ein Studium mit Kind nicht gegeben sind, sind vielleicht auch die nettesten Mitarbeiter hilflos.Original geschrieben von Brigitte Göbbels-Dreyling
Lassen Sie sich nicht von verständnislosen Hochschulmitarbeitern abkanzeln. Wenden Sie sich an Vorgesetzte oder an die Hochschulleitung. Dort ist das Bewusstsein für die Notwendigkeit der Einbeziehung von Studierenden mit Kindern mittlerweile angekommen.
Ich erkenne in dem Fall, der geschildert wird einige Probleme, die es anzupacken und zu bedenken gibt.
Ein Wechsel der Hochschule sollte nach dem Vordiplom problemlos mit der Anerkennung der erbrachten Leistungen möglich sein. Immer wieder wird von jungen Menschen Mobilität und Flexibilität gefordert und dann baut jede Hochschule in einem Anfall von Profilierungssucht und Einmaligkeit ihre Studiengänge so auf, daß zwar den gleichen Namen tragen wie anderswo, aber inhaltlich deutlich anders ausgerichtet sind. Grund dafür ist sicher auch das Denken im Wissenschafts- und Finanzministerium, was so umgangen wird. Ein mehrfaches Angebot eines identischen Studienganges könnte ja gestrichen und zusammengelegt werden. Daß die daraus erwachsene Notlösung der Universitäten, die Flucht in solche kaum vergleichbaren, nicht kompatiblen Studiengänge für den wechselnden Studenten Probleme bereitet wird dann gerne übersehen.
Eine Regelung der Anerkennung von Prüfungs- und Studienleistungen im Erziehungsurlaub gehört meines Erachtens nicht jeder Hochschule selbst übertragen sondern in ein Landesgesetz oder wenigstens eine Verwaltungsvorschrift zum Hochschulgesetz, damit einheitliches Handeln möglich ist. Die Kultusminister sollten dazu einen praktikablen Entwurf diskutieren und gleichlautend in allen Ländern einbringen.
Auch bei den überall reichlich diskutierten allgemeinen Studiengebühren oder solchen für Langzeitstudenten sollten Lücken im Studienablauf aufgrund von Kindererziehungszeiten entsprechend berücksichtigt werden.
Solch ein großes Loch werden die dadurch möglicherweise entfallenden Gebühren nicht in die Kasse des Finanzministers reißen.
Die Kinderbetreuung während der Vorlesungszeit ist an einigen Hochschulen durch die Studentenwerke geregelt, die eigene Kindergärten betreiben. Ich gehe davon aus, daß sich die dort erhobenen Kosten auch an den finanziellen Mitteln von Studierenden orientieren.
-
16-10-2003 10:12 #4Brigitte Göbbels-Dreyling Gast
Re: Re: Re: Studium und Kinder? Nicht erwünscht!
Natürlich darf die gewünschte Profilierung der einzelnen Studiengänge nicht zu Lasten der Studierenden gehen. Es muss flächendeckend zur Anwendung eines Systems von credits kommen, also zu einer Vergabe von Punkten für einzelne Studienleistungen, die dann von Hochschule zu Hochschule (im In- und Ausland) mitgenommen werden, ohne dass dort die Art der erbrachten Leistungen hinterfragt wird. Profilierung darf nicht auf Kosten der Mobilität gehen.
Ich bin nicht der Meinung, dass alles länder oder bundesweit geregelt werden sollte. Was heißt schon "Erziehungsurlaub" für Studierende. Sie haben größere Gestaltungsmöglichkeiten als Arbeitnehmer. Jede/jeder Studierende will die auf seine Zeit gestalten: sofort wieder voll loslegen (mit partnerschaftlicher oder elterlicher Hilfe), vorübergehend kürzer treten oder ein paar Semester ganz aussetzen. Für "vorübergehend kürzer treten" müssen die Hochschulen flexible Lösungen im Sinne der betroffenen Studierenden entwickeln. Fertige Schablonen helfen hier nicht weiter.
Im übrigen, was Studiengebühren für Langzeitstudierende angeht. Was man auch immer davon halten mag, sie sehen allesamt Ausnahmetatbestände für studierende Eltern vor.
Original geschrieben von Kermit
Das mag zwar richtig sein, daß man um sein Recht kämpfen und streiten muß und auch die Hochschulmitarbeiter manche Sache nicht so verbissen mit den Augen eines Beamten sehen sollten, sondern auch mal menschliche Züge annehmen könnten, aber so lange die Rahmenbedingungen für ein Studium mit Kind nicht gegeben sind, sind vielleicht auch die nettesten Mitarbeiter hilflos.
Ich erkenne in dem Fall, der geschildert wird einige Probleme, die es anzupacken und zu bedenken gibt.
Ein Wechsel der Hochschule sollte nach dem Vordiplom problemlos mit der Anerkennung der erbrachten Leistungen möglich sein. Immer wieder wird von jungen Menschen Mobilität und Flexibilität gefordert und dann baut jede Hochschule in einem Anfall von Profilierungssucht und Einmaligkeit ihre Studiengänge so auf, daß zwar den gleichen Namen tragen wie anderswo, aber inhaltlich deutlich anders ausgerichtet sind. Grund dafür ist sicher auch das Denken im Wissenschafts- und Finanzministerium, was so umgangen wird. Ein mehrfaches Angebot eines identischen Studienganges könnte ja gestrichen und zusammengelegt werden. Daß die daraus erwachsene Notlösung der Universitäten, die Flucht in solche kaum vergleichbaren, nicht kompatiblen Studiengänge für den wechselnden Studenten Probleme bereitet wird dann gerne übersehen.
Eine Regelung der Anerkennung von Prüfungs- und Studienleistungen im Erziehungsurlaub gehört meines Erachtens nicht jeder Hochschule selbst übertragen sondern in ein Landesgesetz oder wenigstens eine Verwaltungsvorschrift zum Hochschulgesetz, damit einheitliches Handeln möglich ist. Die Kultusminister sollten dazu einen praktikablen Entwurf diskutieren und gleichlautend in allen Ländern einbringen.
Auch bei den überall reichlich diskutierten allgemeinen Studiengebühren oder solchen für Langzeitstudenten sollten Lücken im Studienablauf aufgrund von Kindererziehungszeiten entsprechend berücksichtigt werden.
Solch ein großes Loch werden die dadurch möglicherweise entfallenden Gebühren nicht in die Kasse des Finanzministers reißen.
Die Kinderbetreuung während der Vorlesungszeit ist an einigen Hochschulen durch die Studentenwerke geregelt, die eigene Kindergärten betreiben. Ich gehe davon aus, daß sich die dort erhobenen Kosten auch an den finanziellen Mitteln von Studierenden orientieren.
-
16-10-2003 22:44 #5Gast
Re: Re: Re: Re: Studium und Kinder? Nicht erwünscht!
Original geschrieben von Brigitte Göbbels-Dreyling
Natürlich darf die gewünschte Profilierung der einzelnen Studiengänge nicht zu Lasten der Studierenden gehen.
So weit kann man das ja unterschreiben.
Hier überzieht aber nun ein leichtes Grinsen mein Gesicht. Man soll an ein ein wie auch immer geartetes Punktesystem glauben, ohne zu hinterfragen, welche Leistung dahinter steckt?Original geschrieben von Brigitte Göbbels-Dreyling
Es muss flächendeckend zur Anwendung eines Systems von credits kommen,(...) [die] mitgenommen werden, ohne dass dort die Art der erbrachten Leistungen hinterfragt wird.
Den Begriff "Erziehungsurlaub" habe ich dem Erlebnisbericht unseres Gastes entnommen. Natürlich können wir auch eine andere Bezeichnung dafür finden, die der tatsächlichen Lebensgestaltung näher kommt. Hier geht es aber weniger um Wortklauberei als den Betroffenen Wege aufzuzeigen, wie sie ihre Lage meistern können.Was heißt schon "Erziehungsurlaub" für Studierende. Sie haben größere Gestaltungsmöglichkeiten als Arbeitnehmer.
Das wäre ja schön, wenn das klappen würde. Die Erfahrung unseres Gastes zeigt aber, daß hier durchaus starre Regelungen existieren, die die individuelle Gestaltung eines Teilzeitstudiums einschränken. Hier sollte eher in Zusammenarbeit mit einem fachlichen Betreuer des Studiengangs und dem Imma-/Prüfungsamt eine individuelle Regelung gefunden. Mit der Zeit wird sich hier aber eine vorteilhafte Variante ergeben, die man anderen "Betroffenen" durchaus empfehlen kann.Für "vorübergehend kürzer treten" müssen die Hochschulen flexible Lösungen im Sinne der betroffenen Studierenden entwickeln.
Ähnliche Themen
-
Studium und schwanger
Von Unregistriert im Forum Off-TopicAntworten: 62Letzter Beitrag: 25-08-2005, 23:24 -
Was kommt besser - Studium im Heimatort oder in einer fremden Stadt?
Von Tomcraft im Forum Rund ums StudiumAntworten: 6Letzter Beitrag: 01-07-2005, 16:03 -
Kinder im IKEA
Von 08-15 im Forum das-ist-mir-heute-passiert:...Antworten: 41Letzter Beitrag: 31-03-2005, 17:30 -
Kinder und Erwachsene- wo liegt der wirkliche Unterschied?
Von eshtah im Forum KaffeekränzchenAntworten: 8Letzter Beitrag: 14-11-2004, 19:34 -
Lehre nach dem Studium??
Von im Forum Rund um die KarriereAntworten: 6Letzter Beitrag: 15-04-2004, 18:39


LinkBack URL
About LinkBacks
Zitieren




Lesezeichen